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SUMMARY:Workshop I - Verfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gerichten
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LOCATION:Coworking4You - Olper Str. 33\, Overath\, NRW\, 51491\, Deutschland
DESCRIPTION:Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik der 
 Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In sechs eintägigen und zwei 
 zweitägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familienre
 chts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.\n \nThema: Verfahr
 ensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gericht
 en\nEs zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des praktizierten deutsche
 n Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so
  sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtlich
 e Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die Interessen seiner
  Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen. Um eine reale Chance zu haben, si
 ch durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spielregeln“ vertraut mach
 en, d.h. mit dem sog. Verfahrenrecht des (außergerichtlichen) Verwaltungsve
 rfahrens und dem Prozeßrecht des gerichtlichen Verfahrens. In diesen Worksh
 ops sollen diese „Spielregeln“, und vor allem solche Strategien und Taktike
 n erarbeitet werden, um den jeweils betroffenen Elternteil in die Lage zu v
 ersetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen 
 – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradie
 rt zu werden.\nWorkshop I - Grundlagen\nStrategie und Taktik der Verfahrens
 führung\nVerfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behö
 rden und GerichtenIn diesem Workshop sollen die Grundlagen gelernt werden. 
 Es wird erarbeitet, auf welche „Spielfelder“ man gerät und welche „Spielreg
 eln“ dort gelten, was die „Spielfelder“ und die jeweiligen „Spielregeln“ ge
 meinsam haben, und was unterschiedlich ist, auch welche „ungeschriebenen Sp
 ielregeln“ (= fiese Tricks) es gibt, und wer diese „fiesen Tricks“ wann und
  wo anwendet. Es werden Hilfsmittel und Arbeitstechniken vorgestellt, mit d
 enen man sich selbst schlau macht über diese „Spielregeln“. Vor allem aber 
 werden solche Strategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffen
 en Elternteil in die Lage versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – 
 leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spi
 elball“, zum Opfer degradiert zu werden.\nIm zweiten Teil des Workshops wer
 den anhand konkreter Fallbeispiele erste Gesetzeskontexte erläutert und Ver
 fahren durchgespielt. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verständ
 nis und macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, des
  Jugendamts und des Familienrichters.\nDieser Workshop I „Strategie und Tak
 tik der Verfahrensführung: Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörde
 n und Gerichten“ ist eine gute Basis, um einen Einstieg zu finden in das Sp
 iel „Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten“. Er ist mit s
 einem Grundlagenteil die Basis für die weiteren Workshops, in denen an echt
 en Fällen die Anwendung der „Spielregeln“, also des jeweiligen Verfahrensre
 chts, zu jeweils einem familienrechtlichen Themenschwerpunkt wie z.B. „elte
 rliche Sorge“, „Umgang“, „Kindesunterhalt“, usw. geübt wird.\nDieser Worksh
 op „Verfahrensrechtliche Grundlagen" ist eine gute Basis um, um einen Einst
 ieg zu finden in das Spiel "Verfahrensführung in familienrechtlichen Streit
 igkeiten". Er ist mit seinem Grundlagenteil Basis für die weiteren Workshop
 s zu Beispielen familienrechtlicher Probleme wie z.B. solcher betreffend da
 s Sorgerecht, das Umgangsrecht, u.s.w. Er ermöglicht, in weiteren Workshops
  weiteres Wissen zu erwerben und auch in diesen weiteren Themen familienrec
 htlicher Fragen ein ernst zu nehmender "Mitspieler" zu werden.\nDie Worksho
 ps werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt. Al
 le Teilnehmer sollen sich das Buch "Familienrecht" (ISBN 978-3-423-05577-2)
  in aktueller Fassung aus der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbri
 ngen.\nKostenbeitrag\nTagespauschale 130 Euro, für zweitägige Seminare 2x 1
 30 Euro inkl. umfangreiche Teilnehmermaterialien, Frühstück, Mittagessen, G
 etränken, Kaffee und Kuchen.\nErmäßigte Teilnahmegebühr für Mitglieder des 
 Väteraufbruch für Kinder e.V., Eltern für Kinder im Revier e.V. und von cow
 orking4you: 65 Euro Tagespauschale.\nDie Teilnehmerzahl ist auf je 25 Perso
 nen begrenzt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen nac
 h Zahlungseingang berücksichtigt. Nach Ihrer Anmeldung gilt Ihre Teilnahme 
 erst mit Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebucht und
  reserviert.\nÜberweisen Sie bitte den Betrag an folgendes Konto:\nVafK Köl
 n e.V.\nSparkasse KölnBonn\nBIC COLSDE33\nIBAN DE95 3705 0198 1931 8812 60\
 n\nWorkshopreihe "Strategie und Taktik der Verfahrensführung"Die Veranstalt
 ungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse zum eigenen, selbstbesti
 mmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen Angelegenheiten. Nach int
 ensiver und selbständiger Beschäftigung mit den Themen aller Workshops, sow
 ie der intensiven Nachbearbeitung anhand der Teilnehmermaterialien sollten 
