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SUMMARY:Workshop I - Verfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gerichten
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LOCATION:Hartmut Wolters - Frielinghausener Str. 37\, Overath\, NRW\, 51491\, Deutsc
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DESCRIPTION:Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik der 
 Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In sechs eintägigen und zwei 
 zweitägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familienre
 chts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.\n \nThema: Verfahr
 ensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gericht
 en\nEs zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des praktizierten deutsche
 n Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so
  sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtlich
 e Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die Interessen seiner
  Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen.\nUm eine reale Chance zu haben, s
 ich durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spielregeln“ vertraut mac
 hen, d.h. mit dem sog. Verfahrenrecht des (außergerichtlichen) Verwaltungsv
 erfahrens und dem Prozeßrecht des gerichtlichen Verfahrens.\nIn diesen Work
 shops sollen diese „Spielregeln“, und vor allem solche Strategien und Takti
 ken erarbeitet werden, um den jeweils betroffenen Elternteil in die Lage zu
  versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterböse
 n – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degrad
 iert zu werden.\nWorkshop I - Grundlagen\nStrategie und Taktik der Verfahre
 nsführung\nVerfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Be
 hörden und GerichtenIn diesem Workshop sollen die Grundlagen gelernt werden
 . Es wird erarbeitet, auf welche „Spielfelder“ man gerät und welche „Spielr
 egeln“ dort gelten, was die „Spielfelder“ und die jeweiligen „Spielregeln“ 
 gemeinsam haben, und was unterschiedlich ist, auch welche „ungeschriebenen 
 Spielregeln“ (= fiese Tricks) es gibt, und wer diese „fiesen Tricks“ wann u
 nd wo anwendet. Es werden Hilfsmittel und Arbeitstechniken vorgestellt, mit
  denen man sich selbst schlau macht über diese „Spielregeln“. Vor allem abe
 r werden solche Strategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroff
 enen Elternteil in die Lage versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses 
 – leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „S
 pielball“, zum Opfer degradiert zu werden.\nIm zweiten Teil des Workshops w
 erden anhand konkreter Fallbeispiele erste Gesetzeskontexte erläutert und V
 erfahren durchgespielt. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verstä
 ndnis und macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, d
 es Jugendamts und des Familienrichters.\nDieser Workshop I „Strategie und T
 aktik der Verfahrensführung: Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behör
 den und Gerichten“ ist eine gute Basis, um einen Einstieg zu finden in das 
 Spiel „Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten“. Er ist mit
  seinem Grundlagenteil die Basis für die weiteren Workshops, in denen an ec
 hten Fällen die Anwendung der „Spielregeln“, also des jeweiligen Verfahrens
 rechts, zu jeweils einem familienrechtlichen Themenschwerpunkt wie z.B. „el
 terliche Sorge“, „Umgang“, „Kindesunterhalt“, usw. geübt wird.\nDieser Work
 shop „Verfahrensrechtliche Grundlagen" ist eine gute Basis um, um einen Ein
 stieg zu finden in das Spiel "Verfahrensführung in familienrechtlichen Stre
 itigkeiten". Er ist mit seinem Grundlagenteil Basis für die weiteren Worksh
 ops zu Beispielen familienrechtlicher Probleme wie z.B. solcher betreffend 
 das Sorgerecht, das Umgangsrecht, u.s.w. Er ermöglicht, in weiteren Worksho
 ps weiteres Wissen zu erwerben und auch in diesen weiteren Themen familienr
 echtlicher Fragen ein ernst zu nehmender "Mitspieler" zu werden.\nDie Works
 hops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt. 
