Das Logo des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

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Mit Kind und Kegel an die Sieg
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Verfahrensrecht an Beispielen zum Kindesunterhalt
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25 Jahre nach Ratifizierung der UN-Kinderechte und 20 Veruteilungen durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte später dümpelt in Deutschland das Familienrecht weiter auf dem Stand des Kaiserreiches. Keine der letzten Ministerinnen kam bisher über die halbherzige Ankündigung von Reformen hinaus.

Nach wie vor dürfen Väter ihre Kinder regelmäßig nicht mehr als 80 Tage im Jahr betreuen. Viele schaffen nicht einmal dieses, da der Umgang gestört oder komplett boykotiert wird. Effektive Rechtsmittel sind nicht vorhanden oder werden von der Justiz menschenrechtswidrig nicht angewendet. So ist der 21. März seit Jahren der Kampftag für mehr väterliches Engagement in der Kinderbetreuung.

Entgegen der landläufigen Meinung in der Bevölkerung, dass Kinder auch nach der Trennung durch beide Elternteile betreut werden sollen, verhindern Justiz- und Familienministerium seit Jahr und Tag rechtliche Konsequenzen wie z.B. die gesetzliche Verankerung der Doppelresidenz (fälschlicherweise Wechselmodell genannt).

Die Gleichstellung von Mann und Frau in Beruf und Familie wie es das Grundgesetz und die Menschenrechte vorsehen ist noch in weiter Ferne. Stattdessen versucht die deutsche Politik Männer und Frauen gegeneinander auszuspielen und schürt künstlich Interessenkonflikte, in dem Frauen in die alleinige Zuständigkeit für die Familie gedrängt werden und Männer dazu verurteilt sind sich im Beruf aufzureiben, ohne am Leben ihrer Kinder teilzunehmen. Darunter leidet die ganze Familie, vor und nach der Trennung.

Stoppt die Alleinerziehenden Klientelpolitik! Gleichberechtigung für alle!