Versprechungen auf dem Sterbebett: SPD Familienministerin Barley präsentiert Lösungen für Trennungsfamilien, die seit Jahren im Raum stehen

Es scheint, dass Väter bei der kommenden Bundestagswahl scharenweise zur FDP überlaufen. Kurz vor dem potenziellen Ende der GROKO werden Jahrzehnte alte, haarsträubende Missstände durch das Ministerium welches für Männer nicht zuständig ist, zur Diskussion gestellt. 

Siehe hierzu auch: "Wechselmodell ist gelb" http://www.presseportal.de/pm/127703/3741810

Sicher, ein richtiger Ansatz. Viel was absolut dringend erforderlich ist, ja. Wichtige Themen wie die Doppelresidenz, die das Ungleichgewicht im Familienrecht beenden könnten, werden aber nicht angepackt. 

So bleibt der faulige Beigeschmack eines hilflosen Versuchs hier etwas zu retten was längst verloren ist.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/leben/trennungskinder-familienministerin-verspricht-mehr-rechte-fuer-scheidungsvaeter-1.3671699

2. Zukunftsgesprächs Gemeinsam Getrennt erziehen ohne Betroffene

So ist es auch nicht verwunderlich, dass im Gegensatz zur Auftaktveranstaltung keine Vertreter von Betroffenen zum Vortrag geladen wurden. Weder Mütterverbände noch Väterverbände bekamen Gelegenheit, ihre Lösungsansätze und Forderungen als Referenten zu präsentieren. Das sei - im Unterschied zur Auftaktveranstaltung der Ministerin - von der zuständigen Abteilung im Bundesministerium verhindert worden. Referenten, die für neue Wege im Familienrecht stehen, wurden nicht berücksichtigt.

Quelle: www.presseportal.de/pm/121966/3740434