 Alle Teilnehmer sollen sich das Buch "Familienrecht" (ISBN 978-3-423-05577-
 2) in aktueller Fassung aus der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitb
 ringen.\nKostenbeitrag\nTagespauschale 130 Euro, für zweitägige Seminare 2x
  130 Euro inkl. umfangreiche Teilnehmermaterialien, Frühstück, Mittagessen,
  Getränken, Kaffee und Kuchen.\nErmäßigte Teilnahmegebühr für Mitglieder de
 s Väteraufbruch für Kinder e.V., Eltern für Kinder im Revier e.V. und von c
 oworking4you: 65 Euro Tagespauschale.\nDie Teilnehmerzahl ist auf je 25 Per
 sonen begrenzt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldungen n
 ach Zahlungseingang berücksichtigt. Nach Ihrer Anmeldung gilt Ihre Teilnahm
 e erst mit Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebucht u
 nd reserviert.\n\nWorkshopreihe "Strategie und Taktik der Verfahrensführung
 "Die Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse zum eigen
 en, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen Angelegenh
 eiten. Nach intensiver und selbständiger Beschäftigung mit den Themen aller
  Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung anhand der Teilnehmermater
 ialien sollten die Teilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen z
 u beantworten:\nWas ist mein Problem?\n- Vollendete Tatsachen geschaffen du
 rch den anderen\n- In-Besitznahme des Kindes zum Zwecke der Erlangung von G
 eld\n- Wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen den Elternteilen\n- das Ju
 gendamt als Beistand des Kindes\n- Verfahrenskostenhilfe\nWas ist mein Ziel
 ?\n- Übernahme der Elternteilverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreu
 ung und Erziehung des Kindes\n- Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderung
 en\n- Abwehr des eigenen wirtschaftlichen Ruins\nWelche formalen und inhalt
 lichen Anforderungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelung zu ste
 llen?\nWie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?\nMit welchem Verlauf mu
 ß ich rechnen?\nWelche Schritte kann und sollte ich ergreifen?\nWelche Schr
 itte können im Vorfeld eines Verfahrens die Ausgangssituation optimieren?\n
 Wie ist die Gesetzeslage?\nWas ist bereits in einem frühen Stadium zu beach
 ten, um mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), oder des Europäis
 chen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR) die Kinder- und Eltern
 teilrechte durchsetzen zu können?\nWelche Beteiligten sind involviert, und 
 welche Aufgaben, Einstellungen, Rechte und Pflichten, haben diese Beteiligt
 en (Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständiger, Rechtsanwalt, Richter)
 ?\nWann liegt Rechtsverweigerung und Rechtsbeugung eines Gerichts vor?\nMit
  welchem Fehlverhalten der Beteiligten ist zu rechnen und welche Konsequenz
 en ergeben sich daraus?\nWelche Risiken, und welche Chancen ergeben sich, w
 enn die Gegenseite auf Konflikt schaltet?\nWelche Risiken und Gefahren muß 
 man kennen, abwägen und abwehren können?\nWelcher Rechtsanwalt paßt zu mir 
 und zu der Konstellation? Wie können Rechtsanwalt und Mandant optimal zusam
 men arbeiten und sich optimal ergänzen?\nWie ist der Weg durch die Instanze
 n zum Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), und bis zum Europäischen Gerichts
 hofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR)?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik d
 er Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In sechs eintägigen und zw
 ei zweitägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familie
 nrechts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.<br /> <br />The
 ma: Verfahrensrechtliche Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden 
 und Gerichten</p><p>Es zeigt sich immer wieder: Wer in die Fänge des prakti
 zierten deutschen Familienunrechts kommt, steht diesem hilflos gegenüber. D
 as muss nicht so sein. Man muss nur den Willen haben, die außergerichtliche
  und gerichtliche Vertretung seiner eigenen Interessen, und vor allem die I
 nteressen seiner Kinder in seine eigenen Hände zu nehmen.</p><p>Um eine rea
 le Chance zu haben, sich durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spie
 lregeln“ vertraut machen, d.h. mit dem sog. Verfahrenrecht des (außergerich
 tlichen) Verwaltungsverfahrens und dem Prozeßrecht des gerichtlichen Verfah
 rens.</p><p>In diesen Workshops sollen diese „Spielregeln“, und vor allem s
 olche Strategien und Taktiken erarbeitet werden, um den jeweils betroffenen
  Elternteil in die Lage zu versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses –
  leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Sp
 ielball“, zum Opfer degradiert zu werden.</p><h1>Workshop I - Grundlagen<br
  />Strategie und Taktik der Verfahrensführung<br />Verfahrensrechtliche Gru
 ndlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und Gerichten</h1><p><strong
 >In diesem Workshop sollen die Grundlagen gelernt werden. Es wird erarbeite
 t, auf welche „Spielfelder“ man gerät und welche „Spielregeln“ dort gelten,
  was die „Spielfelder“ und die jeweiligen „Spielregeln“ gemeinsam haben, un
 d was unterschiedlich ist, auch welche „ungeschriebenen Spielregeln“ (= fie
 se Tricks) es gibt, und wer diese „fiesen Tricks“ wann und wo anwendet. Es 
 werden Hilfsmittel und Arbeitstechniken vorgestellt, mit denen man sich sel
 bst schlau macht über diese „Spielregeln“. Vor allem aber werden solche Str
 ategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffenen Elternteil in 
 die Lage versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses – leider oftmals bi
 tterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfe
 r degradiert zu werden.</strong></p><p><strong>Im zweiten Teil des Workshop
 s werden anhand konkreter Fallbeispiele erste Gesetzeskontexte erläutert un
 d Verfahren durchgespielt. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Ver
 ständnis und macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts
 , des Jugendamts und des Familienrichters.</strong></p><p><strong>Dieser Wo
 rkshop I „Strategie und Taktik der Verfahrensführung: Grundlagen, Förmlichk
 eiten im Umgang mit Behörden und Gerichten“ ist eine gute Basis, um einen E
 instieg zu finden in das Spiel „Verfahrensführung in familienrechtlichen St
 reitigkeiten“. Er ist mit seinem Grundlagenteil die Basis für die weiteren 
 Workshops, in denen an echten Fällen die Anwendung der „Spielregeln“, also 
 des jeweiligen Verfahrensrechts, zu jeweils einem familienrechtlichen Theme
 nschwerpunkt wie z.B. „elterliche Sorge“, „Umgang“, „Kindesunterhalt“, usw.
