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Quelle: TwitterDie ehemalige SPD-Frauenministerin Barley kandidiert unter dem Motto "Für ein Europa der Frauen".  Nachdem Sie auch dieses Jahr unreflektiert über den sogenannten Gender Pay Gap twitterte, outete sie sich auch auf der Buchmesse als bekennende Feministin. Auch hier stellt Barley Frauenrechte weiter unreflektiert als Kern der Gleichberechtigung dar, ohne darauf einzugehen, dass Männer, insbesondere Väter ebenfalls in unserer Gesellschaft diskriminiert werden.

Vor kurzem reduzierte sie sogar im Interview, als für Familienrecht zuständige Justizministerin, das Thema Wechselmodell auf die für sie ungeklärte Frage, wie denn dann die ehemals als alleinerziehend geltenden Mütter versorgt werden sollen. Auch hier stellte Frau Barley klar, dass es ihr lediglich um die Interessen der Mütter geht und nicht - wie das Gesetz es vorsieht - um das Wohl des Kindes.

Wie soll man da als Vater noch die SPD wählen? Liebe Genossen, wenn ihr die männliche Gesellschaft überwinden wollt und sie durch eine weibliche ersetzen zu gedenkt, dann seid ihr auf dem besten Weg. Mit Gleichberechtigung hat das allerdings nichts zu tun.

Danke Frau Barley für ihre Deutlichkeit. Nicht mit uns!

Was wählen Väter bei der Europawahl? Mehr dazu demnächst hier.