Das Logo des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Kreisverein Köln

Jedes Jahr wird der Gender Pay Gap zelebriert. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit", titelt die SPD. "Was wäre eigentlich, wenn sie auch 21 Prozent weniger arbeiten würden...?", posaunt der DGB. Diese Heuchelei ist unerträglich. Frauen arbeiten weniger, der Gender Pay Gap ergibt sich im Wesentlichen dadurch, dass mehr Frauen als Männer Teilzeit arbeiten. Für die gleiche Arbeit erhalten sie den gleichen Lohn, das hat der DGB selber erstritten - vor vielen Jahrzehnten. Eine Parole "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist verlogen und irreführend. Wenn Frauen grundsätzlich billigere Arbeitskräfte wären, würden die Betriebe nur noch Frauen einstellen.

Halten wir mal eins fest, Väter vermissen ihre Kinder. Das zeigt mir der Beratungsalltag seit sechs Jahren. Während eine Mutter nach einer Trennung in allen Bereichen des kindlichen Lebens völlig selbstverständlich ein und aus geht, muss der Vater mit Blockaden auf allen Ebenen rechnen. Wer das nicht erlebt hat, kann es nicht nachvollziehen.

Da war zuletzt der Vater, der seinen Sohn beim Fußballspielen anfeuern wollte. Natürlich wusste er, wann sein Kind spielt und er war auch rechtzeitig vor Spielbeginn da. Natürlich wusste er auch, dass die Kinder bei ihrem Team sind und keine Zeit für sentimentale Begegnungen mit ihrem Papa oder ihrer Mama haben. Darum geht es ja auch nicht, der Papa will seinen Sohn anfeuern und sehen, wie er spielt. Das Interesse an ihren Kindern teilen alle auf dem Platz. In der Jugend kommen noch keine Fans. Es sind die Eltern die die Zuschauer ausmachen.

Liebe Demo-Teilnehmer,

unsere Väter und andere Besucher der Demo kommen aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich angereist. Wer mit dem Auto fährt oder mit dem Schönes-Wochenende-Ticket, der hat vielleicht noch einen Platz frei. Wir würden uns freuen, wenn ihr eure freien Plätze im Auto oder auf dem Schönes-Wochenende-Ticket auf unserer Facebookseite anbietet, damit alle gemeinsam von Fahrgemeinschaften profitieren:

https://www.facebook.com/events/427997727370989/?active_tab=posts

Annemie Wittgen ist verheiratet, hat zwei Söhne und fünf Enkel. Sie ist heute Rentnerin und hat als Krankenschwester gearbeitet. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie ein Jahr in einem bayrischen Kinderdorf gearbeitet. Durch die eigene Problematik suchte sie selbst den Kontakt zur Bundesinitiative Großeltern, gründete 2008 eine Gruppe für Großeltern in Euskirchen, die sich monatlich in Euskirchen und seit 2013 ebenfalls monatlich in Köln trifft. In Kooperation mit der Katholischen Familienbildungsstätte "Haus der Familie Euskirchen" werden regelmäßig Vorträge und Seminare angeboten. Seit einem Jahr hat sie den Vorsitz der Bundesinitiative Großeltern von Rita Bögershausen übernommen.

Versammlung ab 13 Uhr auf dem Friesenplatz in Köln (Innenstadt)

DB: Bahnhof Köln-West/ Hans-Böckler-Platz, 
von dort aus die Venloer Str. runter laufen oder 
eine Station mit der U-Bahn Linie 3, 4, 5 fahren oder 
Köln Hauptbahnhof in die U-Bahn Linie 5 umsteigen.

U-Bahn Friesenplatz, Linien 3, 4, 5, 12 und 15

Hier geht es zur Fahrplanauskunft: https://www.vrsinfo.de/

Parkmöglichkeiten: Rund um den Friesenplatz kostet die Parkgebühr am Parkautomaten 3 Euro pro Stunde, maximale Parkdauer 4 Stunden, auch in den Nebenstraßen. Daher unbedingt auf die anliegenden Parkhäuser ausweichen! 
Das Parkhaus Hohenzollernring auf der Maastrichterstraße hat Toiletten und ist rund um die Uhr geöffnet, Parkgebühr 2 Euro pro Stunde.

Wer Park&Ride nutzen möchte, dem empfehlen wir, die Park&Ride Möglichkeiten der außerhalb von Köln gelegenen S-Bahn Haltestellen zu nutzen, z.B. ab Köln Dellbrück (S-Bahn S11 Richtung D-Flughafen) oder ab Leverkusen CHEMPARK (S-Bahn S6 Richtung Nippes) für je 2,80 Euro (Preisstufe 1b).

 

Der Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. ruft wieder auf zur DEMO: "Allen Kindern beide Eltern". Versammlung ist am 01.10.2016 um 13 Uhr auf dem Friesenplatz in Köln, dort findet zunächst ein abwechlungsreiches Programm aus Musik und Kundgebungen statt. Der Aufzug läuft dann durch die Kölner Innenstadt, vorbei am Neumarkt, Breite Straße, Dom und endet am Bahnhofsvorplatz. Väter fordern mehr Zeit für ihr Kind, bedingungsloses gemeinsames Sorgerecht ab Geburt und gleichberechtigter Ansprechpartner in Erziehungsfragen.

Die nächste Demo findet am 17.06.2017 um 13 Uhr auf dem Friesenplatz in Köln statt. Wer die Demo durch eine Spende unterstützen möchte, spendet mit dem Verwendungszweck "Demo 2017" auf folgendes Konto:

VafK Köln e.V.
BIC COLSDE33XXX (Sparkasse KölnBonn)
IBAN DE 95 3705 0198 1931 8812 60

13 Uhr Versammlung auf dem Friesenplatz mit Musik und Wortbeiträgen

Live auf der Bühne:

Ossi Bollo 
https://www.youtube.com/watch?v=7PgDOcjB8lU
KunstMusik 2+
La

Allen Kindern beide Eltern
Doppelresidenzmodell als Standardmodell für getrennte Familien 
Demo für die Gleichstellung von Vätern im Familienrecht und mehr Gerechtigkeit für Kinder in Köln am 11. Juni 

2016 Deutschland steht weltweit in der Umsetzung der Kinderrechte auf Platz 66. Die Studie der Child Rights International Network (CRIN), die auf der UN-Kinderrechtskonvention basiert, wurde in 197 Ländern erhoben. Eine Lösung für die Trennungsfamilien hat Belgien parat, das in der CRIN Studie Platz 1 belegt. Dort wurde das Doppelresidenzmodell (Wechselmodell) als Standard für getrennte Familien eingeführt. Hier leben die Kinder im Wechsel bei beiden Eltern.

