Hermann Danne

Hermann Danne ist 53 Jahre alt, hat einen Sohn und eine Tochter. Er ist Diplomingenieur der Elektrotechnik und bezeichnet sich als "hochbetroffener Trennungsvater". 2011 erfolgte die Trennung. Die Mutter wollte nur die gesunde Tochter (damals 11), den autistisch schwerbehinderten Sohn (damals 16) wollte sie in ein Heim abschieben. Gegen die Geschwistertrennung klagte Danne erfolglos bis zum EGMR.

Nun ist Danne alleinerziehender Vater seines behinderten Sohnes. Er erlebte unberechtigte Konto- und Gehaltspfändungen, eine eidesstattliche Falschaussage, alles 100 % nachweisbar. Das alles interessierte die Staatsanwaltschaft nicht. Seine Ex-Frau begann ein drittes Studium, das sie ebenfalls hinschmiss. Jetzt arbeitet sie als Verkäuferin in einer Bäckerei.

Die Tochter darf ihren Bruder und ihren Papa nur sehen, wenn die Mutter es will. "Sie betreibt PAS mit der Tochter", beschreibt Danne die Situation. Eine gerichtliche Umgangsvereinbarung wird ignoriert und Danne findet, dass ihr die Professionen dabei helfen. Die Erfahrungen von Danne decken sich mit unseren Erfahrungen aus der Väterberatung. "Stets wird der Kindeswille und das Kindeswohl vorgeschoben", kritisiert Danne die Fachkräfte.

Danne ist Autor und Herausgeber der Bücher "Applied Behavior Analysis und Verbal Behaviour" (Das ABA-Mutmachbuch) und "Femokratur Deutschland: Trennungsväter klagen an".

Wer es selbst nicht erlebt hat, kann es kaum glauben: In deutschen Familiengerichten
herrscht das blanke Faustrecht. Bei Scheidung und Trennung bekommen Mütter so gut
wie immer die Kinder; Väter werden auf die Zahleselfunktion marginalisiert und bis unter das Existenzminimum gepfändet. Familienrichter, Jugendamtsmitarbeiterinnen, Verfahrensbeiständinnen und die anderen Helfer der Scheidungsindustrie unterstützen Mütter sogar noch aktiv beim Umgangsboykott. Sie mutieren zu Lakaien für trennungsfreudige Ehefrauen, heucheln mit dem Kindeswohl und treten es doch grausam mit den Füßen. Die deutsche Familienunrechtsprechung ist jedem Rechtsempfinden diametral entgegengesetzt. Scheidungsanwälte bereichern sich auch noch hemmungslos am Elend der Väter.

Ein selbst hochgradig betroffener Trennungsvater deckt diese Missstände schonungslos auf, klagt die Kindeswohlmissachter und Grundrechtsbeuger gnadenlos an und zeigt Wege zu einer besseren und menschlicheren Familienrechtsprechung auf. Er schreibt sich den Zorn von seiner Seele, auf eine Weise, die politisch völlig inkorrekt, wunderbar respektlos, rotzfrech und erfrischend ehrlich ist. Er bringt das zur Sprache, was in den Medien weitestgehend totgeschwiegen wird: die vollständige Entrechtung, Demütigung und Demontage der Väter und die Entväterung der Kinder.

Väter kämpfen für ihre Kinder und ihre Rechte, Gleichberechtigung ist nun mal keine Einbahnstraße. Dieser Kampf birgt Risiken, denn die kriminell veranlagten Handlanger der Femokratur in Justiz und Politik, die schon Jörg Kachelmann, Gustl Mollath und viele andere Männer unschuldig hinter Gittern gebracht haben, werden mit aller Gewalt zurückschlagen. Besorgen Sie sich dieses Buch und lesen Sie es, bevor es verboten wird!

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