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SUMMARY:Workshop VIII: Familiengerichtliches Verfahren zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde
DESCRIPTION:2-tägiger Intensiv-WorkshopIn diesem Workshop werden wir die Kenntnisse era
 rbeiten, wie man entweder Amtsgerichte und Oberlandesgerichte dazu bringt, 
 tatsächlich Recht zu sprechen, oder aber die Rechtsverstöße nachweist, die 
 die Erfolgsaussicht einer Verfassungsbeschwerde, oder einer Menschenrechtsb
 eschwerde überhaupt erst ermöglichen.\nTrennung ist nicht nur mit viel pers
 önlichem Leid verbunden; oftmals gerät man auch in die Mühlen der (Familien
 -)Gerichtsbarkeit. Und oft wundert man sich dann, daß das, was da geschieht
 , was man da erlebt, so gar nichts mit dem zu tun hat, was man als Recht em
 pfindet.\nDas mag daran liegen, daß man aufgrund eigener starker emotionale
 r Betroffenheit selbst den klaren Blick dafür verloren hat, was objektiv Re
 cht ist. Oftmals kommt man aber auch zu dem Ergebnis, daß tatsächlich objek
 tiv Unrecht gesprochen wird.\nWie kann man erkennen, ob man selbst „blind“ 
 ist, oder ob tatsächlich Unrecht gesprochen wird?Man muß die eigenen Emotio
 nen zurückdrängen, um wieder einen klaren Blick zu bekommen, sich ggf. durc
 h andere wieder die Augen öffnen lassen für das objektive Recht. Und man mu
 ß sich schlau machen über die „Spielregeln“ – hier das familiengerichtliche
  Verfahrensrecht sowie das des Verfahrens der Verfassungs- und der Menschre
 chtsbeschwerde – und über das „Spiel“ – hier Anwendung des Familienrechts s
 owie der Grund- und Menschenrechte –.\nUnd was kann man in der Sache selbst
  machen?Man muß das „Spiel selbst aktiv spielen“, auch wenn man einen Anwal
 t mandatiert hat. Man muß – in guter Kenntnis der „Spielregeln“ – „als Krei
 sklassenmannschaft im DFB-Pokal“ das „erste Spiel“ so aufbauen und spielen,
  daß man „in das Endspiel um den DFB-Pokal – als Kreisklassenmannschaft – e
 inzieht, und dann auch den FC Bayern schlägt“, getreu dem Motto „Nichts ist
  unmöglich!“\n Oder anders gesagt: Man muß selbst das erste Verfahren vor d
 em Amtsgericht schon so führen, daß das Amtsgericht, und später das OLG – n
 achweisbar – die Rechtsfehler begeht, die – mit berechtigter Hoffnung – vor
  dem BVerfG, oder vor dem EGMR zum Erfolg führen (können).\nDieser Workshop
  „Strategie und Taktik der Verfahrensführung – Führung eines familiengerich
 tlichen Verfahrens zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Menschenrechtsbe
 schwerde" behandelt\n\n - die Grundlagen des Verfahrens der Verfassungsbesc
 hwerde sowie die des Verfahrens der Menschenrechtsbeschwerde, sowie\n - die
  Grundlagen über die relevanten Grund- und Menschenrechtsverletzungen.Auf d
 ieser Grundlage wird anhand eines Fallbeispiels zum Thema „Entsorgung gem. 
