Charmeoffensive für Jungen und Männer

in

Goslar, 19.01.2018 - von Monika Ebeling

Wir brauchen eine bundesweite Charmeoffensive für Jungen und Männer und Initiativen zur Verbesserung ihrer allgemeinen Lebenssituation. Diskriminierende Alltagserfahrungen, die hierzulande Jungen und Männer immer wieder machen müssen, dürfen nicht einfach hingenommen werden. Jeder, der beschämendes Verhalten gegen Jungen und Männer feststellt, sollte sofort seine Stimme erheben und sich für diese Männer einsetzen.

Es reicht!

in

Düren, 18.01.2018 - von Norbert Rott

Nachdem auch in den Sondierungsverhandlungen die prekäre Situation vieler getrennt lebender Eltern in keiner Weise thematisiert wurde, reicht es nun! Wie sollen denn die Appelle des sozialen Zusammenrückens in unserer Gesellschaft noch Ernst genommen werden, wenn unsere Politiker jede faire Behandlung, geschweige denn Hilfe für getrennt lebende Eltern verweigern?

Faktenresistente Politiker gehören weder in die Regierung noch in die Opposition

in

Ulm, 16.01.2018 - Von Herrmann Danne

Die finale Fassung der Sondierungsgespräche unserer Noch-Volksparteien CDU, CSU und SPD hat ungefähr den Unterhaltungswert eines Telefonbuches oder der Neujahrsansprachen von Mutti und lassen jeden Schlafmittelhersteller um seine Existenz bangen.

Jamaika ist geplatzt, jetzt soll es eine Neuauflage der immer unbeliebteren Groko richten. Wenn man es schafft, das erlesene Dokument ohne Streichhölzer für die übermüdeten Augen zu verinnerlichen, drängt sich die Frage auf, warum man so viel Zeit für so viel auf 28 Seiten komprimierte Blindleistung braucht. Den kleinsten gemeinsamen Nenner hätte man auch schneller finden können. Oder waren die sicherlich sehr spannenden Sondierungsgespräche nur ein Affentheater für uns Wähler? Nachher geht man einen saufen und klatscht sich vor Schadenfreude gegenseitig auf die Schulter. Bei der obligatorischen Diätenerhöhung war man sich ja auch fast in Lichtgeschwindigkeit einig.

Umrisse einer Großen Koalition, Folgen und Aufgaben

in

Wuppertal, 14.01.2018 - Von Harald Thomé

Die Leitlinien einer GroKo stehen, es wird eine „weiter so“ / "uns geht es so gut" - Politik anhand der Ergebnisse der Sondierungsgespräche geben.  

Hier erstmal die Ergebnisse der Sondierungsgespräche: http://www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo/pdf/2018/2018-01-12_Sond...

Stefan Sell bewertet den Bereich Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht: https://tinyurl.com/ycczlz2k

Die sogenannte Nachtrennungsfamilie

in

.Hamburg, 15.01.2018 - Von Thorsten Vanselow

Fast jeder Mitmensch würde in einer Umfrage, in der es um die allgemeine Lebensqualität ginge, auf die Frage "Welchen Stellenwert hat die Familie in Ihrem Leben für Sie" mit den Antworten "einen hohen Stellenwert", "einen sehr hohen Stellenwert" oder sogar "den höchsten Stellenwert" beantworten.

Sondierungsergebnis von CDU/CSU und SPD zur Familienpolitik

in

Das Kinderrecht auf beide Elternteile, auch auf den Vater kommt bei CDU/CSU und SPD nicht vor

Sindelfingen, 14.01.2018 - Von Johannes Fels

Schon die Überschrift „Familien, Frauen und Kinder“ im Sondierungsprotokoll lässt erahnen, dass die Familienpolitik der neuen GroKo an die verfehlte Familienpolitik der alten GroKo nahtlos anknüpfen wird. Väter werden aber nicht nur in der Überschrift ausgeschlossen.

Sondierung geht an der Rechts- und Lebenswirklichkeit vorbei

in

Trier, 14.01.2017 - Von Rechtsanwalt D.S. (Name ist der Redaktion bekannt).

Weitere 4 Jahre Stillstand im Familienrecht

in

Trennungskinder gibt es in der Politik nicht, Sondierungspapier lässt getrennte Eltern und Kinder unberücksichtigt.

Berlin/Frankfurt, 13.01.2018 - von Markus Witt. 81% der Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass auch nach Trennung und Scheidung die Kinder von beiden Eltern betreut und erzogen werden sollten. Dringende Reformprojekte im Kindschafts- und Unterhaltsrecht, die Regelung des Wechselmodells und die Deeskalation von familiengerichtlichen Verfahren bleiben im Sondierungspapier jedoch unberücksichtigt.

Fängt ja schon gut an mit der GroKo…

in

Berlin, 13.01.2018 - Von Hadmut Danisch. "Wir werden Kinderrechte im Grundgesetz ausdrücklich verankern." War das nicht mal so, dass man für Grundgesetzänderungen eine 2/3-Mehrheit braucht?,Der Bundestag hat 709 Sitze, CDU, CSU und SPD zusammen 399, eine 2/3-Mehrheit wären 473, fehlen also 74 Stimmen. Ein sportliches Unterfangen, das in einem Koalitionsvertrag festzuschreiben.

“Frauen und Kinder” – Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche

in

Berlin, 13.01.2018 - Von Wolf Jacobs. Vorab: Es geht nicht um Familienpolitik. Die Bezeichnung dient als Tarnbegriff für eine Frauen- und Steuereinnahmen Politik.

“Familie, Frauen und Kinder”

Inhalt abgleichen

Väterinfo

27.10.2017 - 18:49
OLG Stuttgart: Gerichtliche Anordnung des paritätischen Wechselmodells auch ohne Gutachten

Wer hätte das gedacht: das OLG erkennt, dass ein Gutachten nicht notwendig ist, da es die Kinder nur unnötig belastet. Das bisherige Umgangsmodell (40/60) habe ja auch geklappt. Auch dass die Eltern vor Gericht streiten, war kein Grund für das OLG an der Kooperationsbereitschaft der Eltern zu zweifeln. Ganz im Gegenteil zu manchen Autoren der sogenannten Fachwelt, die meinen, ein Wechselmodell wäre auszuschließen, wenn sich die Eltern vor Gericht begeben.

24.10.2017 - 10:51
Italien: Wer den Ex-Partner vor den Kindern diskreditiert, wird drastisch sanktioniert.

Ein Gericht in Rom soll laut einem Bericht der TAZ eine Mutter zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 EUR verurteilt haben. Interessant: Die Autorin mit eigener PAS Erfahrung (10 Jahre Kontaktabbruch zum Vater) fordert auch hierzulande drastischere Strafen um Kinder vor diesem Leid zu schützen.