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Dr. Wolfgang Hammer zeigt auf, wie fachlich bedenklich, humanitär haarsträubend und grundrechtswidrig Fallverläufe in der Kinder- und Jugendhilfe gestaltet sein können. Dabei konzentriert er sich auf Fälle, bei denen Kinder sogenannter alleinerziehenden Mütter fremduntergebracht wurden.

Aus Sicht des Väteraufbruchs zeigen sich folgende Aspekte: Zum einen, dass Grund- und Menschenrechte von fachlich wenig qualifizierten Menschen schnell ausgehebelt werden können. Zum anderen, dass niemand auf die Idee kommt, den 2. Elternteil ins Boot zu holen, der ja i.d.R. eine Erziehungskompetenz hat. Das Kind von Eltern, bei denen ein Elternteil aus dem Leben des Kindes ausgeschlossen wurde, trägt offenkundig ein hohes Risiko Opfer des Systems zu werden. Möglicherweise wurde der Vater der Kinder auch jeweils bereits entsorgt.

Weiterhin erhellend ist, dass sich anscheinend auch niemand darum kümmert eine Studie anzufertigen, wie das System Kinder und Jugendhilfe bei der Grund- und Menschenrechtswidrigen Entsorgung von überwiegend Vätern (inzwischen aber auch Mütter) vorgeht. Diese erscheint ja als normal, und ist scheinbar aus klientelpolitischen Gründen (Teile und Herrsche) gewollt.

Das Kindern ein Elternteil entzogen wird, ist in Deutschland mangels konkreter gesetzlicher Regelungen und ideologischen Denkweisen alltäglich und birgt für Kinder - wie Studien belegen - große Risiken.

Die Große Koalition will nun unter dem Deckmantel der Kinderrechte, die Eingriffsschwelle weiter absenken. Die FDP zeigt mit ihrem Antrag zur Doppelresidenz wie es eigentlich laufen sollte. Handlungsbedarf besteht, das Thema wird aber aus ideologischen Gründen durch die anderen Parteien (CDU/CSU, SPD, GRÜNE) nicht hinreichend angefasst.