 § 1671 BGB“ eine Verfahrensführung für Familiengericht und OLG erarbeitet, 
 die tatsächlich die Chance auf eine erfolgreiche Verfassungs- bzw. Menschen
 rechtsbeschwerde bietet.\nInhalte: \n Methoden der Konfliktlösung\n übernat
 ionale Gerichtsbarkeit\n Zulässige private Schiedsgerichtsbarkeiten\n Recht
 snormen und ihre Hierarchien\n Kollisionen von Rechtsnormen\n Rechtsordnung
 , die Individualrechte kennt\n Phasen eines Sorge-, Umgangs- und/oder Unter
 haltskonflikts\n gerichtliche (Streit-)Entscheidung – Rechtskraft – Durchbr
 echung der Rechtskraft/Restitutionsklage\n Grundrechte – grundrechtsgleiche
  Rechte, Menschenrechte\n Einklagbare Grundrechte nach dem GG\n Freiheitsgr
 undrechte\n Grundrechte auf Gleichheit / Diskriminierungsverbote\n Was ist 
 eine Verfassungsbeschwerde?\n Wer kann eine Verfassungsbeschwerde erheben?\
 n Wann kann ich eine Verfassungsbeschwerde erheben?\n Wie erhebt man eine V
 erfassungsbeschwerde\n Anforderungen an die Verfassungsmäßigkeit familienge
 richt-licher Entscheidungen - Prüfungsmaßstab des BVerfG\n Prüfung der Verf
 assungswidrigkeit der §§ 1671, 1696 Abs. 1 BGB\n Beispiel eines erfolgreich
 en Verfassungsbeschwerde-Verfahrens\n Eilrechtsschutz des BVerfG – einstwei
 lige Anordnung\n EMRK und Zusatzprotokolle zur EMRK\n Einklagbare Menschenr
 echte nach der EMRK\n Wann und wie erhebe ich eine Menschenrechtsbeschwerde
 ?\nDie Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse zum eig
 enen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen Angelege
 nheiten, hier speziell im Themenkomplex „Verfahrensrecht/Führung eines fami
 liengerichtlichen Verfahrens zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Mensch
 enrechtsbeschwerde“.\n Nach intensiver und selbständiger Beschäftigung mit 
 den Themen dieses Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung, sollten 
 die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:\
 n\n - Was ist mein Problem?\n - Was ist mein Ziel?\n - Wie baue ich – mit B
 lick auf eine eventuell spätere Verfassungs- und Menschenrechtsbeschwerde –
  meine Strategie für das familiengerichtliche Verfahren aufDie Workshops we
 rden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt. \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h3>2-tägiger Intensiv-Workshop</h3><p>In diesem Workshop werden wir die Ke
 nntnisse erarbeiten, wie man entweder <a id="fck_paste_padding"></a>Amtsger
 ichte und Oberlandesgerichte dazu bringt, tatsächlich Recht zu sprechen, od
 er aber die Rechtsverstöße nachweist, die die Erfolgsaussicht einer Verfass
 ungsbeschwerde, oder einer Menschenrechtsbeschwerde überhaupt erst ermöglic
 hen.</p><p>Trennung ist nicht nur mit viel persönlichem Leid verbunden; oft
 mals gerät man auch in die Mühlen der (Familien-)Gerichtsbarkeit. Und oft w
 undert man sich dann, daß das, was da geschieht, was man da erlebt, so gar 
 nichts mit dem zu tun hat, was man als Recht empfindet.</p><p>Das mag daran
  liegen, daß man aufgrund eigener starker emotionaler Betroffenheit selbst 
 den klaren Blick dafür verloren hat, was objektiv Recht ist. Oftmals kommt 
 man aber auch zu dem Ergebnis, daß tatsächlich objektiv Unrecht gesprochen 
 wird.</p><h3>Wie kann man erkennen, ob man selbst „blind“ ist, oder ob tats
 ächlich Unrecht gesprochen wird?</h3><p>Man muß die eigenen Emotionen zurüc
 kdrängen, um wieder einen klaren Blick zu bekommen, sich ggf. durch andere 
 wieder die Augen öffnen lassen für das objektive Recht. Und man muß sich sc
 hlau machen über die „Spielregeln“ – hier das familiengerichtliche Verfahre
 nsrecht sowie das des Verfahrens der Verfassungs- und der Menschrechtsbesch
 werde – und über das „Spiel“ – hier Anwendung des Familienrechts sowie der 
