Gerd Riedmeier

Gerd Riedmeier, gebürtiger Münchner und seit einigen Jahren in Wasserburg am Inn lebend, ist zertifizierter Mediator und 1. Vorsitzender der geschlechterpolitischen Initiative Forum Soziale Inklusion e.V.

Gerd Riedmeier war Mitorganisator des Kongresses „Gender Reloaded“ vom November 2015 in Nürnberg, bei dem zum ersten Male in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die Bedürfnisse von Jungen, Männern und (getrennt lebenden) Vätern im Mittelpunkt des Diskurses stehen sollten. Er steht inhaltlich für die Überwindung der Polarisierung im aktuell herrschenden Geschlechterdiskurs in Deutschland. Geschlechterpolitik als alleinige Frauenpolitik zu definieren, wie es die aktuelle Bundesregierung pflegt, erscheint ihm als obsolet.

Riedmeier vertritt ein modernes, gleichberechtigtes und paritätisches Familienbild, bei dem Familie systemisch und ganzheitlich gesehen werden kann, unabhängig vom Ehestand. Dabei ver-sucht er, die legitimen Positionen und Forderungen von Jungen, Männern und Vätern konkret in die Politik zu bringen. Forum Soziale Inklusion kommuniziert dabei mit den Vorsitzenden von Familien- und Finanzausschuss des Dt. Bundestages, den zuständigen Bundesministerien und den Generalsekretären der im Bundestag vertretenen Parteien. Eine selbstgewählte Beschränkung auf familienrechtliche Auseinandersetzungen sei nicht zielführend; sie bestärke das bestehende System.

Riedmeier ist vom Statistischen Bundesamt ausgebildeter Equal-Pay-Multiplikator und sieht die herrschende Kampagne zum sogenannten Gender Pay Gap kritisch. Durch sie würden große Bereiche der öffentlichen Wahrnehmung einseitig und tendenziös besetzt. Für den offenen Diskurs über die Bedürfnisse von getrennt lebenden Vätern bleibe in der Folge kein Raum mehr. Das müsse sich ändern.

Im Nachgang zum oben zitierten Kongress gründeten verschiedene Nichtregierungsorganisationen zum Jahresbeginn 2016 die Interessengemeinschaft (IG) Jungen, Männer und Väter, für die Riedmeier den Koordinierungsaufwand übernimmt.

Riedmeier publizierte in Papa-Ya, The Huffington Post, Süddeutsche Zeitung, Cuncti.de und im geschlechterpolitischen Sammelband Schlagseite (Klotz-Verlag) zu verschiedenen Geschlechter- und Familienpolitischen Themen.

Kontakt: www.geschlechterpolitik-2020.de
www.forum-social-inclusion.eu
mail: info@forum-social-inclusion.eu
mobil: 0176 – 611 123 57

DEMO: Allen Kindern beide Eltern

Der gemeinnützige Verein „Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. “ ruft für Samstag, den 11. Juni 2016 zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Allen Kindern beide Eltern“ auf. Der Verein fördert die Emanzipation von Vätern aus dem herkömmlichen Rollenverständnis. Dies beinhaltet die Förderung der Vater-Kind-Beziehung und die Aufwertung einer stärkeren Hinwendung von Vätern zu Kindern. Versammlung ist ab 13 Uhr auf dem Friesenplatz. Von dort führt der Zug über 3 Kilometer bis hin zur Abschlusskundgebung am Kölner Dom.

Das Programm steht, es werden keine weiteren Wort- und Musikbeiträge mehr angenommen!

#vafkdemokoeln #article7
http://www.vafk-koeln.de/demo

https://www.youtube.com/watch?v=2chNYDtdJxQ

Triff Dich mit ein paar Leuten, schmeißt euch zusammen und tauscht euch aus:
https://www.facebook.com/events/1587797651548850/

Im Anschluss an die Väterdemo in Köln sehen wir uns gemeinsam mit Peter Kees den von ihm produzierten Film "Vaterlandschaften" an. Wir führen den Film im Filmclub 813, Hahnenstraße 6, 50667 Köln um 19.30 Uhr auf. Peter Kees war 47, als er seine Freundin kennen lernte. Sie wurde von ihm schwanger und verließ ihn drei Monate vor der Geburt. Aus der Freude über den Nachwuchs wurde bittere Enttäuschung über die wahren Rechte eines Vaters. Peter Kees geriet in eine tiefe Lebenskrise und fing an, sich selber zu filmen.

http://www.vafk-koeln.de/event/kino-vaterlandschaften-vorfuehrung-anwese...