 die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:\
 nWas ist mein Problem?\n- Vollendete Tatsachen geschaffen durch den anderen
 \n- In-Besitznahme des Kindes zum Zwecke der Erlangung von Geld\n- Wirtscha
 ftliches Ungleichgewicht zwischen den Elternteilen\n- das Jugendamt als Bei
 stand des Kindes\n- Verfahrenskostenhilfe\nWas ist mein Ziel?\n- Übernahme 
 der Elternteilverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreuung und Erziehu
 ng des Kindes\n- Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderungen\n- Abwehr de
 s eigenen wirtschaftlichen Ruins\nWelche formalen und inhaltlichen Anforder
 ungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelung zu stellen?\nWie ist 
 die Ausgangssituation einzuschätzen?\nMit welchem Verlauf muß ich rechnen?\
 nWelche Schritte kann und sollte ich ergreifen?\nWelche Schritte können im 
 Vorfeld eines Verfahrens die Ausgangssituation optimieren?\nWie ist die Ges
 etzeslage?\nWas ist bereits in einem frühen Stadium zu beachten, um mit Hil
 fe des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), oder des Europäischen Gerichtsho
 fs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR) die Kinder- und Elternteilrechte durc
 hsetzen zu können?\nWelche Beteiligten sind involviert, und welche Aufgaben
 , Einstellungen, Rechte und Pflichten, haben diese Beteiligten (Jugendamt, 
 Verfahrensbeistand, Sachverständiger, Rechtsanwalt, Richter)?\nWann liegt R
 echtsverweigerung und Rechtsbeugung eines Gerichts vor?\nMit welchem Fehlve
 rhalten der Beteiligten ist zu rechnen und welche Konsequenzen ergeben sich
  daraus?\nWelche Risiken, und welche Chancen ergeben sich, wenn die Gegense
 ite auf Konflikt schaltet?\nWelche Risiken und Gefahren muß man kennen, abw
 ägen und abwehren können?\nWelcher Rechtsanwalt paßt zu mir und zu der Kons
 tellation? Wie können Rechtsanwalt und Mandant optimal zusammen arbeiten un
 d sich optimal ergänzen?\nWie ist der Weg durch die Instanzen zum Bundesver
 fassungsgerichts (BVerfG), und bis zum Europäischen Gerichtshofs für Mensch
 enrechte (EuGHMR / EGMR)?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik d
 er Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In sechs eintägigen und zw
 ei zweitägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familie
 nrechts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.<br /> <br />The
 ma: Verfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden 
 und Gerichten</p><p>Es zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des prakti
 zierten deutschen Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. D
 as muss nicht so sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche
  und gerichtliche Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die I
 nteressen seiner Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen. Um eine reale Cha
 nce zu haben, sich durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spielregel
 n“ vertraut machen, d.h. mit dem sog. Verfahrenrecht des (außergerichtliche
 n) Verwaltungsverfahrens und dem Prozeßrecht des gerichtlichen Verfahrens. 
 In diesen Workshops sollen diese „Spielregeln“, und vor allem solche Strate
 gien und Taktiken erarbeitet werden, um den jeweils betroffenen Elternteil 
 in die Lage zu versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftm
 als bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zu
 m Opfer degradiert zu werden.</p><h1>Workshop I - Grundlagen<br />Strategie
  und Taktik der Verfahrensführung<br />Verfahrensrechtliche Grundlagen, För
 mlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gerichten</h1><p><strong>In diesem W
 orkshop sollen die Grundlagen gelernt werden. Es wird erarbeitet, auf welch
 e „Spielfelder“ man gerät und welche „Spielregeln“ dort gelten, was die „Sp
 ielfelder“ und die jeweiligen „Spielregeln“ gemeinsam haben, und was unters
 chiedlich ist, auch welche „ungeschriebenen Spielregeln“ (= fiese Tricks) e
 s gibt, und wer diese „fiesen Tricks“ wann und wo anwendet. Es werden Hilfs
 mittel und Arbeitstechniken vorgestellt, mit denen man sich selbst schlau m
 acht über diese „Spielregeln“. Vor allem aber werden solche Strategien und 
 Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffenen Elternteil in die Lage ver
 setzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen – 
 „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradiert
  zu werden.</strong></p><p><strong>Im zweiten Teil des Workshops werden anh
 and konkreter Fallbeispiele erste Gesetzeskontexte erläutert und Verfahren 
 durchgespielt. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verständnis und
  macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, des Jugend
 amts und des Familienrichters.</strong></p><p><strong>Dieser Workshop I „St
 rategie und Taktik der Verfahrensführung: Grundlagen, Förmlichkeiten im Umg
 ang mit Behörden und Gerichten“ ist eine gute Basis, um einen Einstieg zu f
 inden in das Spiel „Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten
 “. Er ist mit seinem Grundlagenteil die Basis für die weiteren Workshops, i
 n denen an echten Fällen die Anwendung der „Spielregeln“, also des jeweilig
 en Verfahrensrechts, zu jeweils einem familienrechtlichen Themenschwerpunkt
  wie z.B. „elterliche Sorge“, „Umgang“, „Kindesunterhalt“, usw. geübt wird.
