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SUMMARY:Online Workshop I - Grundlagen Verfahrensrecht
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LOCATION:ZOOM - Online\, \, \, \, 
DESCRIPTION:Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte des Familienrech
 ts erläutert, Verfahren durchgespielt und ermöglichen damit den Teilnehmern
  eine Grundlage zum besseren Verständnis. Die Veranstaltung gibt konkrete I
 mpulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.\nDie Workshops we
 rden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbeit durchgeführt.\n \nStr
 ategie und Taktik der Verfahrensführung – verfahrensrechtliche Grundlagen, 
 Förmlichkeiten im Umgang mit Behörden und GerichtenDer Workshop findet onli
 ne statt!\nWir haben den Workshop in 2 Teile aufgeteilt:\nTeil 1: Termin 15
 .01.2021, 18:00-22:00 Uhr\n\nTeil 2: Termin 16.01.2021, 10:00-14:00 Uhr\n\n
 Die Teile bauen aufeinander auf. Eine Teilnahme an allen 2 Teilen ist empfe
 hlenswert.\nWer in die Fänge des praktizierten deutschen Familienunrechts k
 ommt, steht diesem hilflos gegenüber. Das muss nicht so sein. Man muss nur 
 den Willen haben, die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner 
 eigenen Interessen, und vor allem die Vertretung der Interessen seiner Kind
 er in seine eigenen Hände zu nehmen.\nUm eine reale Chance zu haben, sich d
 urchsetzen zu können, muss man sich mit dem „Spielfeld“, auf das man sich b
 egibt, und mit den dort geltenden „Spielregeln“ vertraut machen, d.h. mit d
 em sog. Verfahrensrecht der jeweiligen Gerichtsbarkeit (Familiengericht; Ve
 rwaltungsgericht; Sozialgericht; …) und dem des (außergerichtlichen) Verwal
 tungsverfahrens.\nIn diesem Workshop sollen die Grundlagen gelernt werden. 
 Es wird erarbeitet, auf welche „Spielfelder“ man gerät und welche „Spielreg
 eln“ dort gelten, was die „Spielfelder“ und die jeweiligen „Spielregeln“ ge
 meinsam haben, und was unterschiedlich ist, auch welche „ungeschriebenen Sp
 ielregeln“ (= fiese Tricks) es gibt, und wer diese „fiesen Tricks“ wann und
  wo anwendet. Es werden Hilfsmittel, und Arbeitstechniken vorgestellt, mit 
 denen man sich selbst schlau macht über diese „Spielregeln“. Vor allem aber
  werden solche Strategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffe
 nen Elternteil in die Lage versetzten, selbst aktiver „Mitspieler“ dieses –
  leider oftmals bitterbösen – „Spiels“ zu bleiben, und nicht zum bloßen „Sp
 ielball“, zum Opfer degradiert zu werden.\nIm zweiten Teil des Workshops we
 rden anhand konkreter Fallbeispiele erste Gesetzeskontexte erläutert und Ve
 rfahren durchgespielt. Dies ermöglicht den Teilnehmern ein besseres Verstän
 dnis und macht sie zum kompetenten Gesprächspartner des eigenen Anwalts, de
 s Jugendamts und des Familienrichters.\nDieser Workshop 01 „Strategie und T
 aktik der Verfahrensführung: Grundlagen, Förmlichkeiten im Umgang mit Behör
 den und Gerichten“ ist eine gute Basis, um einen Einstieg zu finden in das 
 Spiel „Verfahrensführung in familienrechtlichen Streitigkeiten“. Er ist mit
  seinem Grundlagenteil die Basis für die weiteren Workshops, in denen an ec
 hten Fällen die Anwendung der „Spielregeln“, also des jeweiligen Verfahrens
 rechts, zu jeweils einem familienrechtlichen Themenschwerpunkt wie z.B. „el
 terliche Sorge“, „Umgang“, „Kindesunterhalt“, usw. geübt wird.\n \nAlle Tei
 lnehmer sollen sich das Buch "Familienrecht" in aktueller Fassung aus der R
 eihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Gesetzeskontexte des Familienr
 echts erl&auml;utert, Verfahren durchgespielt und erm&ouml;glichen damit de
 n Teilnehmern eine Grundlage zum besseren Verst&auml;ndnis. Die Veranstaltu
 ng gibt konkrete Impulse zum eigenen Handeln im Rahmen der Eigeninitiative.
