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SUMMARY:Workshop VI - Strafrecht und familienrechtlicher Streit
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LOCATION:Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln - Marsilstein 4-6\, Köln\, NRW\, 50676\, Deu
 tschland
DESCRIPTION:<p>Der VafK Köln e.V. setzt die Veranstaltungsreihe „Strategie und Taktik d
 er Verfahrensführung“ mit Manfred Herrmann fort. In sechs eintägigen und zw
 ei zweitägigen Workshops erarbeiten wir einen Kontext des aktuellen Familie
 nrechts und die Ausgestaltung im aktuellen Verfahrensrecht.<br /><br />Them
 a: Strafrecht und familienrechtlicher Streit</p><p>Es zeigt sich immer wied
 er: Wer in die Fänge des praktizierten deutschen Familienunrechts kommt, st
 eht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so sein. Man muss nur den Will
 en haben, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner eigenen 
 Interessen, und vor allem die Interessen seiner Kinder in seine eigenen Hän
 de zu nehmen. Um eine reale Chance zu haben, sich durchsetzen zu können, mu
 ss man sich mit den „Spielregeln“ vertraut machen, d.h. mit dem sog. Verfah
 renrecht des (außergerichtlichen) Verwaltungsverfahrens und dem Prozeßrecht
  des gerichtlichen Verfahrens. In diesen Workshops sollen diese „Spielregel
 n“, und vor allem solche Strategien und Taktiken erarbeitet werden, um den 
 jeweils betroffenen Elternteil in die Lage zu versetzten, selbst aktiver „M
 itspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und n
 icht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradiert zu werden.</p><h1> </h1><
 h1>Workshop VI - Familienrechtlicher Streit<br />Strategie und Taktik der V
 erfahrensführung<br />Strafrecht und familienrechtlicher Streit</h1><p><str
 ong>Wie wehrt man sich gegen unberechtigte Strafanzeigen und Beschuldigunge
 n wie:</strong><br /><strong>- Vorwurf des sexuellen Missbrauchs des eigene
 n Kindes,</strong><br /><strong>- Vorwurf der Gewalttätigkeit gegen Partner
 in und Kind,</strong><br /><strong>- Falschbeschuldigungen des Partners geg
 enüber Justiz, Polizei, Finanzamt, sonstigen Behörden,</strong><br /><stron
 g>- Falschbeschuldigungen gegenüber dem Arbeitgeber, Kunden, Nachbarn, und 
 öffentlich,</strong><br /><strong>- Entführung des gemeinsamen Kindes,</str
 ong><br /><strong>- Strafanträge wegen der Beschuldigung der Unterhaltspfli
 chtverletzung</strong></p><p><strong>Kann man diesen Sachen vorbeugen? Kann
  man sich gegen diese erfolgreich wehren? Das sind die Fragen, mit denen si
 ch dieser Workshop befasst, auf die er versucht Antworten zu geben. Eine, d
 ie wesentliche Antwort heißt: Vorbeugen kann man begrenzt. Aber: Ja, man ka
 nn sich erfolgreich wehren.</strong></p><p><strong>Auch bei diesem Thema ze
 igt es sich immer wieder: Wer in solche Situationen kommt, ist völlig überr
 ascht, und völlig hilflos. Das muss nicht so sein. Man muss nur vorbereitet
  sein, das böse Spiel durchschauen, eigene Fehler versuchen zu vermeiden. U
 nd man muss den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtliche Vertre
 tung seiner eigenen Interessen, und vor allem die Interessen seiner Kinder 
 in seine eigenen Hände zu nehmen.</strong><br /><strong>Um eine reale Chanc
 e zu haben, sich durchsetzen zu können, muss man sich mit den „Spielregeln“
  vertraut machen, d.h. mit den sog. Verfahrensrecht des (außergerichtlichen
 ) Verwaltungsverfahrens, und dem Prozessrecht des gerichtlichen Verfahrens.
