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Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

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Wien, den 21.4.2018
Pressemitteilung / Abschlusserklärung
Kongress „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ 13.-15.4.2018 Universität Frankfurt

Am 13.-15.2018 haben ca. 150 Teilnehmer am Kongress „Familienkonflikt“ teilgenommen. Der Kongress bot eine differenzierte Sicht auf partnerschaftliche Gewalt und deren Entstehung, die in der internationalen Forschung schon länger auf der Basis der empirisch bewiesenen Symmetrie der Gewalt zwischen Männern und Frauen entwickelt wird.

Die FDP stellt das Kind in den Mittelpunkt.

Mit Links zum Protokoll und Videos von allen Reden auf Youtube. Die FDP-Fraktion im deutschen Bundestag hat in der Sitzung am Donnerstag, 15.03.2018, einen Antrag unter der Überschrift "Getrennt leben - Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen" gestellt.

"Väter bleiben Eltern zweiter Klasse", resümiert Hartmut Wolters, Kreisvorsitzender des Väteraufbruch für Kinder in Köln die Debatte im Bundestag. In über 90% der Fälle werden Kinder nach der Trennung der Mutter zugesprochen. "Die Professionen halten an dem Mütterbonus selbst dann verbittert fest, wenn das Kindeswohl im Residenzmodell gefährdet ist", fährt Wolters fort. Manch ein Vater, so Wolters, der eine glückliche Kindheit gewährleisten könne, erfährt von Inobhutnahmen erst durch die Aufforderung, seinen Kindesunterhalt an das Jugendamt zu zahlen. "Das Residenzmodell ist gescheitert, es bedarf eines Paradigmenwechsels", fordert Wolters.

Köln, 14.03.2018 - Wechselmodell bedeutet die gleichberechtigte Aufteilung von Betreuungsleistung durch die Eltern für die Kinder auch nach der Trennung. Vielerorts wird behauptet, eine gleichberechtigte Betreuung nach der Trennung sei nur möglich, wenn die Eltern das auch zulassen und sich einvernehmlich darauf einigen. "Unsere Erfahrungen widersprechen dem", so Hartmut Wolters, Kreisvorsitzender des Väteraufbruch für Kinder in Köln. Das Wechselmodell funktioniere gerade bei zerstrittenen Eltern am Besten, weil beide in das soziale Umfeld der Kinder eingebunden sind. "Das zeigen auch die einschlägigen Studien", ergänzt Wolters.

Getrennt leben – gemeinsam erziehen: Politische Weichenstellungen zum gesellschaftlichen Leitbild der Doppelresidenz

Nur 1/3 der getrennt lebenden Eltern sind mit den getroffenen Betreuungsarrangements zufrieden, mehr als die Hälfte wünscht sich eine gleichberechtigte und gleich verantwortliche Elternschaft nach einer Trennung, so die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des SPD geführten BMFSFJ.

Die SPD hatte sich zuletzt gegen die Grundannahme gemeinsamer Elternschaft nach einer Trennung gestellt und wollte nur in Hinsicht auf den BGH Beschluss nachbessern. In Bezug auf die klare familienpolitische Position der FDP welche mit Wahlerfolgen einhergeht, scheint man nun kalte Füße zu bekommen.

Wuppertal, 14.01.2018 - Von Harald Thomé

Die Leitlinien einer GroKo stehen, es wird eine „weiter so“ / "uns geht es so gut" - Politik anhand der Ergebnisse der Sondierungsgespräche geben.  

Hier erstmal die Ergebnisse der Sondierungsgespräche: http://www.portal-sozialpolitik.de/uploads/sopo/pdf/2018/2018-01-12_Sondierungsergebnis_PS.pdf

Ulm, 16.01.2018 - Von Herrmann Danne

Die finale Fassung der Sondierungsgespräche unserer Noch-Volksparteien CDU, CSU und SPD hat ungefähr den Unterhaltungswert eines Telefonbuches oder der Neujahrsansprachen von Mutti und lassen jeden Schlafmittelhersteller um seine Existenz bangen.

Hamburg, 15.01.2018 - Von Thorsten Vanselow

Fast jeder Mitmensch würde in einer Umfrage, in der es um die allgemeine Lebensqualität ginge, auf die Frage "Welchen Stellenwert hat die Familie in Ihrem Leben für Sie" mit den Antworten "einen hohen Stellenwert", "einen sehr hohen Stellenwert" oder sogar "den höchsten Stellenwert" beantworten.

Das Kinderrecht auf beide Elternteile, auch auf den Vater kommt bei CDU/CSU und SPD nicht vor

Sindelfingen, 14.01.2018 - Von Johannes Fels

Schon die Überschrift „Familien, Frauen und Kinder“ im Sondierungsprotokoll lässt erahnen, dass die Familienpolitik der neuen GroKo an die verfehlte Familienpolitik der alten GroKo nahtlos anknüpfen wird. Väter werden aber nicht nur in der Überschrift ausgeschlossen.

Trier, 14.01.2017 - Von Rechtsanwalt D.S. (Name ist der Redaktion bekannt).

Deutsche Familienrechtspraxis systematische staatliche Kindesmisshandlung

CDU, CSU und SPD haben das Ergebnis der Sondierungsgespräche veröffentlicht. Bereits in der Präambel wird offensichtlich, dass dieses Papier an der Rechts- und Lebenswirklichkeit der Menschen in diese Land vorbei geht und den Status Quo der staatlichen Kindesmisshandlung durch Eltern-Kind-Entfremdung weiter zementieren möchte.

Güstrow, 13.01.2018, von Horst Schmeil - Die befürchtete GroKo für die kommenden Jahre hat wieder mal auf die alten Muster der Väterverdammung und Frauenförderung zurückgegriffen. Männer, Väter und Jungen sowie familienfördernde Initiativen sind weiterhin nicht berücksichtigt. Die Familie soll weiter aufgelöst, die Kinder den Eltern entzogen werden. Die Folge davon ist die „Notwendigkeit“ der Immigration von jungen Männern, die Parallelgesellschaften in Deutschland bilden, die dann die Kriege aus ihren Ländern nach Deutschland tragen. Das kann nicht funktionieren.