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SUMMARY:Seminar: Coaching im familialen Verfahren
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LOCATION:Coworking4You - Olper Str. 33\, Overath\, NRW\, 51491\, Deutschland
DESCRIPTION:Coaching-Seminar für entrechtete Elternteile von Franzjörg KriegDas Seminar
 , an dem jeder teilnehmen sollte\nNach 15 Jahren Erfahrung in 2000 Neufälle
 n und der Veranstaltung von vielen Kongressen und Seminaren fasste Franzjör
 g Krieg sein umfassendes knowhow als Berater, Beistand und Trennungscoach i
 n der Konzeption eines Seminars zusammen.\n- Wie kann ich als entrechtetes 
 Elternteil in einem System von Alleinresidenz der Mutter optimal meine (ger
 ingen) Chancen wahren?\n- Wie muss ich mich verhalten, um mir nie den Vorwu
 rf machen zu müssen, ich hätte zu meinem Misserfolg selbst aktiv beigetrage
 n?\n- Oder: Wie kann ich dennoch erfolgreich sein?\nVäter erfahren seit Jah
 rzehnten, dass sie in der familialen Intervention (in der Familienrechtspra
 xis) auf breiter Front entrechtet werden. Deutliche Zeichen dafür sind die 
 Sorgerechtszuweisungen bzw. die Zuweisungen des Hauptaufenthaltsortes oder 
 des Aufenthaltsbestimmungsrechtes an Mütter oder auch das Faktum, dass stan
 dardmäßig das erste Gerichtsverfahren nach der Trennung mit Kind durch den 
 Unterhaltsantrag der Mutter ausgelöst wird und danach das zweite Verfahren 
 das Umgangsverfahren, veranlasst durch den Vater, darstellt. Väter wollen a
 lso Kontakt mit dem Kind, was von der Mutter behindert oder verhindert wird
  und Mütter wollen als „Kindesbesitzerin“ möglichst viel Geld.\nDarüber hin
 aus stellen Väter fest, dass nahezu alle öffentlich geförderten und institu
 tionalisierten Beratungsinstitutionen einschließlich des Jugendamtes eine s
 eit Jahrzehnten von Väterdiskriminierung und Mütterzentrierung belastete Ge
 schichte hinter sich haben und erst in den letzten Jahren Väter als neue Kl
 ientel entdeckten. Sie stellen auch fest, dass die Dominanz von Frauen in d
 iesen Berufen dafür sorgt , dass ein hoher Antei l von selbst umgangsboykot
 tierenden Müttern oder von Frauen mit Affinität zu egozentrisch handelnden 
 Frauenvereinigungen die systemimmanente Ausgrenzung von Vätern weiter verst
 ärkt. Es verwundert nicht, dass Väter diese ihnen entgegengebrachte Feindli
 chkeit erspüren und intuitiv und impulsiv re-agieren.\nEs geht also darum, 
 in diesem sehr speziellen Setting eines familiengerichtlichen Verfahrens, i
 n dem die existenzielle persönliche Belastung in emotionaler, psychischer, 
 physischer und ökonomischer Hinsicht auf Verfahrensweisen trifft, die logis
 ch und rational nicht erklärbar sind und meist nur vor einem ideologisierte
 n Hintergrund verstanden werden können – es geht also um die Frage, wie ich
  mich unter solchen Voraussetzungen optimal verhalten kann.\nZur Vorbereitu
 ng empfohlen: http://vater.franzjoerg.de/die-richter-und-ihre-denker-die-fa
 milale-intervention-text/\nAblauf\n09 Uhr Gemeinsames Frühstück\n10 Uhr Beg
 rüßung und Seminar Teil 1 Bestandsaufnahme, Familiale Intervention, Eigene 
 Erfahrungen\n12 Uhr Mittagspause\n13 Uhr Seminar Teil 2 Verhaltensprinzipie
 n entrechteter Elternteile im familialen Verfahren\n15 Uhr Pause\n16 Uhr Se