Musikalisches Highlight auf unserer Demo ist Michael Pfennig. Michael Pfennig ist Musiklehrer, Komponist und Texter sozialkritischer Lieder. Ohne eigenes Verschulden verlor er sechs Jahre lang jeglichen Kontakt zu seiner Tochter. Dabei entdeckte er als engagierter Vater unglaubliche Missstände für Scheidungskinder im deutschen Familienrecht. Seine Lieder entlarven Verantwortliche, aber sie enthalten auch Lob für Pioniere auf hoffnungsvollen neuen Wegen.

Väteraufbruch Flyer Demo für VäterrechteIch bezeichne mich als Maskulist und bin stolz darauf. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und nehme meine Rolle als Vater ernst. Ich habe meine Kinder im Frühkindalter mit der gleichen Selbstverständlichkeit gewickelt, wie dies von Müttern geschieht. Ich habe mich trotz jammernder Mütter durchgesetzt, dass ich mit meinem Sohn am Babyschwimmen teilnehmen darf, obwohl ich ein Mann bin. Es wurde seinerzeit sogar der Bademeister gerufen.

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung unter Leitung des VafK Bundesgeschäftsführers Rüdiger Meyer-Spelbrink berichtete der Vorstand über seine Arbeit seit März des Jahres. Hervorgehoben wurden die vielen durchgeführten Veranstaltungen (FachtagungWorkshopsThemenabende, Ehrenamtstag und Weltkindertag) die auf große Resonanz gestoßen sind.

Die Struktur der Vereinsarbeit ist im nachfolgenden Diagamm veranschaulicht.

Die linke Säule stellt die normalen Varianten des Erstkontakts dar. Danach erfolgt normalerweise eine Beratung z.B. in Form unserer Selbsthilfegruppe und eine Begleitung z.B. bei Familienverfahren. Unterstützt werden diese Angebote z.B. durch Workshops, Seminare, Vorträge und Themenabende sowie unsere jährliche Fachtagung. Wenn Eltern erfolgreich den Kontakt wiederaufbauen oder wieder in die Betreuung einbezogen werden, helfen wir mit einem persönlichen Coaching, um sich in die neuen Herausforderungen schnell und einfach hineinzuleben.

                                                                                
                                                                                
          Erstkontakt                   Begleitende
Beratung                   zum Erfolg
hinführen                   bei Erfolg
coachen         
                                                                                
          Beratungstelefon                   Selbsthilfegruppe                   Workshops
"Kommunikation"                   Coaching
"Vätercoaching"         
                                                                                
          Kontaktformular
und Email                   Telefonkonferenz                    Workshops
"Verfahrensführung"                             
                                                                                
                              Beistand bei
Jugendamt, Gericht, ..                   
sowie Vorträge,
Themenabende, ..

                         
                                                                                
                                                  jährliche
Fachtagung                             
                                                                                
                                                                                
Neben diesen Angeboten des Vereins arbeitet der "Väteraufbruch für Kinder" mit anderen Vereinen und Verbänden zusammen.

Die örtlichen kommunalen Tätigkeiten werden durch den "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V." durchgeführt. Überregionale Aufgaben und politische Tätigkeiten erfolgen durch den Bundesverein "Väteraufbruch für Kinder e.V.".

Fragen zu diesem Aufbau der Vereinsarbeit beantwortet Ihnen der Kreisvorstand, der Bundesvorstand oder die Bundesgeschäftsstelle.

 

 

Auditorium der Fachtagung 2012

Der heutige Stand der Familienforschung belegt eindrucksvoll die Bedeutung der Bindung und gelebten Beziehung des Kindes zu seinen beiden Eltern.

Unübersehbar geworden ist das Faktum der Pluralisierung und Individualisierung von Familienformen und Familienentwürfen im gesellschaftlichen Lebensalltag.

Im heutigen gesellschaftlichen Geschlechterrollendiskurs steht die Auflösung tradierter Rollenstereotypen ganz oben an. Gesellschaftliches Leitbild ist heute die gleichgestellte Teilhabe von Frauen und Männern an Beruf, Familienleben, Hausarbeit und gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme. Durch die gesellschaftlichen Leitmilieus wird in einem breiten Konsens um die verstärkte und vermehrte Teilhabe von Männern am Familienleben, der Kindererziehung, der Hausarbeit und um eine Umverteilung der Aufgabenverteilung zwischen Beruf und Familie geworben und diese gefordert.

Ideologische Rolle rückwärts in das Familienbild der 50iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts

Gerade die Funktionsträger der sozialen, beratenden, verwaltenden und juristischen Berufe reagieren in der Trennungssituation und bei der Gestaltung von familiären Nachtrennungsverhältnissen oft geradezu reflexhaft im Sinne vergangener und tradierter Rollenklischees und Familienbilder, die zum geführten Geschlechtsrollendiskurs und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit der heute gelebten Lebens- und Familienmodelle gar nicht passen.

Ein zweites mächtiges Stereotyp ist daneben wirksam: die Zuordnung des Kindes zu nur einem betreuenden Elternteil, bei weitgehendem Ausschluss des anderen Elternteils von alltäglicher Betreuung und Alltagsleben mit dem Kind.

Die moderne Sozialisationsforschung belegt jedoch die gleichrangige Bedeutung der Beziehung des Kindes zu Mutter und Vater für seine gesunde Entwicklung und die Wichtigkeit des durch die Dreiecksbeziehung zwischen Mutter-Vater-und Kind sich vollziehenden Triangulierungsprozesses.