 </strong></p><p><strong>In diesem Workshop sollen weitere dieser „Spielrege
 ln“, und vor allem solche Strategien und Taktiken erarbeitet werden, um den
  jeweils betroffenen Elternteil in die Lage zu versetzten, selbst aktiver „
 Mitspieler“ dieses – leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und 
 nicht zum bloßen „Spielball“, zum Opfer degradiert zu werden.</strong></p><
 p><strong>Anhand konkreter Fallbeispiele – diesmal das Thema „Strafrecht un
 d familienrechtlicher Streit“ betreffend – werden die Gesetzeskontexte erlä
 utert und Verfahren durchgespielt. Dabei werden die Teilnehmer ganz nebenbe
 i auch vertraut gemacht mit dem materiellen Recht, hier des materiellen Rec
 hts betreffend die Erlangung der elterlichen Sorge für das eigene Kind, d.h
 . des Rechts, für sein eigenes Kind tatsächlich Verantwortung übernehmen zu
  dürfen. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verständnis, und mach
 t sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, des Jugendamts 
 und des Familienrichters.</strong></p><p><strong>Dieser Workshop „Strategie
  und Taktik der Verfahrensführung – Strafrecht und familienrechtlicher Stre
 it" behandelt Fallbeispiele, die die Themen</strong><br /><strong>- Wohnung
 sverweisung und Bannmeile nach dem Gewaltschutzgesetz,</strong><br /><stron
 g>- Falschbeschuldigungen im und außerhalb von (familien-)gerichtlichen Ver
 fahren,</strong><br /><strong>- Kindesentführungen, rechtswidrige Verbringu
 ng des Kindes an einen anderen Ort, und</strong><br /><strong>- Strafverfah
 ren wegen Unterhaltspflichtverletzung beinhalten.</strong></p><p><strong>Di
 e Veranstaltungen dieser Workshop-Reihe geben konkrete Impulse zum eigenen,
  selbstbestimmten Handeln, zur Eigeninitiative in den eigenen Angelegenheit
 en, hier speziell im Themenkomplex „Strafrecht und familienrechtlicher Stre
 it: häusliche Gewalt/Gewaltschutz; Wohnungsverweisung; Körperverletzung; fa
 lsche Verdächtigung; Kindesentziehung; Unterhaltspflichtverletzung“.</stron
 g></p><p><strong>Nach intensiver und selbständiger Beschäftigung mit den Th
 emen dieses Workshops, sowie der intensiven Nachbearbeitung, sollten die Te
 ilnehmer in der Lage sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:</stron
 g><br /><strong>Was ist mein Problem?</strong><br /><strong>- Trennung vom 
 Kind; Zerstörung der Beziehung zum Kind</strong><br /><strong>- Zerstörung 
 der wirtschaftlichen/beruflichen Existenz</strong></p><h1> <strong> <br /><
 /strong></h1><p>Die Workshops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gru
 ppenarbeit durchgeführt. Alle Teilnehmer sollen sich das Buch "Familienrech
 t" (ISBN 978-3-423-05577-2) in aktueller Fassung aus der Reihe "Beck-Texte 
 im dtv" besorgen und mitbringen.</p><h1><br />Workshopreihe "Strategie und 
 Taktik der Verfahrensführung"</h1><p>Die Veranstaltungen dieser Workshop-Re
 ihe geben konkrete Impulse zum eigenen, selbstbestimmten Handeln, zur Eigen
 initiative in den eigenen Angelegenheiten. Nach intensiver und selbständige
 r Beschäftigung mit den Themen aller Workshops, sowie der intensiven Nachbe
 arbeitung anhand der Teilnehmermaterialien sollten die Teilnehmer in der La
 ge sein, sich u.a. folgende Fragen zu beantworten:</p><p>Was ist mein Probl
 em?<br />- Vollendete Tatsachen geschaffen durch den anderen<br />- In-Besi
 tznahme des Kindes zum Zwecke der Erlangung von Geld<br />- Wirtschaftliche
 s Ungleichgewicht zwischen den Elternteilen<br />- das Jugendamt als Beista
 nd des Kindes<br />- Verfahrenskostenhilfe</p><p>Was ist mein Ziel?<br />- 
 Übernahme der Elternteilverantwortung durch (Mit-)Übernahme von Betreuung u
 nd Erziehung des Kindes<br />- Abwehr von ungerechtfertigten Geldforderunge
 n<br />- Abwehr des eigenen wirtschaftlichen Ruins</p><p>Welche formalen un
 d inhaltlichen Anforderungen sind an eine Betreuungs- und Unterhaltsregelun
 g zu stellen?<br />Wie ist die Ausgangssituation einzuschätzen?<br />Mit we
 lchem Verlauf muß ich rechnen?<br />Welche Schritte kann und sollte ich erg
 reifen?<br />Welche Schritte können im Vorfeld eines Verfahrens die Ausgang
 ssituation optimieren?<br />Wie ist die Gesetzeslage?<br />Was ist bereits 
 in einem frühen Stadium zu beachten, um mit Hilfe des Bundesverfassungsgeri
 chts (BVerfG), oder des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHM
 R / EGMR) die Kinder- und Elternteilrechte durchsetzen zu können?<br />Welc
 he Beteiligten sind involviert, und welche Aufgaben, Einstellungen, Rechte 
 und Pflichten, haben diese Beteiligten (Jugendamt, Verfahrensbeistand, Sach
 verständiger, Rechtsanwalt, Richter)?<br />Wann liegt Rechtsverweigerung un
 d Rechtsbeugung eines Gerichts vor?<br />Mit welchem Fehlverhalten der Bete
 iligten ist zu rechnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?<br />We
 lche Risiken, und welche Chancen ergeben sich, wenn die Gegenseite auf Konf
 likt schaltet?<br />Welche Risiken und Gefahren muß man kennen, abwägen und
  abwehren können?<br />Welcher Rechtsanwalt paßt zu mir und zu der Konstell
 ation? Wie können Rechtsanwalt und Mandant optimal zusammen arbeiten und si
 ch optimal ergänzen?<br />Wie ist der Weg durch die Instanzen zum Bundesver
 fassungsgerichts (BVerfG), und bis zum Europäischen Gerichtshofs für Mensch
 enrechte (EuGHMR / EGMR)?</p>
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