 minar Teil 3 Umsetzung der Lerninhalte\n18 Uhr Ende\n(kleinere Abweichungen
  bitte einplanen.)\nInhalt\nIn der ersten Einheit wird es um die Fallkonste
 llationen und die Erfahrungen mit den familialen Professionen gehen.\n\n - 
 Sind die Abläufe im Trennungsgeschehen bekannt? Sind alle Institutionen und
  Möglichkeiten bekannt?\n - Welches Verhalten hat zu welchem Ergebnis gefüh
 rt? Welche Erfahrungen habe ich gemacht?\n - Haben diese Erfahrungen meinen
  Erwartungshaltungen entsprochen? Was hat nicht entsprochen? Gab es Enttäus
 chungen? Was ist mir völlig unverständlich?\n - Woran liegen die Diskrepanz
 en zwischen Erwartungen und Erfahrungen?Nach der Mittagspause wird es in de
 r zweiten Einheit um Lerninput gehen.\nWenn ich schlechte Erfahrungen gemac
 ht haben sollte (und aus diesem Grund treffen wir uns wohl), kann ich nicht
  in der gleichen Weise weiter agieren wie bisher – ich würde ansonsten ja n
 ur weiter enttäuschende Ergebnisse erreichen.\nWelche Ressourcen stehen mir
  zur Verfügung, mein Verhalten so anzupassen, dass ich eigene Überzeugungen
  nicht aufgeben muss und trotzdem meine Strategien ändern kann?\nNach der K
 affeepause wird der Lerninhalt im dritten Seminarteil angewendet.\nDazu bra
 uchen wir z.B. auch eigene Schriftsätze der Teilnehmenden, und wenn das auc
 h nur Mails an das andere Elternteil sind.\nZur Vorbereitung empfohlen:\nht
 tp://vater.franzjoerg.de/die-richter-und-ihre-denker-die-familale-intervent
 ion-text/\n \nAlle Teilnehmer sollen Schreiben, z.B. E-Mails an die Ex-Lebe
 nsgefährtin mitbringen, sofern sie diese als Lerniinhalte einbringen möchte
 n.\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h1>Coaching-Seminar für entrechtete Elternteile von Franzjörg Krieg</h1><p
 >Das Seminar, an dem jeder teilnehmen sollte</p><p>Nach 15 Jahren Erfahrung
  in 2000 Neufällen und der Veranstaltung von vielen Kongressen und Seminare
 n fasste Franzjörg Krieg sein umfassendes knowhow als Berater, Beistand und
  Trennungscoach in der Konzeption eines Seminars zusammen.</p><p>- Wie kann
  ich als entrechtetes Elternteil in einem System von Alleinresidenz der Mut
 ter optimal meine (geringen) Chancen wahren?</p><p>- Wie muss ich mich verh
 alten, um mir nie den Vorwurf machen zu müssen, ich hätte zu meinem Misserf
 olg selbst aktiv beigetragen?</p><p>- Oder: Wie kann ich dennoch erfolgreic
 h sein?</p><p>Väter erfahren seit Jahrzehnten, dass sie in der familialen I
 ntervention (in der Familienrechtspraxis) auf breiter Front entrechtet werd
 en. Deutliche Zeichen dafür sind die Sorgerechtszuweisungen bzw. die Zuweis
 ungen des Hauptaufenthaltsortes oder des Aufenthaltsbestimmungsrechtes an M
 ütter oder auch das Faktum, dass standardmäßig das erste Gerichtsverfahren 
 nach der Trennung mit Kind durch den Unterhaltsantrag der Mutter ausgelöst 
 wird und danach das zweite Verfahren das Umgangsverfahren, veranlasst durch
  den Vater, darstellt. Väter wollen also Kontakt mit dem Kind, was von der 
 Mutter behindert oder verhindert wird und Mütter wollen als „Kindesbesitzer
 in“ möglichst viel Geld.</p><p>Darüber hinaus stellen Väter fest, dass nahe
 zu alle öffentlich geförderten und institutionalisierten Beratungsinstituti
 onen einschließlich des Jugendamtes eine seit Jahrzehnten von Väterdiskrimi