Familie endet nicht mit Trennung und Scheidung

Nach systemischem Verständnis endet Familie nicht mit Trennung und Scheidung. Die Trennungsfamilie bleibt weiter Familie. Es gehört heute zu den gesicherten Erkenntnissen über Trennungskinder, dass sie dem Erhalt des Familiensystems herausragende Bedeutung beimessen. Familie hört mit dem Trennungsprozess nicht auf, sondern geht von einer Form in eine andere über.

Jan Piet de Man widmete sich vor allem der Kinderperspektive auf die elterliche Trennung und Scheidung, sowie über die belgische Rechts- und Beratungspraxis für Trennungsfamilien und die Gestaltung von Nachtrennungsverhältnissen berichten. Er schilderte eindrücklich das kindliche Zeitempfinden und empfahl Trennungskinder möglichst nicht mehr Tage vom anderen Elternteil zu trennen als sie Jahre alt sind. Ebenso stellte er dar, dass die Doppelresidenz in Belgien konfliktdeeskalierende Wirkung nachgewiesen wurde.

Prof. Dr. Hildegund Sünderhaufgab einen gründlichen Überblick über den Stand der internationalen Forschung zum Aufwachsen von Kindern in elterlicher Doppelresidenz, sowohl im Hinblick auf die Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung, wie im Hinblick auf die positiven Perspektiven und Möglichkeiten, die sich aus einem Modell gelebter elterlicher Parität auch für die Mütter und Väter selbst ergeben.

Manfred Herrmann vom Verein „Eltern für Kinder im Revier“ beleuchtete die konflikteskalierende Wirkung der starren und undynamischen Unterscheidung zwischen betreuendem Elternteil und nicht betreuendem Elternteil, wie sie im deutschen Unterhaltsrechts in krass dichotomischer Form festgeschrieben ist und praktiziert wird.

Dr. Christoph Mandla setzte sich mit der Widersprüchlichkeit und Inkonsistenz der Argumentation der deutschen Rechtsprechung zu Doppelresidenz und elterlicher Parität auseinander, die nicht in Übereinstimmung steht zu den klaren Postulaten des Grundgesetzes und Familienrechtes zum Schutz des Familienlebens, der familiären Beziehungen aller Familienmitglieder und des Diskriminierungsverbotes. Er forderte in diesem Zusammenhang die Abschaffung des § 1671 BGB, der es Elternteilen ermögliche ohne eine Gefährdung des Kindeswohles den anderen Elternteil seiner Elternrechte aus Art. 6 Abs. GG zu berauben und Nachtrennungsfamiliensysteme zu zerschlagen.

In der abschließenden Podiumsdiskussion, an der auch die Autorinnen Petra Wagner und Ina Kiesewetter ("Eine Woche Mama, eine Woche Papa") teilnahmen, äusserte der stellvertretende Leiter des Kölner Jugendamtes Klaus Peter Völlmecke, dass der Handlungsbedarf von Seiten der Behörde erkannt wurde. Der VafK Köln forderte eine flächendeckende und regelmäßige wissenschaftliche Evaluation familiengerichtlicher Verfahren, damit Fehlentscheidungen vermieden werden können.

Sehr geehrte Interessenten,
Sehr geehrte Mitglieder,
Sehr geehrte Kooperationspartner,

der "Väteraufbruch für Kinder" ist ein bundesweit organisierter Verband von Vätern, zunehmend auch Müttern und anderen Angehörigen, denen es u.a. ein Anliegen ist die Interessen und Rechte ihrer Kinder zu schützen.

Der Bundesverein "Väteraufbruch für Kinder" hat sich 1988 gegründet und setzt sich mittlerweile aus über 100 Kreisvereinen und lokalen Kontaktstellen verteilt über das ganze Bundesgebiet zusammen.
Aus dieser Initiative ist 1997 der "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V." gegründet worden.

Vertretungsberechtigt ist auf Bundesebene der Vorstand des Bundesverbandes "Väteraufbruch für Kinder e.V.". Die Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Frankfurt/M. führt die laufenden Geschäfte.

Vertretungsberechtigt für Köln und die Region ist der Vorstand des Kreisvereins "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.".
Art und Umfang der Vertretungsvollmachten richten sich nach den Satzungen des Bundesverbandes und des Kreisvereins Köln.

Ansprechpartner für unsere Kooperationspartner sind die Vorstände oder ein von den Vorständen benannter und beauftragter Ansprechpartner.
Wir bitten unsere Kooperationspartner den Kontakt zum "Väteraufbruch für Kinder" möglichst über diese Ansprechpartner aufzunehmen.
Wir bitten unsere Mitglieder, den Kontakt zu unseren Kooperationspartnern ausschließlich über unsere benannten Ansprechpartner aufzunehmen.

Als Interessenverband betreuen wir viele betroffene Trennungseltern und Angehörige, in höchster Not und Bedrängnis. Es kommt immer wieder vor, dass diese Menschen nicht nur unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sondern sich auf diese Hilfe berufen und immer wieder Missverständnisse verursachen, indem sie durch ihr Verhalten in Wort und Schrift suggerieren, im Namen des "Väteraufbruch für Kinder" aufzutreten.

Wir bitten daher Mitglieder, die keine Funktionsträger sind, bei der Formulierung ihrer persönlichen Anliegen und Meinungen deutlich zu machen, dass sie keine Vertretungsvollmacht des "Väteraufbruch für Kinder" haben und nicht im Namen des "Väteraufbruch für Kinder" auftreten.

Dies gilt sowohl vereinsintern als auch für Äußerungen bei öffentlichen Veranstaltungen, Informationsständen, Mailrunden, Foren, Fundraising, u.s.w.

Mitglieder, die sich nicht an diese Regeln halten, haften persönlich für selbstverursachte Schäden.
Vielen Dank für die Berücksichtigung dieser Hinweise.
Bei Unklarheiten oder Verstößen gegen den Vertretungskodex des "Väteraufbruch für Kinder" bitten wir um Kontaktaufnahme mit dem "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V." oder Kontaktaufnahme mit der zentralen Geschäftsstelle des "Väteraufbruch für Kinder e.V.".

Der "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V." versendet einen wöchentlichen Newsletter zu aktuellen Informationen unserer Arbeit, zu aktuellen Angeboten, zu regionalen und überregionalen wissenwerten Informationen.