 Grund- und Menschenrechte –.</p><h3>Und was kann man in der Sache selbst ma
 chen?</h3><p>Man muß das „Spiel selbst aktiv spielen“, auch wenn man einen 
 Anwalt mandatiert hat. Man muß – in guter Kenntnis der „Spielregeln“ – „als
  Kreisklassenmannschaft im DFB-Pokal“ das „erste Spiel“ so aufbauen und spi
 elen, daß man „in das Endspiel um den DFB-Pokal – als Kreisklassenmannschaf
 t – einzieht, und dann auch den FC Bayern schlägt“, getreu dem Motto „Nicht
 s ist unmöglich!“<br /> Oder anders gesagt: Man muß selbst das erste Verfah
 ren vor dem Amtsgericht schon so führen, daß das Amtsgericht, und später da
 s OLG – nachweisbar – die Rechtsfehler begeht, die – mit berechtigter Hoffn
 ung – vor dem BVerfG, oder vor dem EGMR zum Erfolg führen (können).</p><p>D
 ieser Workshop „Strategie und Taktik der Verfahrensführung – Führung eines 
 familiengerichtlichen Verfahrens zur Vorbereitung einer Verfassungs- und Me
 nschenrechtsbeschwerde" behandelt</p><ul><li>die Grundlagen des Verfahrens 
 der Verfassungsbeschwerde sowie die des Verfahrens der Menschenrechtsbeschw
 erde, sowie</li><li>die Grundlagen über die relevanten Grund- und Menschenr
 echtsverletzungen.</li></ul><p>Auf dieser Grundlage wird anhand eines Fallb
 eispiels zum Thema „Entsorgung gem. § 1671 BGB“ eine Verfahrensführung für 
 Familiengericht und OLG erarbeitet, die tatsächlich die Chance auf eine erf
 olgreiche Verfassungs- bzw. Menschenrechtsbeschwerde bietet.</p><p class="r
 teindent1">Inhalte: <br /> Methoden der Konfliktlösung<br /> übernationale 
 Gerichtsbarkeit<br /> Zulässige private Schiedsgerichtsbarkeiten<br /> Rech
 tsnormen und ihre Hierarchien<br /> Kollisionen von Rechtsnormen<br /> Rech
 tsordnung, die Individualrechte kennt<br /> Phasen eines Sorge-, Umgangs- u
 nd/oder Unterhaltskonflikts<br /> gerichtliche (Streit-)Entscheidung – Rech
 tskraft – Durchbrechung der Rechtskraft/Restitutionsklage<br /> Grundrechte
  – grundrechtsgleiche Rechte, Menschenrechte<br /> Einklagbare Grundrechte 
 nach dem GG<br /> Freiheitsgrundrechte<br /> Grundrechte auf Gleichheit / D
 iskriminierungsverbote<br /> Was ist eine Verfassungsbeschwerde?<br /> Wer 
 kann eine Verfassungsbeschwerde erheben?<br /> Wann kann ich eine Verfassun
 gsbeschwerde erheben?<br /> Wie erhebt man eine Verfassungsbeschwerde<br />
  Anforderungen an die Verfassungsmäßigkeit familiengericht-licher Entscheid
 ungen - Prüfungsmaßstab des BVerfG<br /> Prüfung der Verfassungswidrigkeit 
 der §§ 1671, 1696 Abs. 1 BGB<br /> Beispiel eines erfolgreichen Verfassungs
 beschwerde-Verfahrens<br /> Eilrechtsschutz des BVerfG – einstweilige Anord
 nung<br /> EMRK und Zusatzprotokolle zur EMRK<br /> Einklagbare Menschenrec
 hte nach der EMRK<br /> Wann und wie erhebe ich eine Menschenrechtsbeschwer
 de?</p><p>Die Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse 
 zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen A
 ngelegenheiten, hier speziell im Themenkomplex „Verfahrensrecht/Führung ein
 es familiengerichtlichen Verfahrens zur Vorbereitung einer Verfassungs- und
  Menschenrechtsbeschwerde“.<br /> Nach intensiver und selbständiger Beschäf
 tigung mit den Themen dieses Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitun
 g, sollten die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen zu be
 antworten:</p><ul><li>Was ist mein Problem?</li><li>Was ist mein Ziel?</li>
 <li>Wie baue ich – mit Blick auf eine eventuell spätere Verfassungs- und Me
 nschenrechtsbeschwerde – meine Strategie für das familiengerichtliche Verfa
 hren auf</li></ul><p><span style="font-family: Arial, Helvetica, 'Bitstream
  Vera Sans', sans-serif; letter-spacing: 1px; line-height: 18px;">Die Works
 hops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.<
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