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UPDATE: jetzt fertig mit Widmungen online auf YouTube

Das Filmprojekt soll für die Problematik der Eltern-Kind-Entfremdung sensibilisieren und bietet darüber hinaus betroffenen Eltern die Möglichkeit, einen symbolischen, virtuellen Gruss an ihre Kinder zu richten. Die entsprechenden Grüße können bis zum 06.12.2020 an die Filmproduktion gesendet werden.

Einsendeschluss der Widmungen: 6.12.2020.

In der ersten Corona-Welle sahen viele Trennungskinder ihre Väter nicht. Unter dem Vorwand der Corona-Pandemie verweigerten Mütter ihren Kindern monatelang den Kontakt zum Vater. In der "zweiten Welle" laufen Trennungskinder nun erneut Gefahr, ihre Väter monatelang nicht zu sehen. Hinzu kommt: 25% aller Trennungskinder haben ihre Väter bereits seit Jahren nicht mehr gesehen. Kinder ohne Väter sind 5 mal mehr Suizid-gefährdet, werden 10 mal häufiger drogenabhängig und 20 mal so oft im Knast landen wie Kinder mit gutem Kontakt zum Vater.

Die Kontaktverweigerung der Mütter wird nicht selten von den örtlichen Kinderschutzbehörden willkürlich mitgetragen - im Widerspruch zu ihrem gesetzlichen Auftrag, den persönlichen Kontakt zwischen Trennungskindern und ihren Vätern zu stärken und sicherzustellen.

Auch in Zeiten von Corona ist die Rechtslage in ganz Europa eindeutig: Getrennt lebende Väter gehören zur Kernfamilie ihrer Kinder und sind von den Pandemie-Kontakt-Einschränkungen ausgenommen.

In der Schweiz hat beispielsweise die Dachbehörde KOKES und das Schweizerische Bundesamt für Justiz mit Dienstanweisungen mehrfach klargestellt, dass die Besuchskontakte während der Pandemie auch im Haushalt des Vaters stattfinden dürfen, sollen und müssen, auch grenzüberschreitend, - weil Kinder gerade in Krisenzeiten den engen persönlichen Kontakt zu beiden Eltern brauchen. Zitat: "Generelle Risiken – wie die Möglichkeit, auf dem Weg sich trotz Vorsichtsmaßnahmen zu infizieren – rechtfertigen keine Ausnahmeregelung". 

EIne Aktion in Zusammenarbeit des vev/Schweiz, der igm/Schweiz und der September Film Produktion www.september-film.de. Mit den Einnahmen produzieren wir weitere Clips gegen Eltern-Kind-Entfremdung.