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Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Gutachten

Unter den Gutachtern, die bei gerichtlich in Auftrag gegebenen Gutachten in Einzelfällen oder häufig eine Tendenz signalisiert bekommen haben, gaben 61,1 Prozent (n = 11) der psychologischen Gutachter an, mehr als 50 Prozent ihrer Einnahmen aus gutachterlichen Tätigkeiten zu beziehen. Dieser Wert ist bei psychologischen Gutachtern im Vergleich zu den anderen untersuchten Berufsgruppen am höchsten.

Häufig wird in einem Familiengerichtlichen Verfahren durch den Richter ein Gutachten beauftragt um zu einer Lösung zu kommen. Dabei ist häufig schon der Beweisbeschluss des Richters nicht dazu geeignet zu einer guten Lösung für die Kinder zu kommen. Abgesehen von dem Umstand, das der Richter sich nicht an den Vorschlag des Gutachters halten muss, ist die Gefahr groß, dass das Gutachten nicht den hierfür bestehenden Gütekriterien entspricht.
 
Dieses ist sogar bei der überwiegenden Mehrzahl der uns vorgestellten Gutachten der Fall.

Viele Felder der Psychologie zeigen auf, dass ein eklektischer, integrierender Ansatz oftmals effektiver und hilfreicher für alle Beteiligten wirkt als Selektion oder Koexistenz.