Das Logo des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Erste Hilfe
Praktische Tipps für Eltern bei Trennung und Scheidung
Allen Kindern beide Eltern!
Werde aktiv

Aktuell

10 Jahre Zaunegger gegen Deutschland

Am 03.12.2009, heute vor zehn Jahren, erstreitet Herr Zaunegger aus Köln die erfolgreiche Menschenrechtsbeschwerde Nummer 12 seit der "großen Kindschaftsrechtsreform" von 1998. Inzwischen sind es mindestens 22. In der Folge revidiert das Bundesverfassungsgericht sein eigenes erst 6 Jahre altes Urteil und schafft erstmals einen Rechtsweg für nichteheliche Väter, um die gemeinsame elterliche Sorge zu erhalten. Es bleibt viel zu tun, aber heute ist ein Feiertag.

Weiterlesen...

Stammtisch

Leider ist uns beim letzten Newsletter ein kleiner Fehler unterlaufen. Die Info kam für den newsletter zu spät. Daher die Info nun hier über die Homepage.    Der nächste Stammtisch findet hier statt: Gaststätte Berrenrather www.berrenrather.de Berrenrather Str. 330 Köln Sülz    Bitte kurze Anmeldung via Whattsapp oder SMS unter 015737567473   Wir hoffen, dass viele kommen.   

Weiterlesen...

Weihnachtsaktion - Geschenke an die Familienrichter

Zu viele Kinder verlieren nach einer Trennung den Kontakt zu einem Elternteil, obwohl sich diese nichts haben zu Schulden kommen lassen oder sie sogar als wichtig für ihre Kinder erachtet wurden. Sie wurden entfremdet, häufig nur, weil ein hauptsächlich betreuender Elternteil dies wollte – oftmals auch mit Hilfe von gerichtlichen Entscheidungen. Der Väteraufbruch für Kinder ruft daher in diesem Jahr dazu auf, dass entfremdete Elternteile, aber auch Großeltern und weitere Familienangehörige,...

Weiterlesen...

Nächste Workshops und Seminare

Das Bundesjustizministerium hat Ende Oktober die Empfehlung der von ihm eingesetzten Expertenkommission veröffentlicht. Das ist erstens kein großer Wurf geworden und zweitens sogar teilweise ein Rückschritt, da die Streitbewirtschaftung nur weiter zementiert wurde. Auffällig war, dass durch die Ministerin lediglich Juristen in die Kommission berufen wurden. Fachleute aus dem Bereich der Kinderpsychologie wurden nicht involviert. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass lediglich rechtssystematische und nicht kindeswohlorientierte Vorschläge erarbeitet wurden.

Lesung und Gespräch mit der Autorin Jutta Weber

Sommer 1963: Helga ist schwanger, sie macht Schluss mit dem wilden Leben und die kleine Jutta wächst behütet auf. Jahrzehnte später macht sie sich auf die Suche nach dem Vater ihrer Tochter, der karibischer Saxofonist ist. Über Umwege und mit der Hilfe ihrer eigenen Tochter kann sie den Vater endlich ausfindig machen - und eine turbulente Spurensuche beginnt.

"Mehr Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt" titelt heute die Tagesschau. 140.755 Frauen seien Opfer von Familiärer Gewalt geworden. Das findet Frau Giffey erschreckend und will eine neue Initiative gegen Partnerschaftsgewalt starten. Woher kommen diese Zahlen?

Kürzlich veröffentlichte die ZEIT ein neues Interview mit Stefan Rücker von der Forschungsgruppe PETRA, welche im Auftrag des BMFSJF eine Studie zu Betreuungsmodellen nach Trennung und Scheidung erstellt hat. Die Studie liegt dem Ministerium seit geraumer Zeit vor, wird aber nicht in absehbarer Zeit veröffentlicht werden. Rücker äussert sich wie so häufig wiedersprüchlich zu seinen Erkenntnissen.

Am 12.11.2019 wurde der SWR Fernseh-Film "Weil du mir gehörst" im Landtag des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Der Film zum Thema Eltern-Kind-Entfremdung (PAS) ist vorab bereits auf einigen Festivals gelaufen und wurde von der Kritik u.a. mit dem Wort "unerträglich" beschrieben. Insbesondere Betroffenen dürfte das anschauen schwer fallen.

Dr. Wolfgang Hammer zeigt auf, wie fachlich bedenklich, humanitär haarsträubend und grundrechtswidrig Fallverläufe in der Kinder- und Jugendhilfe gestaltet sein können. Dabei konzentriert er sich auf Fälle, bei denen Kinder sogenannter alleinerziehenden Mütter fremduntergebracht wurden.

Ihm Rahmen eines Änderungsantrages zur 44. Bundesdelegierten Konferenz zeigen GRÜNE Männer und einige Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet der Parteiführung wo es bezüglich der Betreuung von Trennungskindern hingehen soll: sie fordern ein gesetzliches Leitbild, dass Kinder von beiden Eltern in Doppelresidenz erzogen werden sollen.

Der Begriff Kindeswohl ist in den Gerichtssäälen des deutschen Familienrechtssystemes längst zu einer äusserst dehnbaren Worthülse verkommen, mit dem regelmäßig ein Elternteil aus dem Leben seiner / ihrer Kinder gedrängt wird. Nun will die CDU/SPD diesen völlig willkürlichen Rechtsbegriff sogar noch adeln, indem dieser in das Grundgesetz aufgenommen wird. Damit erlangt der Staat die Deutungshoheit, was unseren Kindern gut tut und was nicht. Im Zweifelsfall werden also durch dieses Instrument die Elternrechte eingeschränkt, wobei die Familie dann der willkürlichen Auslegung völlig fremder Menschen unterliegt, welche sich durch nicht belegbare Meinungen leiten lassen.

Solche Vorschläge kann man bekommen, wenn man Sachverständige (sic!) befragt. Hier ist die perfekte Vorlage für die Entscheider in der Politik von

pastedGraphic.png in Special Consultative Status with ECOSOC vom Oktober 2019:

Zusammenstellung erforderlicher GESETZESÄNDERUNGEN im Bereich des Kinder- und Jugendrechts sowie der Kinder- und Jugendhilfe

Dr. Franziska Giffey hat am 1. November Thomas Altgeld getroffen, den Vorstandsvorsitzenden des Bundesforums Männer - Interessenverband für Jungen, Männer und Väter. Ziel der Bundesfamilienministerin ist es, Jungen und Männern eine Stimme in der Gleichstellungspolitik zu geben. Dabei unterstützt das Bundesfamilienministerium relevante Themen für Männer, darunter Vereinbarkeit, Partnerschaft sowie Krise und Gewalt. So entstand zum Beispiel die Seite www.männerberatungsnetz.de des Bundesforums.