Christian Friedrich Turnau

Christian Friedrich Turnau ist 32 Jahre jung und stolzer Vater einer drei Jährigen Tochter, ihr Name lautet Anja Maria Turnau. "Wir leben in einer Zeit, im Jahre 2016, in der wir als deutsches Volk in Deutschland lebend selbstverständlich das Interesse hegen unser wichtigstes und liebstes, unsere Kinder, gesund, sicher und abgesichert für die Zukunft aufwachsen zu lassen", sagt Turnau. Er findet, der Staat sei dafür zuständig, unter Verwendung seiner Staatsorgane die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. "Jeder Staatsbürger hat sich an Recht und Gesetz zu halten, ein Regelwerk das das Zusammenleben unter der einheimischen Bevölkerung in der Theorie regelt", fährt Turnau fort. Auch Staatsbedienstete hätten sich an Recht und Gesetz zu halten, die traurige Realität sei jedoch, dass der Staat sich nicht mehr an Recht und Gesetz hält, nicht nur bezüglich der sogenannten "Flüchtlingspolitik", sondern auch schon seit langem bezüglich der Familienpolitik.

So kann das Jugendamt sogar Verfahren verzögern und das Familiengericht muss untätig zuschauen. Denn das Familiengericht ist gegenüber dem Jugendamt nicht weisungsbefugt. Kommt beispielsweise das Jugendamt einer Rückführung von Kindern in den elterlichen Haushalt nicht nach, ist ein entsprechender Beschluss des Familiengerichts nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht.

Er kritisiert auch den Umgang mit dem Status der "Erziehungsfähigkeit". "Ob man erziehungsfähig ist, entscheiden aus Steuergeldern finanzierte sogenannte Familienpsychologische Gutachter, wobei eine berufliche Qualifikation nicht zwingend erforderlich ist", meint Turnau. "Im Übrigen gibt es kein Studium, welches Inhalte und Maßstäbe von Erziehungsfähigkeit lehrt. Den Begriff gibt es in den Geisteswissenschaften schlicht nicht", ergänzt Wolters, 1. Vorsitzender des VafK Köln. Dennoch stelle dies für das Familiengericht die Grundlage dar, einem oder beiden Elternteilen das Umgangsrecht, das Sorgerecht oder gar das ganze Kind zu entziehen und dieses fremd unterzubringen, findet Turnau.

"Fasst man die drei Themenpunkte Jugendamt, Freie Träger und Familiengutachter zusammen, gelangt man schnell zu der Ansicht, die auch Heinz Buschowsky, langjähriger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neuköln vertritt, nämlich dass ein staatlich organisiertes Geschäftsmodell in Deutschland wütet, die sogenannte "Helferindustrie", die in Deutschland hohe Umsätze erzielt, jährlich in Milliarden Höhe", klagt Turnau an. In der ARD TV Reportage "Mit Kindern Kasse machen, das Geschäft mit dem Kindeswohl" beschreibt ein ehemaliger Jugendhilfemitarbeiter, der vor der Kamera anonym bleiben will, das "Geschäftsmodell": Jugendämter "werfen Kinder auf den Markt." Die Träger bekämen ein Angebot vom Jugendamt, einen Minderjährigen für einen bestimmten Tagessatz zu betreuen. "Es geht um Geld."

Heinz Buschowsky äußerte sich in der ARD TV Reportage "Mit Kindern Kasse machen, das Geschäft mit dem Kindeswohl" mit Zorn in der Stimme: "Der Freie Träger hat immer einen Eigennutz, Wir reden über Milliarden, die der Staat herausreicht ohne jede faktische Kontrolle."

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DEMO: Allen Kindern beide Eltern

Der gemeinnützige Verein „Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. “ ruft für Samstag, den 11. Juni 2016 zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Allen Kindern beide Eltern“ auf. Der Verein fördert die Emanzipation von Vätern aus dem herkömmlichen Rollenverständnis. Dies beinhaltet die Förderung der Vater-Kind-Beziehung und die Aufwertung einer stärkeren Hinwendung von Vätern zu Kindern. Versammlung ist ab 13 Uhr auf dem Friesenplatz. Von dort führt der Zug über 3 Kilometer bis hin zur Abschlusskundgebung am Kölner Dom.

Das Programm steht, es werden keine weiteren Wort- und Musikbeiträge mehr angenommen!

#vafkdemokoeln #article7
http://www.vafk-koeln.de/demo

https://www.youtube.com/watch?v=2chNYDtdJxQ

Triff Dich mit ein paar Leuten, schmeißt euch zusammen und tauscht euch aus:
https://www.facebook.com/events/1587797651548850/

Im Anschluss an die Väterdemo in Köln sehen wir uns gemeinsam mit Peter Kees den von ihm produzierten Film "Vaterlandschaften" an. Wir führen den Film im Filmclub 813, Hahnenstraße 6, 50667 Köln um 19.30 Uhr auf. Peter Kees war 47, als er seine Freundin kennen lernte. Sie wurde von ihm schwanger und verließ ihn drei Monate vor der Geburt. Aus der Freude über den Nachwuchs wurde bittere Enttäuschung über die wahren Rechte eines Vaters. Peter Kees geriet in eine tiefe Lebenskrise und fing an, sich selber zu filmen.

http://www.vafk-koeln.de/event/kino-vaterlandschaften-vorfuehrung-anwese...