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Berlin (dpapa) Führerscheine von Vätern können gegen das sogenannte Wechselmodell (50/50 Betreuung der Kinder durch beide Trennungseltern) beim Familienministerium eingetauscht werden. Dies verkündete Franziska Giffey am Tag der offenen Türe am Samstag, 25.08.2018 in Gegenwart von 1100 jubelnden Väteraktivisten. Frau Giffey hatte persönlich zur Verkündung eingeladen, unter dem Vorwand, sie möchte sich entschuldigen für ihr Väterbashing der letzten Tage. Dafür sei ein persönliches Erscheinen erforderlich. "Papa Mama Auch e.V." verbreitete die Nachricht sofort weiter und sorgte für reichlich Pulikum.

Das Familienrecht aus den 1950er Jahren, so Giffey auf ihrer Ansprache, sei derart veraltet, dass ein Tausch von Führerschein gegen Wechselmodell sowohl mit der UN-Kinderrechtskonvention (Art. 18) als auch mit den Menschenrechten konform sei, sagte Franziska Giffey gegenüber Vertretern von "Papa Mama Auch e.V.".
 
Der Vorteil für Kinder liegt klar auf der Hand, da sich die Väter ohne Führerschein wesentlich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen können und auch der Vaterverlust durch Verkehrsunfälle drastisch gesenkt wird. "Wir werden ein Aktionsprogramm aufstellen, dass allen Vätern, die ihre Kinder selber betreuen möchten, raummnaher Wohnraum zur Kindesmutter zur Verfügung gestellt wird", fährt Giffey enthusiastisch fort.
 
Die Väterbewegung in Deutschland: "Unseren Führerschein könnt ihr haben, unsere Kinder nicht!
 
Vielen heute noch alleinerziehenden Müttern wird diese Idee von Frauenministerin Giffey nicht gefallen. Wir haben daher Frau Shantal Schädlich (A.d.R. Klarname) befragt, die den Kontakt ihrer Kinder zum Vater seit vier Jahren erfolgreich verhindern konnte:
 
"Es kann nicht sein, dass meine ganze Arbeit, meinen Kindern den Erzeuger als Feindbild zu verkaufen, mit so einer hirnrissigen Idee von Frau Giffey vernichtet wird. Außerdem weiß doch jeder normale Mensch, dass Kinder überhaupt keine Väter brauchen." Das Leben als Alleinerziehende sei schon kompliziert genug durch das Ausfüllen von Formularen, damit man an die Kohle vom Staat und dem Erzeuger komme. "Ich müsste dann voll arbeiten, aber nee, das mache ich sicherlich nicht! Ich ziehe einfach ein paar hundert Kilometer weiter weg, dann hat sich das erledigt mit dem behindertem Wechselmodell und ohne Führerschein kommt der Penner eh nicht zu uns."
 
Die klaren Worte dieser emanzipierten Frau haben uns schwer beeindruckt und wir können gut nachempfinden, in welch prekäre Situation sie der Vorstoß von Frauenministerin Giffey bringen kann. Auch für manche Kitas könnte dies das Aus bedeuten, wenn sich Väter plötzlich so einfach um ihre eigenen Kinder kümmern.
 
"Dieser Vorstoß von Frau Giffey ist eine tatsächliche und sofort wirksame Entlastung für Väter, es wird ein Aufatmen durch Deutschland gehen", kommentiert Hartmut Wolters, Kreisvorsitzender des VafK in Köln. Väter müssten nun keine horrenden Summen mehr für Rechtsanwälte und Gerichtsverfahren ausgeben, die in der Regel ohnehin nie erfolgreich waren. "Ein durchschlagender Erfolg für das Recht der Kinder auf beide Eltern, durchschlagender als jede "Kinderrechte ins Grundgesetz"-Forderung."
 
Alles in allem dürfen sich wohl vor allem Väter bei Frau Frauenministerin Giffey dafür bedanken, dass das Familienrecht endlich in der heutigen Zeit angekommen zu sein scheint.
 
Pressekontakt: Fehlanzeige.
Diese Pressemitteilung ist Satire und möchte auf die Tatsache aufmerksam machen, dass Väter in Deutschland rechte- und würdelos behandelt werden, wenn es um ihre Kinder geht.

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