  geübt wird.</strong></p><p><strong>Dieser Workshop „Verfahrensrechtliche G
 rundlagen" ist eine gute Basis um, um einen Einstieg zu finden in das Spiel
  "Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten". Er ist mit sein
 em Grundlagenteil Basis für die weiteren Workshops zu Beispielen familienre
 chtlicher Probleme wie z.B. solcher betreffend das Sorgerecht, das Umgangsr
 echt, u.s.w. Er ermöglicht, in weiteren Workshops weiteres Wissen zu erwerb
 en und auch in diesen weiteren Themen familienrechtlicher Fragen ein ernst 
 zu nehmender "Mitspieler" zu werden.</strong></p><p>Die Workshops werden vo
 n Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt. Alle Teilnehme
 r sollen sich das Buch "Familienrecht" (ISBN 978-3-423-05577-2) in aktuelle
 r Fassung aus der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.</p><p>
 Kostenbeitrag</p><p>Tagespauschale 130 Euro, für zweitägige Seminare 2x 130
  Euro inkl. umfangreiche Teilnehmermaterialien, Frühstück, Mittagessen, Get
 ränken, Kaffee und Kuchen.<br />Ermäßigte Teilnahmegebühr für Mitglieder de
 s Väteraufbruch für Kinder e.V., Eltern für Kinder im Revier e.V. und von c
 oworking4you: 65 Euro Tagespauschale.<br />Die Teilnehmerzahl ist auf je 25
  Personen begrenzt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl werden Anmeldung
 en nach Zahlungseingang berücksichtigt. Nach Ihrer Anmeldung gilt Ihre Teil
 nahme erst mit Überweisung des Kostenbeitrags als von uns verbindlich gebuc
 ht und reserviert.</p><h1><br />Workshopreihe "Strategie und Taktik der Ver
 fahrensführung"</h1><p>Die Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konk
 rete Impulse zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in 
 den eigenen Angelegenheiten. Nach intensiver und selbständiger Beschäftigun
 g mit den Themen aller Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung anha
 nd der Teilnehmermaterialien sollten die Teilnehmer in der Lage sein, sich 
 u.a. folgende Fragen zu beantworten:</p><p>Was ist mein Problem?<br />- Vol
 lendete Tatsachen geschaffen durch den anderen<br />- In-Besitznahme des Ki
 ndes zum Zwecke der Erlangung von Geld<br />- Wirtschaftliches Ungleichgewi
 cht zwischen den Elternteilen<br />- das Jugendamt als Beistand des Kindes<
 br />- Verfahrenskostenhilfe</p><p>Was ist mein Ziel?<br />- Übernahme der 
 Elternteilverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreuung und Erziehung d
 es Kindes<br />- Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderungen<br />- Abweh
 r des eigenen wirtschaftlichen Ruins</p><p>Welche formalen und inhaltlichen
  Anforderungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelung zu stellen?<
 br />Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?<br />Mit welchem Verlauf 
 muß ich rechnen?<br />Welche Schritte kann und sollte ich ergreifen?<br />W
 elche Schritte können im Vorfeld eines Verfahrens die Ausgangssituation opt
 imieren?<br />Wie ist die Gesetzeslage?<br />Was ist bereits in einem frühe
 n Stadium zu beachten, um mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG),
  oder des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR / EGMR) die 
 Kinder- und Elternteilrechte durchsetzen zu können?<br />Welche Beteiligten
  sind involviert, und welche Aufgaben, Einstellungen, Rechte und Pflichten,
  haben diese Beteiligten (Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sachverständiger, 
 Rechtsanwalt, Richter)?<br />Wann liegt Rechtsverweigerung und Rechtsbeugun
 g eines Gerichts vor?<br />Mit welchem Fehlverhalten der Beteiligten ist zu
  rechnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?<br />Welche Risiken, 
 und welche Chancen ergeben sich, wenn die Gegenseite auf Konflikt schaltet?
 <br />Welche Risiken und Gefahren muß man kennen, abwägen und abwehren könn
 en?<br />Welcher Rechtsanwalt paßt zu mir und zu der Konstellation? Wie kön
 nen Rechtsanwalt und Mandant optimal zusammen arbeiten und sich optimal erg
 änzen?<br />Wie ist der Weg durch die Instanzen zum Bundesverfassungsgerich
 ts (BVerfG), und bis zum Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGH
 MR / EGMR)?</p>
DTSTAMP:20260509T155717
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