Reaktionen zur GroKo

Die Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD haben erwartungsgemäß zu nichts geführt. Gewalt gegen Männer wird ausdrücklich gebilligt und Kinder nach Trennung weiter im Stich gelassen.

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Die Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD haben erwartungsgemäß zu nichts geführt. Gewalt gegen Männer wird ausdrücklich gebilligt und Kinder nach Trennung weiter im Stich gelassen.

Die fortgesetzte Ignoranz der Resolution 2079 der parlamentarischen Versammlung des Europäischen Rates vom 2. Oktober 2015 – einstimmig verabschiedet mit den Stimmen von Deutschland - zeugt von latenter antidemokratischer Haltung.

Auf diese Resolution angesprochen, gestand Angela Merkel unmittelbar vor der Bundestagswahl, sie nicht einmal zu kennen. https://www.youtube.com/watch?v=Y7j8uSybFmk

Einzig die FDP war bereit, die Resolution 2079 in ihr Parteiprogramm aufzunehmen. Dies haben wir honoriert: http://www.presseportal.de/pm/127703/3741810

Ich möchte nochmal daran erinnern: Zu 95% leben Kinder nach der Trennung bei der Mutter – selbst wenn das Kindeswohl dort gefährdet ist. Wenn die Bundespolitik parteiübergreifend das „Kindeswohl“ zum Vorrang macht, so bedarf es nicht einer zweifelhaften „PETRA-Studie“ (http://www.ig-jungen-männer-väter.de/PETRA-Studie-Stellungnahme/), sondern einer bedingungslosen Gleichstellung von Vätern und Müttern.

Die Beschränkung häuslicher Gewalt auf Frauen und Kinder ist eine Unverschämtheit gegenüber der Menschenwürde des männlichen Geschlechts.