Gerhard Kaspar

Gerhard Kaspar ist 1959 geboren, verheiratet und ein Sohn kam 1993 auf die Welt. Im Unterschied zu vielen Mitstreitenden in der Väterbewegung wurde er von seinem Kind nie getrennt. Ebenfalls lebt er noch immer in aufrechter Ehe mit der Kindesmutter, dennoch ist er leidenschaftlicher Kämpfer fürK Kinder- und Väterrechte. Zur Väterbewegung gelangte er über sogenannte Newsgroups im Internet um die Jahrtausendwende. Aus dieser Szene hat er sich dann aber wieder zurückgezogen, als ihm bewusst wurde, dass die Zeit für Veränderungen noch nicht gekommen ist und keine echte Hilfe für die betroffenen Männer möglich war.

Im Jahr 2012 wurde er wieder gesellschaftspolitisch aktiv und trat der Piratenpartei bei, in der er für eine faire und für beide Geschlechter ausgewogene Programmatik eingetreten ist. Im Zuge dieser Tätigkeit entstand eine Zusammenarbeit mit dem Verein „Väter ohne Rechte“. Es gelang einige Programmpunkte aufzunehmen, die gleichberechtigte Elternschaft im Zentrum hatte. Nachdem diese Partei jedoch 2014 nach einer sehr schwach verlaufen Nationalratswahl, sich einem Bündnis mit Kommunisten anschloss und deren väter-/männerverachtende Positionierung übernommen hatte, verließ er die Partei. Danach politisch heimatlos, fand er wieder ein Gemeinschaft die er unterstützen konnte, in der Männerpartei Österreichs. Hier ergab sich auch wieder eine große Nähe zum VoR. Er versuchte während der Gemeinderatswahl 2015 als Spitzenkandidat für Wien den Väterrechten Gewicht zu verleihen und dieses Thema in die politische Diskussion zu bringen.

Derzeit ist Gerhard Kaspar aktiv in der Vernetzung und Bewusstseinsbildung zum Thema gleichberechtigte Elternschaft und setzt sich vor allem für die Umsetzung der Resolution 2070 des Europarats zur Doppelresidenz ein.

www.maennerpartei.at
www.maennerservice.at
https://mpartei.wordpress.com