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Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Güstrow, 06.02.2019, von Horst Schmeil - Olaf Scholz prägte den Anspruch, dass der Staat die Lufthoheit über die Kinderbetten zu erhalten habe. Damit werden die Kinder zu Objekten. Wollen Sie und Ihre Partei, Herr Scholz, dass unseren – und auch Ihren - Kindern die notwendigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung, die Liebe zu den Kindern und von den Kindern zu ihren Eltern, dauerhaft entzogen wird? Fragen Sie mal Kaspar Hauser, weshalb er damals gestorben ist!

Die derzeitige Diskussion kreist deshalb auch um die Frage, ob Grundrechte der Kinder in das Grundgesetz aufgenommen werden sollen. Gehört vor allem der natürliche Anspruch der Kinder auf die notwendige Liebe der Eltern als wichtigstes Kriterium des Kindeswohls dazu? Die professionelle Gruppe, die bewirken will, dass Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen sind, hat dafür bewusst das seelische Kindeswohl ausgeschlossen, d.h. die Liebe zwischen Eltern und Kindern. Das Kind wird zum Objekt von Fremdinteressen abgewertet. Damit verliert es seine Subjektstellung. Es wird zum manipulierten Werkzeug von Interessengruppen. Es gilt nur noch die „Verwertbarkeit“ des Menschen als Arbeitskraft für wenige. Hier ist dringend eine Umkehr der gegenwärtigen „Werte“ der neoliberalen Politik erforderlich. Bei Trennung der Eltern sind die negativen Trennungsfolgen zu beachten, was sich in der Verhältnismäßigkeit der Entscheidungen niederschlagen soll, aber aus Unkenntnis oft nicht in Betracht gezogen wird.

Im Familienrecht und der Rechtsprechung dazu ist es deshalb erforderlich, dass als wesentliches Kriterium die Liebe zwischen Eltern und Kindern eingeführt und angenommen wird. Die äußeren Bedingungen, die nicht immer für das Kind von Nutzen sind, können dann in der Weise verändert werden, dass die Familien die Unterstützung durch nicht-diskriminierende Angebote bekommen, die eine lebenswerte Entwicklung von Kindern ermöglicht.

Wenn Kinder aus einer Familie gerissen und fremduntergebracht werden, beträgt der materielle Wert, der für die Familienzerstörung von der Allgemeinheit aufgebracht werden muss, ohne große Nebenkosten bis zu einer Million € pro Kind. Wenn nur ein Bruchteil davon in die Infrastruktur für die Familie investiert würde, könnten Familien sorgloser und selbstbestimmter leben. Dafür wird jedoch kein Geld ausgegeben, weil es in den einschlägigen Gesetzen und deren Auslegungen nicht vorgesehen ist und wird, weil damit scheinbar keine Gewinne gemacht werden können. Dass jedoch die Ausgestaltung der Infrastruktur in unserem Land gewinnbringend sein kann, wird aus einem Grund nicht zugelassen: die Macht über die Familien durch den Staat zu haben. Die Ausgestaltung wird jedoch abgelehnt, weil der Aufbau und das Erhalten der Infrastruktur angeblich zuviel Geld verschlingt, wobei die Kosten für die „Hilfen“ aufgrund der immer ausgeprägteren Spezialisierungen als Grund für die Verweigerung des Ausbaus der Infrastruktur angegeben wird.

Diese Habgier auf die Seelen der Menschen und das Geld der vielen für wenige sind Grund dafür, dass die Gestaltung der (kostenfreien) Liebe in Ämtern verboten ist. Entscheidungen sind nicht vom Subjektstatus der Familienmitglieder getragen, sondern von der objektdefinierten Abhängigkeit der Familien von den Entscheidungen der von ihnen gewählten oder von deren Benennung zu Amtsinhabern.

Die Katze, die sich in den Schwanz beißt…

Die fehlende Infrastruktur und die Forderung nach Selbstbestimmung der Frau seit etwa 50 Jahren, also etwa zwei Generationen, hat in Verbindung mit der medizinischen Möglichkeit der Verhütung dazu geführt, dass die Ansprüche des Einzelnen weitgehend materiell geworden sind, was durch den hohen Konsumanspruch und eine ausgeprägte Abkehr von Verantwortung für die Familie zu einer Demografie geworden ist, in der die nachkommende Generation nicht mehr in der Lage zu sein scheint, die Gesellschaft zu erhalten.

Damit wird begründet, dass unzählige junge Menschen als Facharbeitskräfte unkontrolliert in unsere europäischen Länder einzuwandern haben, um einen Arbeitskräftemangel auszugleichen. Die bisher angekommenen als „Flüchtlinge“ bezeichneten Menschen können jedoch aufgrund ihrer bisherigen Kenntnisse diesen Mangel in keiner Weise ausgleichen. Die Facharbeitskräfte, die erforderlich für den Ausgleich wären, werden jedoch noch stärker in ihren Heimatländern benötigt, um diese aufzubauen und zu erhalten. Mit dieser Politik wurde bisher verhindert, dass die erforderliche Investition in die Infrastruktur aufgebracht wird. Die Kosten für die Integration, die zumal fraglich ist, belaufen sich jedoch auf das Vielfache. Zudem entsteht ein Verdrängungskonflikt in verschiedenen Bereichen, wie finanzielle Versorgung und Wohnungsversorgung.

Das bewirkt wiederum, dass die Kinderfreundlichkeit in Deutschland abnimmt, was wiederum zu der verfehlten Migrationspolitik führt, wobei sich diue Spirale immer stärker dreht.
Was hat das mit Liebe zu den eigenen Kindern und denen im Land zu tun?

Wenn Kinder von den Eltern geliebt werden können, weil damit der Kinderwunsch er- und ausgefüllt würde, hätten die Eltern die Chance, den Kindern ein verantwortungsvolles Kinderleben zu gestalten. Das jedoch wird unmöglich, wenn die Infrastruktur und die damit verbundene Prävention dafür nicht vorhanden ist und der Großteil der Familien von der Hand in den Mund lebt, wobei eine der Folgerungen die Forderung nach Selbstverwirklichung ist, die insbesondere für Frauen gefordert wird und mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine unlösbare Aufgabe darstellt, wenn dieses aus der Sicht der Kinder betrachtet wird. Bereits mit mehreren Wochen an Lebensalter werden die Kinder von ihren Müttern getrennt, so dass sie den epigenetisch und hirnphysiologisch gewonnenen Kenntnissen entsprechend nicht reifen können. Die Folgen sind überfüllte Praxen von Kinder- und Erwachsenen-therapeuten.

Die Kinder kennen kein Familienleben mehr und werden zu Arbeitsrobotern degradiert. Jede Chance zu einem erfüllten Leben wird ihnen bereits in der Kindheit genommen.

Sie haben auch nichts, was sie an ihre eigenen Kinder weitergeben können, so dass ein riesiger Anteil von Arbeitskräften in der Sozialindustrie landet ohne die erforderlichen Voraussetzungen zu haben.

Es verbleiben dann nur Menschen, die auf ideologischen Bausteinen andere Menschen beeinflussen. Wollen wir das?

Horst Schmeil
Gleichmaß Nordost e.V.
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