Alle Interessierte, Mitglieder, Freunde und Förderer, Rechtsanwälte, Richter, Jugendamtmitarbeiter, Verfahrensbeistände, Beratungsmitarbeiter u.s.w. können diesen Newsletter kostenlos abonnieren.

Dieser Newsletter bietet die Möglichkeit, über alle laufenden Angebote, Workshops, Vorträge und Themenabende, Vereinsleben, u.s.w. sehr früh und schnell informiert zu werden.

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Der Newsletter wird ihnen dann regelmäßig zugesendet.

 

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Den Newsletter gibt es seit 28.05.2012. Er erscheint jeden Montag, außer in den Schulferien NRW. Der Newsletter ist kostenlos und wird per E-Mail verschickt. Aktuell verschicken wir den Newsletter an 1178 Empfänger (Stand 21.11.2016) und es werden ständig mehr. Wir haben im Schnitt 30 Neukontakte pro Monat. Für den Newsletter bekommen wir ein durchweg positives Feedback. Natürlich sind auch kritische Stimmen dabei, die wir auch sehr ernst nehmen. An den positiven Rückmeldungen, die wir in den letzten zwölf Monaten bekommen haben, möchten wir Sie gerne teilhaben lassen.

"Ich möchte mich auf diesem Weg auch einmal für Deine immer wieder sehr präzisen Situationsbeschreibungen bedanken."

"Schön das es Euch gibt und Ihr uns betroffenen zur Seite steht"

"glänzend geschrieben"

"Spitzen Newsletter, Danke!"

"BRAVO !!! Super gut gelungener Beitrag!"

"Deine Darstellung zum Wechselmodell in Deutschland ist klasse, pointiert und aus meiner Sicht absolut zutreffend. Gratulation dazu, ich habe selten eine so eingängliche Darstellung der Umstände gelesen."

"wieder super spannend"

"Tolle Einführung, gut getroffen."

"Ich finde es toll wie du uns  Väter informierst."

"besten Dank für den immer wieder sehr informativen und hilfreichen Newsletter."

"Danke (y)"

"Danke für die präzise Recherche."

"danke für die Begleitung durch´s Jahr mit Deinem kompetenten Newsletter."

"wie immer haben Sie "den Nagel auf den Kopf getroffen"! Ich freue mich immer auf ihre informativen Nachrichten"

"schönes Editorial."

"Von Deiner Arbeit bin ich zutiefst beeindruckt."

"vielen Dank für deine Zeilen, überhaupt dafür, dass der Newsletter (wieder) erscheint. Ich lese diesen seit meinem Eintritt immer wieder gerne. Danke für all deine Mühen. Ich finde es gut, dich zu kennen, denn ich weiß nun, dass ich nicht alleine bin. Das alleine tut gut."

"Ich anerkenne deine große Leistung!"

"Danke für Deine äußerst beachtenswerten Worte!"

"Vielen Dank für diesen Bericht."

"Wieder mal eine tolle Arbeit."

"herzlichen Dank für die Einleitung zum Newsletter. Die ist sehr gelungen und stimmt doch nachdenklich."

"Wieder eine Spitzen-Ausgabe."

"ich wollte dir auch heute wieder danken – deine Infos sind lesenswert, ausgewogen, hilfreich.
Du machst dir echt Mühe, die sich lohnt!
In diesem Sinne möchte ich dich bestärken weiterzumachen!"

"vielen Dank. Du bist sooo gut!"

"Deine Väterinfos sind ein aktueller und legitimer Nachfolger von Pappa.com!"

"Sehr schön geschriebener Beitrag. Danke."

"Genial, nicht einfach nur inhaltsloses Dahergerede, sondern vollgepackt mit informativ- interaktiven Themen!"

"Danke für den spannenden Leserbrief!"

"top newsletter, bester in deutschland!"

"Sehr gut, mach weiter so."

"vielen Dank für deine viele und wertvolle Arbeit mit diesem regelmäßigen und ausführlichen Newsletter!"

"OMG Thanks !"

"sehr gerne lese ich deine Newsletter, der Inhalt spricht mich an, dein Engagement ist wunderbar!"

"Ich bin positiv überrascht, wie viele Aktionen und Gruppen es gibt. Ich glaube solche Rundmails sind echt wichtig, um zu infomieren und zu verbinden. Sehr schön :)"

"vielen Dank für den Newsletter - den ich sehr informativ finde - Vielen Dank für Deine Arbeit."

"wieder ein klasse Newsletter! Habe ich gleich gepostet auf fb :-)"

"vielen,vielen Dank für ihren großen Einsatz!Ich freue mich immer über Ihre Neuigkeiten."

"ich muss das einfach sagen: Ich bewundere dein Engagement, und deine Tatkraft."

"Punktgenau"

"Der Newsletter war wieder der Hammer"

"wieder ein brillanter Newsletter!"

"vielen Dank für den wieder sehr interessanten Newslettern."

"Gut geschrieben! Das sind wichtige Informationen. Danke."

"Kompliment für Deinen letzten Newsletter!"

"besten Dank für Ihren sehr informativen Rundbrief. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit, alles Gute und viele Grüsse"

"Ich muss sagen, schön das der VafK Köln soviel auf die Beine stellt. Da können sich die anderen VafKs mal ne Scheibe von abschneiden."

"herzlichen Dank für Ihre exzellente Darstellung der Situation. Ich wünche Ihnen weiterhin viel Kraft und Erfolg bei der  Analyse der Männerdiskriminierung in Deutschland."

"Kompliment - sehr gut geschrieben!"

"Sehr gut geschrieben, Glückwunsch!!"

"Informativ. Gut."

"toll, was Ihr da in Köln an Arbeit leistet. Kommt hier sehr "energetisch" und fundiert an. Weiter so :-)"

"Sie haben echt Durchblick - Kompliment !"

"Von hier, wo unser kleiner Mini-Kreisverband so vor sich hinvegetiert, kann man nur mit Bewunderung nach Köln schauen: Wirklich eindrucksvoll, was Ihr als KV Köln alles auf die Beine stellt!!! Weitermachen, super Arbeit, die Ihr da macht!"

"Sehr gut geschrieben, Bravo!!"

