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Aktuelle Meldungen

Mitgliederversammlung des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. beschließt Namenszusatz

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. am 23.11.2021 wurde die Ergänzung des Vereinsnamens um die Zusätze Eltern bleiben und Bündnis von Müttern UND Vätern beschlossen. In einem internen Wettbewerb konnten die Mitglieder bis zu einem Stichtag Namensvorschläge machen. Diese Namensvorschläge wurden gesammelt, auf der Mitgliederversammlung vorgestellt und kontrovers diskutiert. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder sprach sich für die o.a. Namenszusätze aus.

Damit nennt sich der Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. ab sofort

Eltern bleiben | Bündnis von Müttern UND Vätern
Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.
 

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Schwäbisch-Hall: Falsche Beschuldigung des sexuellen Missbrauchs

Eine Mutter und die sie unterstützenden „Opferschutzorganisationen“ müssen die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten des Sorgerechtsverfahrens gesamtschuldnerisch tragen. Der Verfahrenswert wurde auf außergewöhnliche 30.000 € festgesetzt

Worum ging es in dem Sorgerechtsverfahren vor dem AG Schwäbisch-Hall - 2 F 318/19?

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Kampagne gegen Eltern-Kind-Entfremdung gestartet

Zerrissenes Herz mit Träne. Aktionslogo Genug Tränen – Kinder brauchen beide Eltern

Ein Aktionsbündnis unterstützt von Wissenschaftlern und Therapeuten hat heute eine Kampagne inklusive Petition gestartet, die Politik und Öffentlichkeit bewegen soll Maßnahmen gegen psychischen Missbrauch von jährlich 30.000 bis 60.000 Kindern zu ergreifen.

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Blog Kinder Trennung Familienrecht

Frauen

Frauentag: Wer Gleichberechtigung sagt, muss auch Familienrechtsreform sagen

Die Kanzlerin Merkel meldet sich zum Frauentag zu Wort. Dabei hat Sie zum Thema Gleichberechtigung nur Geld und gute Jobs im Blick. So hat sie auch bis heute nicht verstanden, dass Gleichstellung für beide Geschlechter passieren muss um die Gesellschaft nicht zu spalten.

Frauen im Väteraufbruch für Kinder

Warum organisieren sich Frauen im VafK?

Unser Antrieb ist unsere tiefe Überzeugung, dass Kinder beide Elternteile für ein glückliches Leben brauchen: also "Allen Kindern beide Eltern"!

Entfremdung und Ausgrenzung von Elternteilen und Familienangehörigen ist geschlechtsneutral. Auch Mütter werden aus dem Leben ihrer Kinder ausgegrenzt, ebenso wie Väter. Diese Mütter erleben im VafK - ebenso wie Großmütter oder neue Partnerinnen von betroffenen Vätern - Solidarität und bekommen Unterstützung.

Wir möchten Frauen ermutigen, sich im Väteraufbruch für Kinder zu engagieren oder sich an uns zu wenden. Um hier die Unterstützung zu finden, die Sie benötigen! Deshalb haben wir das Frauennetzwerk im VafK gegründet. Denn es gibt uns, die Frauen im VafK! Und wir werden immer mehr. 

Die Frauen im Väteraufbruch für Kinder sind

  • Entfremdete Mütter, die in anderen Organisationen, vor allem bei Frauen- und Mütterorganisationen auf wenig bis gar kein Verständnis für ihre Situation stoßen und zusätzlich stigmatisiert werden, denn der falsche Vorwurf, dass die Mutter es ja nur selbst verschuldet haben kann, wenn Kinder nicht bei ihr sind oder den Kontakt zu ihr ablehnen, ist tief in der Gesellschaft verankert.
  • Ehemals ausgegrenzte Mütter, die ihre Erfahrungen an andere weitergeben und diese unterstützen möchten. Wohlwissend wie langfristig traumatisierend diese Erfahrungen sind für Eltern und für Kinder.
  • Töchter, die den Kontakt zu einem Elternteil verloren haben oder hatten.
  • Großmütter und andere weibliche Familienangehörige, die ebenfalls ausgegrenzt werden und vom Kontakt zu den Kindern ferngehalten werden,
  • Frauen, die statt der betroffenen Väter Hilfe für diese suchen, auch neue Partnerinnen,
  • Mütter, die Hilfe und Wege suchen, einen „flüchtenden“ Vater an der Erziehungsarbeit zu beteiligen, ihrem Kind den Vater zu erhalten,
  • Frauen, die sich für eine gleichberechtigte Aufteilung von Haus- und Familienarbeit einsetzen und die ihre Berufschancen auch als Mütter aktiv nutzen wollen.

