Das Logo des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Fakten

Informationen zum Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Der Väteraufbruch berät auch nicht heterosexuell ausgerichtete Eltern. Auch bei Regenbogenfamilien gibt es nach Trennung nicht selten Streit ums Kind. Gerade hier sind die Familienkonstellationen vielfältig und werden rechtlich kaum abgebildet.

Gleiche Chancen für Männer und Frauen. Das Grundgesetz fordert es, die gesellschaftliche Realität klafft an verschiedenen Stellen weit auseinander. Während der Gender Pay Gap meist unseriös diskutiert wird, tauchen Benachteiligungen von Männern oder Vätern und Jungen nur seltenst in der öffentlichen Diskussion auf. Bezeichnend dafür ist, dass Männer im Gegensatz zu Frauen nicht im Namen der für Gleichstellung zuständigen Ministerien auftauchen und i.d.R. weibliche Gleichstellungsbeauftragte sich lediglich zumeist nur um Frauenrechte kümmern.

Unser Verein ist parteipolitisch unabhängig. Wir ergreifen allerdings Partei für die Interessen von Eltern und Kindern. Wer für unsere satzungsgemäßen Ziele eintritt oder uns unterstützt, kann unserer Unterstützung sicher sein. Nationalität, Religion oder Geschlecht spielen für uns keine Rolle.

Zu unserer regelmäßigen Selbsthilfegruppe kommen jedes Jahr zwischen 200 - 250 Betroffene in zumeist akuten Notlagen. Dazu kommen täglich telefonische Beratungsanfragen und unzählige Emailkontakte. In den von uns angebotenen Workshops und Seminaren konnten bereits hunderte Mütter und Väter effektive Hilfe zur Selbsthilfe erlangen.

Zwischen 10 und 15% unserer Mitglieder sind Frauen. Sei es als selbst von Unrecht und Ausgrenzung Betroffene oder als neue Partnerin/Stiefelternteil, Großmutter, Tante etc.

Es ist auffallend, dass Menschen mit Migrationshintergrund durch Jugendamt und Justiz besonders stark benachteiligt und besonders häufig von Rechtsbeugung durch das herrschende System betroffen sind. Dabei ist die Benachteiligung gerade männlicher Migranten durch von Vorurteilen geprägte StaatsdienerInnen nicht hinnehmbar.