"vielen Dank für die für jeden verständlichen und bildlich klaren Worte. Ich bin mir sicher, dass dies ein sehr wichtiger Beitrag für unsere Kinder und unsere Gesellschaft ist und zum umdenken und miteinander von Eltern führt. Nochmals vielen Dank."

"ich danke wieder einmal für deine umfassenden Bemühungen, uns zu informieren!"

"gut geschrieben."

"Wieder mal die krasse Wahrheit !"

"Vielen Dank für die gute Differenzierung und Herausarbeitung der Probleme."

"herzlichen Dank für Ihre sehr zutreffenden Ausführungen zum Thema Feminismus und wie wir Männer unter diesem Dogma, durch voreiligen Gehorsam von Jugendämtern und Familiengerichten um den Umgang mit unseren Kindern betrogen werden."

"Danke für die klarstellenden Überlegungen und Worte im Newsletter."

"sehr gut!"

"du bist einer der aktivsten Väter die sich für gleichberechtigte Elternschaft einsetzen. Dafür großen Dank."

"vielen Dank für deine interessanten regelmäßigen Newsletter."

"Deine Texte sind immer SEHR erfrischend."

"Dank Deinem Newsletter kann ich meinem Anwalt die nötigen Informationen liefern, meine Ex spricht wieder mit mir und ich habe mehr Umgang. Heute war mein Sohn sogar außer der Reihe bei mir. Und das obwohl meine Ex beantragt hatte, dass der Umgang ausgesetzt wird. Die Beratungsstelle hatte mir sogar vorgeschlagen, der Umgangsaussetzung zuzustimmen. Ich bin froh, dass ich auf euch und nicht auf die Beratungsstelle gehört habe."

 

Wir möchten euch danken für die herzlichen Rückmeldungen.

Mitglieder des VafK Köln e.V. bei der Mitgliederversammlung 2012 im Clubraum der Alten Feuerwache.Die Mitgliederversammlung vom 28.03.2012 wählte mit überwältigender Mehrheit die bisherigen Vorstandsmitglieder Hartmut Wolters und Frank Sagel, sowie als neues Vorstandsmitglied Herr Lieder in den Vorstand des VafK Kölns. Durch diesen Vertrauensbeweis fühlt sich der neue Vorstand gestärkt, den bisherigen Kurs weiter fortzuführen und den VafK als kompetenten Ansprechpartner in der Öffentlichkeit zu etablieren und so unsere Ziele voranzubringen.

Männer bekennen Farbe: Wechselmodell ist gelb / Doppelresidenz-Wahlkampf: FDP mit neuem Profil im Bereich der Familien- und Sozialpolitik

Hartmut Wolters vom Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln im Artikel auf finanzen.net.

Veröffentlichung vom 21.09.2017

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/maenner-bekennen-farbe-wechselmodell-ist-gelb-doppelresidenz-wahlkampf-fdp-mit-neuem-profil-im-bereich-der-familien-und-sozialpolitik-5702830


ZDF: Unterhalt gezahlt - Umgang verboten

Hartmut Wolters vom Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln im Interview mit dem ZDF Format Volle Kanne.

Sendung vom 04.07.2017

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/sorgerechtsstreit-vaeter-im-nachteil-100.html


Bürgerfunk bei Radio Köln 107,1:

Die Radiosendung des VafK Köln entsteht in Zusammenarbeit mit dem
Freien Lokalfunk Köln e.V. www.flok.de
Produzent und Moderator ist Jörn Beckesch

Inhalt:
Die zweite Sendung unserer Reihe handelt vom Jugendamt
Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Hartmut Wolters
Was kommt beim Jugendamt auf mich zu
Wie berät das Jugendamt
Aufgaben eines Begleiters

Sendung vom 13.09.2015

Den Mitschnitt der Sendung kann man hier anhören


Bürgerfunk bei Radio Köln 107,1:

Die Radiosendung des VafK Köln entsteht in Zusammenarbeit mit dem
Freien Lokalfunk Köln e.V. www.flok.de
Produzent und Moderator ist Jörn Beckesch

Inhalt:
Vorstellung des Vereins
Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Hartmut Wolters
Feldbefragung zu einem tabuisierten Thema
Telefoninterview mit betroffem Vater

Sendung vom 03.06.2015

Den Mitschnitt der Sendung kann man hier anhören


ProMosaik

ProMosaik interviewt Herr Hartmut Wolters von Väteraufbruch für Kinder

Von Dr. phil. Milena Rampoldi und Aygun Uzunlar

Der Vater gehört zum Leben des Kindes und muss sich keineswegs zurückziehen und einfach Ruhe geben. Dies ist eine wichtige Botschaft des Vereins „Väteraufbruch für Kinder“ in seinen Selbsthilfegruppen. Diese Botschaft muss auch in die Gesellschaft.

www.promosaik.blogspot.de/2015/01/promosaik-interviewt-herr-hartmut.html


Kölner Stadtanzeiger

Kinder zwischen verhärteten Fronten

Von Karin Grunewald

Mehrere Institutionen beschäftigen sich mit zerstrittenen Eltern – Umgang erfordert viel Fingerspitzengefühl.


Kölner Stadtanzeiger

Eine Woche Vater, eine Woche Mutter

Von Gabriele Möller

Immer mehr getrennt lebende Eltern möchten, dass ihr Kind gleich viel Zeit mit jedem Elternteil verbringen kann. Wie klappt dieses Modell im Alltag, wie gelingt den Kindern das Pendeln zwischen zwei Wohnungen und welche Anforderungen stellt die Doppelresidenz an die Eltern?

Den gleichen Artikel findet man auch unter http://www.urbia.de/magazin/familienleben/trennung-und-scheidung/trennung-unser-kind-hat-zwei-zuhause


Bürgerfunk bei Radio Köln 107,1:

Vorsicht Kölsch

Eine Sendung von und mit Georg Nolden, 25.07.2013

Am vergangenen Samstag trafen sich vier Väter beim Freien Lokalrundfunk Köln, wo wir eingeladen waren, an einer Produktion der Sendung "Vorsicht Kölsch" mitzuwirken. Die Sendung wurde am Mittwoch, 24.07.2013 um 21 Uhr auf Radio Köln ausgestrahlt. Bei der Hitze in der kleinen Kabine zu sitzen und ins Mikrofon zu sprechen, war schon eine Herausforderung. Hier das Ergebnis, und auch vielen Dank an Raphael Mader, die die vielen "öhm"s und "äh"s herausgeschnitten hat. Jedenfalls hatten wir viel gelacht bei der Produktion. Radio Köln gibt es auch im Livestream.