 nierung und Mütterzentrierung belastete Geschichte hinter sich haben und er
 st in den letzten Jahren Väter als neue Klientel entdeckten. Sie stellen au
 ch fest, dass die Dominanz von Frauen in diesen Berufen dafür sorgt , dass 
 ein hoher Antei l von selbst umgangsboykottierenden Müttern oder von Frauen
  mit Affinität zu egozentrisch handelnden Frauenvereinigungen die systemimm
 anente Ausgrenzung von Vätern weiter verstärkt. Es verwundert nicht, dass V
 äter diese ihnen entgegengebrachte Feindlichkeit erspüren und intuitiv und 
 impulsiv re-agieren.</p><p>Es geht also darum, in diesem sehr speziellen Se
 tting eines familiengerichtlichen Verfahrens, in dem die existenzielle pers
 önliche Belastung in emotionaler, psychischer, physischer und ökonomischer 
 Hinsicht auf Verfahrensweisen trifft, die logisch und rational nicht erklär
 bar sind und meist nur vor einem ideologisierten Hintergrund verstanden wer
 den können – es geht also um die Frage, wie ich mich unter solchen Vorausse
 tzungen optimal verhalten kann.</p><p>Zur Vorbereitung empfohlen: http://va
 ter.franzjoerg.de/die-richter-und-ihre-denker-die-familale-intervention-tex
 t/</p><p>Ablauf</p><p>09 Uhr Gemeinsames Frühstück</p><p>10 Uhr Begrüßung u
 nd Seminar Teil 1 Bestandsaufnahme, Familiale Intervention, Eigene Erfahrun
 gen</p><p>12 Uhr Mittagspause</p><p>13 Uhr Seminar Teil 2 Verhaltensprinzip
 ien entrechteter Elternteile im familialen Verfahren</p><p>15 Uhr Pause</p>
 <p>16 Uhr Seminar Teil 3 Umsetzung der Lerninhalte</p><p>18 Uhr Ende</p><p>
 (kleinere Abweichungen bitte einplanen.)</p><p>Inhalt</p><p>In der ersten E
 inheit wird es um die Fallkonstellationen und die Erfahrungen mit den famil
 ialen Professionen gehen.</p><ul><li>Sind die Abläufe im Trennungsgeschehen
  bekannt? Sind alle Institutionen und Möglichkeiten bekannt?</li><li>Welche
 s Verhalten hat zu welchem Ergebnis geführt? Welche Erfahrungen habe ich ge
 macht?</li><li>Haben diese Erfahrungen meinen Erwartungshaltungen entsproch
 en? Was hat nicht entsprochen? Gab es Enttäuschungen? Was ist mir völlig un
 verständlich?</li><li>Woran liegen die Diskrepanzen zwischen Erwartungen un
 d Erfahrungen?</li></ul><p>Nach der Mittagspause wird es in der zweiten Ein
 heit um Lerninput gehen.</p><p>Wenn ich schlechte Erfahrungen gemacht haben
  sollte (und aus diesem Grund treffen wir uns wohl), kann ich nicht in der 
 gleichen Weise weiter agieren wie bisher – ich würde ansonsten ja nur weite
 r enttäuschende Ergebnisse erreichen.</p><p>Welche Ressourcen stehen mir zu
 r Verfügung, mein Verhalten so anzupassen, dass ich eigene Überzeugungen ni
 cht aufgeben muss und trotzdem meine Strategien ändern kann?</p><p>Nach der
  Kaffeepause wird der Lerninhalt im dritten Seminarteil angewendet.</p><p>D
 azu brauchen wir z.B. auch eigene Schriftsätze der Teilnehmenden, und wenn 
 das auch nur Mails an das andere Elternteil sind.</p><p>Zur Vorbereitung em
 pfohlen:</p><p>http://vater.franzjoerg.de/die-richter-und-ihre-denker-die-f
 amilale-intervention-text/</p><p> </p><p>Alle Teilnehmer sollen Schreiben, 
 z.B. E-Mails an die Ex-Lebensgefährtin mitbringen, sofern sie diese als Ler
 niinhalte einbringen möchten.</p><p> </p>
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