 </strong></p><p><strong>Dieser Workshop „Verfahrensrechtliche Grundlagen" i
 st eine gute Basis um, um einen Einstieg zu finden in das Spiel "Verfahrens
 führung in familienrechtlichen Streitigkeiten". Er ist mit seinem Grundlage
 nteil Basis für die weiteren Workshops zu Beispielen familienrechtlicher Pr
 obleme wie z.B. solcher betreffend das Sorgerecht, das Umgangsrecht, u.s.w.
  Er ermöglicht, in weiteren Workshops weiteres Wissen zu erwerben und auch 
 in diesen weiteren Themen familienrechtlicher Fragen ein ernst zu nehmender
  "Mitspieler" zu werden.</strong></p><p>Die Workshops werden von Dipl.-Jur.
  Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt. Alle Teilnehmer sollen sic
 h das Buch "Familienrecht" (ISBN 978-3-423-05577-2) in aktueller Fassung au
 s der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.</p><p>Kostenbeitra
 g</p><p>Tagespauschale 130 Euro, für zweitägige Seminare 2x 130 Euro inkl. 
 umfangreiche Teilnehmermaterialien, Frühstück, Mittagessen, Getränken, Kaff
 ee und Kuchen.<br />Ermäßigte Teilnahmegebühr für Mitglieder des Väteraufbr
 uch für Kinder e.V., Eltern für Kinder im Revier e.V. und von coworking4you
 : 65 Euro Tagespauschale.<br />Die Teilnehmerzahl ist auf je 25 Personen be
 grenzt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen nach Zahl
 ungseingang berücksichtigt. Nach Ihrer Anmeldung gilt Ihre Teilnahme erst m
 it Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebucht und reser
 viert.</p><p>Überweisen Sie bitte den Betrag an folgendes Konto:<br />VafK 
 Köln e.V.<br />Sparkasse KölnBonn<br />BIC COLSDE33<br />IBAN DE95 3705 019
 8 1931 8812 60</p><h1><br />Workshopreihe "Strategie und Taktik der Verfahr
 ensführung"</h1><p>Die Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete
  Impulse zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den 
 eigenen Angelegenheiten. Nach intensiver und selbständiger Beschäftigung mi
 t den Themen aller Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung anhand d
 er Teilnehmermaterialien sollten die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a.
  folgende Fragen zu beantworten:</p><p>Was ist mein Problem?<br />- Vollend
 ete Tatsachen geschaffen durch den anderen<br />- In-Besitznahme des Kindes
  zum Zwecke der Erlangung von Geld<br />- Wirtschaftliches Ungleichgewicht 
 zwischen den Elternteilen<br />- das Jugendamt als Beistand des Kindes<br /
 >- Verfahrenskostenhilfe</p><p>Was ist mein Ziel?<br />- Übernahme der Elte
 rnteilverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreuung und Erziehung des K
 indes<br />- Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderungen<br />- Abwehr de
 s eigenen wirtschaftlichen Ruins</p><p>Welche formalen und inhaltlichen Anf
 orderungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelung zu stellen?<br /
 >Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?<br />Mit welchem Verlauf muß 
 ich rechnen?<br />Welche Schritte kann und sollte ich ergreifen?<br />Welch
 e Schritte können im Vorfeld eines Verfahrens die Ausgangssituation optimie
 ren?<br />Wie ist die Gesetzeslage?<br />Was ist bereits in einem frühen St
 adium zu beachten, um mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), ode
 r des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR) die Kind
 er- und Elternteilrechte durchsetzen zu können?<br />Welche Beteiligten sin
 d involviert, und welche Aufgaben, Einstellungen, Rechte und Pflichten, hab
 en diese Beteiligten (Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständiger, Rech
 tsanwalt, Richter)?<br />Wann liegt Rechtsverweigerung und Rechtsbeugung ei
 nes Gerichts vor?<br />Mit welchem Fehlverhalten der Beteiligten ist zu rec
 hnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?<br />Welche Risiken, und 
 welche Chancen ergeben sich, wenn die Gegenseite auf Konflikt schaltet?<br 
 />Welche Risiken und Gefahren muß man kennen, abwägen und abwehren können?<
 br />Welcher Rechtsanwalt paßt zu mir und zu der Konstellation? Wie können 
 Rechtsanwalt und Mandant optimal zusammen arbeiten und sich optimal ergänze
 n?<br />Wie ist der Weg durch die Instanzen zum Bundesverfassungsgerichts (
 BVerfG), und bis zum Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR /
  EGMR)?</p>
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