Den Mitschnitt der Sendung kann man hier anhören


GESUND:

Verbitterte Väter

Von Susanne Wächter, 24.03.2013

Manche Männer leiden nach der Trennung psychisch unter dem Entzug ihrer Kinder.

Artikel


Kölnische Rundschau:

Etappensieg für die Väter

Von Susanne Wächter, 02.02.2013

Gericht zeigt Umgangspflegerin wegen Betrugs an - Überprüfung

Artikel


Kölner Stadtanzeiger:

Väter klagen Umgangspfleger an.

Von Helmut Frangenberg, 15.01.2013

Betrug werfen ein Vater und der Kölner Verein Väteraufbruch den Umgangspflegern, die vom Familiengericht bestellt werden, vor. Umgangszeiten und Fahrtkosten würden mehrfach und falsch abgerechnet.

Artikel


Onmeda:

Verbitterte Scheidungsväter.

Von Susanne Wächter, 10.01.2013

Der Kampf um Besuchsrechte und der Kontaktabbruch zu den eigenen Kindern führt bei vielen Männern nach der Trennung zu psychischen Störungen. Wo Scheidungsväter Hilfe finden.

Artikel


Kölner Stadtanzeiger:

Im Wechsel bei Vater und Mutter. Verein Väteraufbruch wirbt für Doppelresidenz.

Von Helmut Frangenberg, 19.09.2012

Das deutsche Familienrecht spaltet in Gewinner und Verlierer. Dabei gehören die Kinder immer zu den Verlierern.

Artikel


Rheinische Post:

Väter wollen mehr

Von Petra Czyperek, 19.05.2012

Für Väter bedeute ein eine Trennung oft, dass der Kontakt zu den Kindern verloren gehe, weil die
Mütter in den meisten Fällen das Sorgerecht bekämen.

PDF lesen


Bürgerfunk bei Radio Köln 107,1:

Väter im Aufbruch

Eine Sendung von und mit Raphael Mader, 21.05.2012

Es diskutieren ein Dipl. Sozialarbeiter, ein Vater und eine Mutter mit Hartmut Wolters vom Väteraufbruch für Kinder Köln über die Paritätische Doppelresidenz (Wechselmodell)

Dazu Ausschnitte aus einer Vortragsveranstaltung zum Thema paritätische Doppelresidenz vom 26.03.2012 mit Angela Hoffmeier (Vafk Bundesvorstand) und Jan Piet de Man (Belgien)

Entstanden in Zusammenarbeit mit Rafael Mader und FloK

Den Mitschnitt der Sendung kann man hier anhören


Westdeutsche Zeitung

Rechte von Männern: „Als Vater ist man machtlos“

Von Vera Zischke, 19. Dezember 2011
 
Hartmut Wolters kämpft seit Jahren immer wieder darum, seine Kinder sehen zu dürfen. Er fühlt sich als Mann ausgeliefert und benachteiligt.
 
Langenfeld. Die Zahl der Sorge- und Umgangsrechtsverfahren zwischen Geschiedenen mit Kindern ist deutlich gestiegen. 2010 gab es laut Statistischem Bundesamt 122 177 Verfahren zum Sorgerecht (2007: 85 552). Die Frage nach dem Umgangsrecht wurde in 53 611 Verfahren verhandelt (2007: 38 697).

http://www.wz-newsline.de/home/politik/rechte-von-maennern-als-vater-ist-man-machtlos-1.852062


Kölner Stadtanzeiger:

Wenn Papa sein Kind nicht sehen darf

Von Tanja Wessendorf, 14.12.11

Dass sich Väter nicht um ihre Kinder kümmern, kommt immer wieder vor. Aber es gibt den umgekehrten Fall - Väter die ihre Kinder nicht sehen dürfen. Die Mitglieder des Vereins „Väteraufbruch“ geben juristische und praktische Tipps zum Thema Umgangsrecht.

http://www.ksta.de/html/artikel/1323357143495.shtml


Bürgerfunk bei Radio Köln 107,1:

Väter im Aufbruch

Eine Sendung von und mit Raphael Mader, 15.08.2011

Raphael Mader vom Freien Lokalrundfunk Köln (FLoK) hat bei der Hamburg Demo und auf der Fachtagung aufgezeichnet und Hartmut Wolters anschließend ins Studio eingeladen. Die Sendung lief im Bürgerfunkbei Radio Köln UKW 107,1 am Montag, 15.08.2011 von 21 bis 22 Uhr.

Den Mitschnitt kann man hier anhören: Teil 1 | Teil 2

  


Kölner Stadtanzeiger:

Mehr als nur ein „Sonntagspapa“

Von Helmut Frangenberg, 18.07.11, 10:00h, aktualisiert 18.07.11, 10:49h

Immer mehr Väter wollen sich kümmern und fordern dieses Recht auch ein. Der Verein „Väteraufbruch“ arbeitet seit 20 Jahren dafür, dass die zahlreichen gesetzlichen Veränderungen auch in der Praxis berücksichtigt werden.

http://www.ksta.de/html/artikel/1310723273043.shtml

 


Rheinische Post:

Recht aufs Kind - Väter stärken

Von Christina Wilshaus, 01.07.11

Der Verein "Väteraufbruch für Kinder" setzt sich für die Belange und Rechte von Kindern und Vätern nach einer Trennung ein. RP-Mitarbeiterin Christina Wilshaus interviewte den Vereinsvorsitzenden Hartmut Wolters.