 

 Mütter im Väteraufbruch für Kinder e. V.

  • setzen sich ein für gemeinsame Elternschaft und Bindungstoleranz
  • wollen stark sein für die eigenen Kinder
  • müssen der gesellschaftlichen Zuschreibung von „Rabenmutter“ etwas entgegensetzen und Stärke entwickeln
  • stehen nicht alleine mit dem Problem da
  • sie sehen als Großeltern ihre Enkel nicht, weil es zwischen den Eltern schon mit Absprachen nicht klappt und der Sohn oder die Tochter ihre Kinder nicht sieht. Sie erleben, wie die Familie ihrer Kinder zerbricht, wie ihr Sohn oder ihre Tochter unter der Trennung leiden.
  • ihr neuer Partner ist Vater von Kindern, die bei der Mutter leben. Zwischen den Eltern gibt es Kommunikationsprobleme. Sie selbst suchen noch nach ihrer Rolle in der Patchworkfamilie. Vielleicht lehnen die Kinder sie ab? Vielleicht haben die Kinder aber auch eine besonders gute Beziehung zu ihnen? Vielleicht erleben sie auch einen Beziehungsabbruch, weil die Mutter der Kinder ihres Partners wegzieht oder selbst einen neuen Partner kennengelernt hat?

Wenn Mütter nach Trennung und Scheidung den Kontakt zu ihren Kindern verlieren, ist das ein Phänomen, das viele Väter nur zu gut kennen. Aus diesem Grund wurde vor über 30 Jahren der Väteraufbruch für Kinder e. V. gegründet. „Allen Kindern beide Eltern“ ist sowohl Motto als auch Forderung, die sich um das Recht des Kindes auf beide Eltern auch in Trennungs- und Scheidungssituationen bemüht. Beide Eltern sind Mutter und Vater. Sie bleiben für das Kind immer die Eltern.

In Deutschland ist die häufige Praxis, das ein Vater sein Kind oder seine Kinder nach einer Trennung nicht mehr sieht eher gesellschaftlich anerkannt, als dass dies einer Mutter passiert. Wenn eine Mutter aus dem Leben ihres Kindes oder ihrer Kinder ausgegrenzt wird, geht die Gesellschaft davon aus, dass wichtige Gründe im Verhalten der Mutter die Ursache dafür sein müssen. Ohne triftigen Grund wird in Deutschland keine Mutter aus dem Leben ihrer Kinder gedrängt. Oh doch!    Genau wie Väter können auch Mütter in die Situation kommen, unverschuldet den Kontakt zu ihren Kindern zu verlieren.

Wohin wendet man sich als Frau, als betroffene Mutter? Es mag zwar sein, dass es viele Frauenorganisationen gibt, aber bei dem Thema des Kontaktverlustes zum Kind in oder nach Trennung und Scheidung reduzieren sich die Hilfsangebote und Anlaufstellen sehr schnell auf Null. „Sowas gibt es nicht, dass ein Kind nicht bei der Mutter ist“ oder „Das hatten wir ja noch nie!“ sowie die bekannten Vorwürfe und kritischen Nachfragen, was man sich denn zuschulden kommen lassen habe, sind die Antworten auf das Hilfegesuch. In vielen Fällen wurde in der Vergangenheit der Kontakt von Frauen zum Väteraufbruch für Kinder e. V. per Zufall oder erst nach langer Internetrecherche gefunden.

Das wollen wir ändern!

 

Frauen im VAfK

Immer mehr von Trennung und Scheidung betroffene Frauen finden den Weg zum Väteraufbruch für Kinder. Der Name entstand vor mehr als 30 Jahren, als die familiären Lebensrealitäten noch anders waren. Der gesellschaftliche Wandel bringt es mit sich, dass zunehmend auch Mütter um den Kontakt zu ihren Kindern kämpfen müssen.

Der Väteraufbruch für Kinder berät auch Frauen.

Zwischen 10 und 15% unserer Mitglieder sind Frauen. Sei es als selbst von Unrecht und Ausgrenzung Betroffene oder als neue Partnerin/Stiefelternteil, Großmutter, Tante etc.