 </p><p>Die Workshops werden von Dipl.-Jur. Manfred Hermann als Gruppenarbei
 t durchgef&uuml;hrt.<br />&nbsp;</p><h2>Strategie und Taktik der Verfahrens
 f&uuml;hrung &ndash; verfahrensrechtliche Grundlagen, F&ouml;rmlichkeiten i
 m Umgang mit Beh&ouml;rden und Gerichten</h2><p><span style="text-decoratio
 n: underline;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-ser
 if;">Der Workshop findet online statt!</span></strong></span></p><p><span s
 tyle="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Wir haben den Workshop in
  2 Teile aufgeteilt:</span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-family
 : arial, helvetica, sans-serif;">Teil 1: <strong>Termin 15.01.2021, 18:00-2
 2:00 Uhr</strong><br /></span></p><p><span style="font-size: 10pt; font-fam
 ily: arial, helvetica, sans-serif;">Teil 2: <strong>Termin 16.01.2021, 10:0
 0-14:00 Uhr</strong><br /></span></p><p><span style="font-family: arial, he
 lvetica, sans-serif;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Die Teile baue
 n aufeinander auf.</span> <span style="font-size: 12pt;">Eine Teilnahme an 
 allen 2 Teilen ist empfehlenswert.</span></strong></span></p><p>Wer in die 
 F&auml;nge des praktizierten deutschen Familienunrechts kommt, steht diesem
  hilflos gegen&uuml;ber. Das muss nicht so sein. Man muss nur den Willen ha
 ben, die au&szlig;ergerichtliche und gerichtliche Vertretung seiner eigenen
  Interessen, und vor allem die Vertretung der Interessen seiner Kinder in s
 eine eigenen H&auml;nde zu nehmen.</p><p>Um eine reale Chance zu haben, sic
 h durchsetzen zu k&ouml;nnen, muss man sich mit dem &bdquo;Spielfeld&ldquo;
 , auf das man sich begibt, und mit den dort geltenden &bdquo;Spielregeln&ld
 quo; vertraut machen, d.h. mit dem sog. <strong>Verfahrensrecht der jeweili
 gen Gerichtsbarkeit (Familiengericht; Verwaltungsgericht; Sozialgericht; &h
 ellip;)</strong> und dem des (au&szlig;ergerichtlichen) Verwaltungsverfahre
 ns.</p><p>In diesem Workshop sollen die <strong>Grundlagen</strong> gelernt
  werden. Es wird erarbeitet, auf welche &bdquo;Spielfelder&ldquo; man ger&a
 uml;t und welche &bdquo;Spielregeln&ldquo; dort gelten, was die &bdquo;Spie
 lfelder&ldquo; und die jeweiligen &bdquo;Spielregeln&ldquo; gemeinsam haben
 , und was unterschiedlich ist, auch welche &bdquo;ungeschriebenen Spielrege
 ln&ldquo; (= fiese Tricks) es gibt, und wer diese &bdquo;fiesen Tricks&ldqu
 o; wann und wo anwendet. Es werden <strong>Hilfsmittel</strong>, und <stron
 g>Arbeitstechniken</strong> vorgestellt, mit denen man sich selbst schlau m
 acht &uuml;ber diese &bdquo;Spielregeln&ldquo;. Vor allem aber werden solch
 e Strategien und Taktiken erarbeitet, die den jeweils betroffenen Elterntei
 l in die Lage versetzten, selbst aktiver &bdquo;Mitspieler&ldquo; dieses &n
 dash; leider oftmals bitterb&ouml;sen &ndash; &bdquo;Spiels&ldquo; zu bleib
 en, und nicht zum blo&szlig;en &bdquo;Spielball&ldquo;, zum Opfer degradier
 t zu werden.</p><p>Im zweiten Teil des Workshops werden anhand konkreter Fa
 llbeispiele erste Gesetzeskontexte erl&auml;utert und Verfahren durchgespie
 lt. Dies erm&ouml;glicht den Teilnehmern ein besseres Verst&auml;ndnis und 
 macht sie zum kompetenten Gespr&auml;chspartner des eigenen Anwalts, des Ju
 gendamts und des Familienrichters.</p><p>Dieser <strong>Workshop 01</strong
 > &bdquo;<strong>Strategie und Taktik der Verfahrensf&uuml;hrung: Grundlage
 n, F&ouml;rmlichkeiten im Umgang mit Beh&ouml;rden und Gerichten&ldquo;</st
 rong> ist eine gute <strong>Basis</strong>, um einen Einstieg zu finden in 
 das Spiel &bdquo;Verfahrensf&uuml;hrung in familienrechtlichen Streitigkeit
 en&ldquo;. Er ist mit seinem Grundlagenteil die Basis f&uuml;r die weiteren
  Workshops, in denen an <strong><span style="text-decoration: underline;">e
 chten</span></strong> F&auml;llen die Anwendung der &bdquo;Spielregeln&ldqu
 o;, also des jeweiligen Verfahrensrechts, zu jeweils einem familienrechtlic
 hen Themenschwerpunkt wie z.B. &bdquo;elterliche Sorge&ldquo;, &bdquo;Umgan
 g&ldquo;, &bdquo;Kindesunterhalt&ldquo;, usw. ge&uuml;bt wird.</p><p>&nbsp;
 </p><p>Alle Teilnehmer sollen sich das Buch "Familienrecht" in aktueller Fa
 ssung aus der Reihe "Beck-Texte im dtv" besorgen und mitbringen.</p>
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