Hier gehts zum Artikel

 


Welt Online:

Wenn Väter um Kinder kämpfen

Die Welt kompakt 26.03.10

Ein Kölner Netzwerk hilft Männern, die von ihrer Familie getrennt leben.

http://www.welt.de/die-welt/regionales/article6932757/Wenn-Vaeter-um-Kinder-kaempfen.html

 


Chrismon Magazin

Heft 7 / 2007

Papa-Tage......Mama-Tage

Bilden Sie den Plural von Zuhause! Das geht nicht? Doch, das geht. Manche Scheidungskinder haben eins bei Papa und eins bei Mama

Reportage / Familie und Partnerschaft, Juli 2007 Anja Kretschmer

Alle drei Tage zieht eine kleine Karawane die Straße entlang. Mittwochs nach der Schule zieht sie zum Papa, samstags oder sonntags zurück zur Mama. Jon, neun Jahre alt, sitzt am wackelnden Holztisch in der Küche seines Vaters und erzählt, wie er und sein kleiner Bruder Antonin dann Blockflöte, Fußballschuhe und Schultasche packen. Antonin, sieben, will auch mitreden. Er will vom Donnerstag reden: Da muss er schon um viertel nach sieben in der Schule sein: Schwimmunterricht! Das ist doch wirklich aufregender als die Tatsache, dass er zwei parallele Zuhause hat, einen Küchentisch in jeder Wohnung, der eine wackelt, der andere nicht, zweimal Hosen und Pullover, zweimal Spielsachen und zweimal genau gleichwertige Erziehungsberechtigte...

http://www.chrismon.evangelisch.de/artikel/2007/papa-tage-mama-tage-367 

Nach dem Erfolg der Radtour in 2010 findet die nächste Papatour im Juni 2011 zur Väterdemo am 25.06.2011 nach Hamburg statt.

Die Problematik der nicht lebbaren elterlichen Sorge (mehrheitlich sind Väter betroffen) ist kein nationales Problem, sondern ein europäisches, das zwar individuell in jedem Land verschieden ausgeprägt ist, jedoch prinzipiell identisch ist.

Vereinssatzung

Beschlossen durch die Mitgliederversammlung vom 28.03.2012

§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen „Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.“. Er ist unter der Vereinsregister-Nr.: VR 13580 des Amtsgerichts Köln eingetragen.
(2) Sitz des Vereins ist Köln.
(3) Der Verein ist Kreisverein im Sinne von §6 Abs. 6.1 der Satzung des „Väteraufbruch für Kinder e.V.“, im Folgenden Bundesverein genannt.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein fördert die Emanzipation von Vätern aus dem herkömmlichen Rollenverständnis. Dies beinhaltet die Förderung der Vater-Kind-Beziehung und die Aufwertung einer stärkeren Hinwendung von Vätern zu Kindern.
(2) Der Verein fördert die Wissenschaft und Forschung hinsichtlich der Bedeutung von Vätern für Kinder.
(3) Der Verein fördert die Bildung zur Wahrnehmung der sozialen und rechtlichen Interessen von Vätern zur gemeinsamen elterlichen Verantwortung.
(4) Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
(2) Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch

Bildungsveranstaltungen und Aufklärungsarbeiten im Rahmen von
Mitgliederzusammenkünften
öffentlichen, thematischen und kulturellen Veranstaltungen
Selbsthilfegruppen
Seminaren
Medienarbeit,
Interessenvertretung von Eltern und Kindern,
Einrichtung von Bildungs-, Beratungs- und Begegnungsstätten,
Zusammenarbeit mit Organisationen und Institutionen, soweit sie insgesamt oder in Teilen gleiche oder ähnliche Ziele wie der Verein verfolgen,
Sammlung und Verarbeitung von Informationen sowie Unterstützung und Durchführung von wissenschaftlichen Arbeiten, die insbesondere das Vater-Kind-Thema behandeln.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Vom Verein beauftragte Personen, die im Rahmen der Zwecke des Vereins Leistungen für den Verein erbringen, können Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person werden.
(2) Der Vorstand muss über eine Nichtaufnahme innerhalb eines Monats vorläufig entscheiden. Will der Vorstand einen Aufnahmeantrag ablehnen, so muss er binnen 2 Monaten eine MV einberufen.
(3) Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt aus dem Verein, durch Ausschluss, Auflösung des Vereins oder durch Tod. Der Austritt aus dem Verein ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig.
(4) Ein Mitglied kann mit Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.

§ 6 Beiträge

Zur Unterstützung der Vereinsarbeit werden vom Bundesverein Mitgliedsbeiträge erhoben, über deren Höhe die Mitgliederversammlung des Bundesvereins beschließt. Die Mitgliederverwaltung und die Erhebung der Mitgliedsbeiträge obliegen dem Bundesverein. Der Verein erhebt keine eigenen gesonderten Mitgliedsbeiträge.

§ 7 Organe

Die Organe des Vereins sind

der Vorstand
die Mitgliederversammlung
§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Der Vorstand benennt nach der Vorstandswahl in einer konstituierenden Sitzung, wer Vorsitzender, Kassenwart und Schriftführer ist. Vorsitzender soll nach Möglichkeit derjenige sein, der bei der Vorstandswahl die meisten Stimmen bekommen hat. Personalunionen sind nicht zulässig.
Der Vorstand leitet die Vereinsarbeit und der Vorsitzende koordiniert die Vorstandsarbeit. Im Außenverhältnis wird der Verein durch 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
Der Schriftführer führt bei den Vorstandssitzungen Protokoll und ist für die Korrespondenz mit externen Instanzen oder anderen Vereinen zuständig.
Der Kassenwart verwaltet die Mittel des Vereins. Zu deren Bemessung prüft er die Mitgliederliste des Bundesvereins auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Er ist hinsichtlich der Mittelverwendung dem Vorstand gegenüber auskunftspflichtig und muss ihm spätestens vier Wochen vor Abschluss des Geschäftsjahres das Kassenbuch und die Verwendungsnachweise vorlegen.
 (2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt. Jede Mitgliederversammlung hat die Möglichkeit, mit einer Zweidrittelmehrheit vorgezogene Vorstandswahlen zu erzwingen.
 (3) Der Vorstand führt die satzungsgemäßen Aufgaben und Obliegenheiten selbständig durch. Er kann zeitlich begrenzt oder themenbezogen Aufgaben an Mitglieder übertragen, die dem Vorstand zu berichten haben. In allen übrigen Angelegenheiten bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung der Mitgliederversammlung.
 (4) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Ist eine Willenserklärung gegenüber dem Verein abzugeben, so genügt die Abgabe gegenüber einem Mitglied des Vorstands.

