Nachbericht

Ein Nachbericht über den Ablauf der Demo folgt in Kürze.

Man kann sich an alles gewöhnen, statt sich ständig zu beklagen. das Einzige, woran man sich nicht gewöhnen sollte, ist der Eingriff des Staates in Persönlichkeitsrechte, die Grundrechtscharakter haben.

Dazu gehört die Meinungsfreiheit, das Verbot von Sklaverei, die Menschenrechtswürde, das Verbot der Todesstrafe, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Briefgeheimnis und die Wahrung der Privatsphäre. Auch die Pflege und Erziehung des Kindes und der Schutz der Trennungsfamilie ist ein Grundrecht. Vater und Kind haben Anspruch auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.

Kein Mensch muss einen gerichtlichen Antrag stellen, seine Meinung frei zu äußern. Kein Mensch muss beantragen, seine Religion frei auszuüben oder sich zu versammeln. Väter beklagen sich völlig zu Recht, weil sie nach der Trennung ihr Elternrecht einklagen müssen, obwohl es ein Grundrecht ist. Das Briefgeheimnis und die Wahrung der Privatsphäre werden ebenso staatlich anerkannt. Das Grundrecht auf Pflege und Erziehung wird grundsätzlich aberkannt, es sei denn, man setzt sich im Familiengericht durch. Daran sollte man sich nicht gewöhnen, sondern sich darüber beklagen.

Denn das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes wird eingeschränkt, wenn unsere Kinder nur Mütter, Erzieherinnen und Lehrerinnen kennen, die den Vater ausgrenzen. Das Grundrecht des Kindes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit ist aber nur erlaubt, soweit das Kind nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. Entfaltet das Kind eine Persönlichkeit, die den Vater ablehnt, verstößt die Entfaltung der Persönlichkeit des Kindes gegen das Elternrecht des Vaters. Eine solche Entwicklung des Kindes verstößt also gegen die Rechte des Vaters und ist damit nicht hinnehmbar.

Wie gesagt, es handelt sich hier um Grundrechte. Der Staat schützt jeden, der die Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit ausüben möchte. 95 % der Mütter können auch ihr Elternrecht stets uneingeschränkt ausüben. 95 % der Väter nicht.

Wir beklagen keine Meinung, keine Ideale, keine unerfüllten Wünsche. Wir beklagen - völlig zu Recht - die staatliche Missachtung der Grundrechte von Vätern.

Wir bedanken uns bei 1860 Euro Spenden und ca. 600 Euro Sachspenden.

Die Demo auf Youtube:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLBIRNeS2SrWrPUdterrwYBZrZKRIj6f1f