§ 9 Die Mitgliederversammlung

(1) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr als Jahreshauptversammlung statt, und zwar im November. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
a) dies der Vorstand beschließt
b) oder ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt. Der Vorstand hat diesem Antrag Folge zu leisten.
(2) Die Einberufung einer Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich per E-Mail. Sofern keine E-Mail-Adresse bekannt ist, erfolgt die Einladung per Brief. Bei nicht zustellbaren E-Mails muss die Einladung per Brief nachgeholt werden.
(3) Die Einladung per Brief muss spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung verschickt werden, die Einladung per E-Mail entsprechend früher, so dass noch Einladungen per Post, die sich eventuell aus den E-Mail Rückläufern ergeben, fristgerecht verschickt werden können.
(4) Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied bis eine Woche vor dem festgelegten Termin schriftlich eingereicht und abgerufen werden.
(5) Das aktive und passive Wahlrecht können nur diejenigen Mitglieder ausüben, die anwesend sind und Ihren Mitgliedsbeitrag pflichtgemäß entrichtet haben. Pflichtgemäß entrichtet haben ihren Beitrag diejenigen Mitglieder, die am Tag der Aussendung der Einladung zur Mitgliederversammlung keine Beiträge säumig sind. Es gilt insofern die Auskunft des Bundesvereins, die der Vorstand rechtzeitig beim Bundesverein einholt. Stimmberechtigt ist jeder, der das aktive und passive Wahlrecht ausüben darf.
(6) Die Mitgliederversammlung wählt sich einen Versammlungsleiter und einen Schriftführer. Die Beschlüsse werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Eine Satzungsänderung erfordert die Zweidrittelmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Mitglieder des Bundesvorstands des Bundesvereins haben auf den Mitgliederversammlungen Anwesenheits- und Rederecht.
(7) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist zuständig für

die Wahl des Vorstands und von zwei Kassenprüfern
die Entlastung des Vorstands
den Ausschluss von Mitgliedern
Beratung und Entscheidung über eingereichte Anträge
Satzungsänderungen
Wahl der Delegierten zur Bundesversammlung des Bundesvereins
Ernennung von Ehrenmitgliedern
die Auflösung des Vereins.
(8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen ist unter Angabe von Ort, Zeit, Teilnehmerzahl und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift zu fertigen und den Mitgliedern und dem Vorstand des Bundesvereins binnen vier Wochen nach der Versammlung zugänglich zu machen. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterschreiben.

§10 Kassenprüfung

(1) Zur Überwachung der Kassenführung wählt die Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer. Die Kassenprüfer werden für zwei Jahre gewählt, wobei jährlich ein Prüfer nach zweijähriger Amtszeit ausscheidet. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.
(2) Die Kassenprüfer überprüfen mindestens einmal im Geschäftsjahr die Kassenbücher und berichten hierüber an die ordentliche Mitgliederversammlung, auf der sie den Antrag zur Entlastung oder Nichtentlastung des Vorstands zu stellen haben.
(3) Die Kassenprüfer sind nach angemessener Ankündigung berechtigt, Einblick in die Geschäfts- und Rechnungsunterlagen vorzunehmen.
(4) Im Übrigen erfolgt die Kassenprüfung nach geltendem Vereinsrecht.

§ 11 Finanzen

(1) Der Verein finanziert sich aus den Umlagen der Mitgliedsbeiträge aus dem Bundesverein, Spenden und öffentlichen Zuschüssen.
(2) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3) Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
(4) Die drei Vorstände erhalten als Aufwandsentschädigung eine Ehrenamtspauschale in Höhe von 100,00 Euro je Amtsjahr, ist ein Vorstand also 2 Jahre im Amt, erhält er zweimal 100,00 Euro. Der Betrag ist nur gegen Quittung auszuzahlen.

§12 Auflösung des Vereins

(1) Zur Auflösung des Vereins ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Auflösung gilt als beschlossen, wenn 3/4 der anwesenden Mitglieder dem zustimmen.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Bundesverein „Väteraufbruch für Kinder e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat. Er hat die Mittel für Aktivitäten einzusetzen, die Vätern im Großraum Köln zu Gute kommt.
(3) Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens nach Auflösung des Vereins dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§13 Ehrenmitgliedschaft

(1) Ehrenmitglied kann eine Person werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben hat. Die Ernennung erfolgt von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstands. Die Ehrung kann dem Betreffenden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit wieder entzogen werden.
(2) Durch die Ehrenmitgliedschaft entstehen keine Sonderrechte oder Organstellungen.
(3) Die Beendigung der Vereinsmitgliedschaft nach §5 Abs. 4 der Satzung beendet auch die Ehrenmitgliedschaft.

§14 Inkrafttreten dieser Satzung, Sonstiges

(1) Der auf der satzungsbeschließenden Versammlung für die ersten zwei Jahre gewählte Vorstand hat als erste Aufgabe, die Eintragung im Vereinsregister sicher zu stellen.
(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Sie müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.
(3) Die Satzung gilt nur in Verbindung mit der Bundessatzung des Bundesvereins. Im Übrigen gelten bei Zweifeln über einzelne Satzungsbestimmungen die diesen Gedanken am nächsten kommenden Allgemeinen Bestimmungen des Vereinsrechts nach dem BGB.

Spendenkonto: VafK Köln e.V., Sparkasse KölnBonn BIC COLSDE33 - IBAN DE 95 3705 0198 1931 8812 60

Die Mitgliedschaft im VafK Köln hat viele Vorteile:

  • Beratung durch quaifizierte Mitglieder
  • Coaching vor wichtigen Terminen
  • Analyse von Gutachten und Beschlüssen
  • Weitergabe von Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Kindern
  • andere Betroffene kennen lernen
  • Teilnahme an Gruppentreffen
  • selbst mit anderen zusammen aktiv werden

Die Mitgliedschaft ist nicht Gratis, aber vor allem auch nicht umsonst! ;-)

Der Mindestjahresbeitrag liegt derzeit bei € 60,--. Das sind Euch Eure Kinder wert!

Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit, Raummiete etc.

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