Das Logo des Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.

Beratung für Eltern bei Problemen mit Sorgerecht, Umgangsrecht, Jugendamt

Väteraufbruch für Kinder

Mitglieder des VafK Köln e.V. bei der Mitgliederversammlung 2012 im Clubraum der Alten Feuerwache.Die Mitgliederversammlung vom 28.03.2012 wählte mit überwältigender Mehrheit die bisherigen Vorstandsmitglieder Hartmut Wolters und Frank Sagel, sowie als neues Vorstandsmitglied Herr Lieder in den Vorstand des VafK Kölns. Durch diesen Vertrauensbeweis fühlt sich der neue Vorstand gestärkt, den bisherigen Kurs weiter fortzuführen und den VafK als kompetenten Ansprechpartner in der Öffentlichkeit zu etablieren und so unsere Ziele voranzubringen.

Hier finden Sie Links zu anderen hilfreichen Seiten für Väter.

VafK e.V.  Bundesverein

Männerberatungsnetzwerk

Selbsthilfegruppen:

http://www.einfachvater.de

BIGE Bundesinitiative Großeltern
setzt sich für von Ausgrenzung betroffene Großeltern ein

Väter in Köln e.V.
Väter in Köln e.V. will dazu beitragen, das Vatersein in Köln l(i)ebenswerter zu machen

EfKiR Essen
Eltern für Kinder im Revier e.V.

Selbsthilfenetz.de

https://www.selbsthilfekoeln.de/content/index_ger.html

Beratungsstellen

https://koeln.efl-beratung.de

https://www.fbs-koeln.org

https://beratungsstelle.kirche-koeln.de/beratungsstelle-koeln/

https://www.stadt-koeln.de/artikel/01232/index.html
Familienberatungsstellen der Stadt Köln

http://vamv-nrw.de

https://vaeterzentrum-berlin.de

Informative Seiten:

https://www.isuv.de

http://trennungmitkind.com

https://www.trennungsfaq.com

https://www.vamv.de/service/urteile/

https://www.daddy-too.com

http://hamv.de
H
amburger Initiative Väter und Mütter für ihre Kinder e.V.

doppelresidenz.org
Überblick über aktuelle Fachliteratur und Veröffentlichungen in den Medien, über Entwicklungen auch in anderen Ländern und weitere Informationen rund um die Doppelresidenz.

International:

twohomes.org
Internationale Plattform zur Förderung der Doppelresidenz/Wechselmodell

Platform for European Fathers
Europäische Dachorganisation mit Links zu Mitgliedsorganisationen

Fathers4Justice
Englische Väterbewegung

Collectif de la Grue Jaune & Pere – Enfant – Mere (Yellow Crane Collective & Father – Child – Mother)
Französiche Elternorganisation

SOS Papa Nord-Picardie
(Frankreich Regional)

Elteren Getrennt
Luxemburger Elternverein

Fathers Against Discrimination
Luxemburg

väter ohne rechte
Österreich
Die Facebook Gruppe von väter ohne rechte für den gesamten deutschsprachigen Raum:
https://www.facebook.com/groups/vaeterohnerechte/

VeV
Schweitzer Elternverein

www.nationalparentsorganization.org
USA

fathersrightsmovement.us
USA

Weitere Links

Väterradio
Radiomagazin rund um das Familienrecht

http://www.ig-jungen-männer-väter.de

https://bundesforum-maenner.de

Deutscher Gender Kongress
Chancengleichheit für Männer und Frauen

Freier Lokalrundfunk Köln (FloK)
Der FLoK ist mit über 200 aktiven Mitgliedern die größte Radiowerkstatt in NRW

Internationaler Vatertag immer am dritten Sonntag im Juni
http://www.internationalervatertag.de/

Geschenkideen zum Vatertag
Mit kostenlosem e-Book Download

Online Umfrage erstellen:
https://www.soscisurvey.de/

Nach dem Erfolg der Radtour in 2010 findet die nächste Papatour im Juni 2011 zur Väterdemo am 25.06.2011 nach Hamburg statt.

Die Problematik der nicht lebbaren elterlichen Sorge (mehrheitlich sind Väter betroffen) ist kein nationales Problem, sondern ein europäisches, das zwar individuell in jedem Land verschieden ausgeprägt ist, jedoch prinzipiell identisch ist.

Vereinssatzung

Beschlossen durch die Mitgliederversammlung vom 28.03.2012

§ 1 Name, Sitz

(1) Der Verein führt den Namen „Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V.“. Er ist unter der Vereinsregister-Nr.: VR 13580 des Amtsgerichts Köln eingetragen.
(2) Sitz des Vereins ist Köln.
(3) Der Verein ist Kreisverein im Sinne von §6 Abs. 6.1 der Satzung des „Väteraufbruch für Kinder e.V.“, im Folgenden Bundesverein genannt.

§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein fördert die Emanzipation von Vätern aus dem herkömmlichen Rollenverständnis. Dies beinhaltet die Förderung der Vater-Kind-Beziehung und die Aufwertung einer stärkeren Hinwendung von Vätern zu Kindern.
(2) Der Verein fördert die Wissenschaft und Forschung hinsichtlich der Bedeutung von Vätern für Kinder.
(3) Der Verein fördert die Bildung zur Wahrnehmung der sozialen und rechtlichen Interessen von Vätern zur gemeinsamen elterlichen Verantwortung.
(4) Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
(2) Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch

Bildungsveranstaltungen und Aufklärungsarbeiten im Rahmen von
Mitgliederzusammenkünften
öffentlichen, thematischen und kulturellen Veranstaltungen
Selbsthilfegruppen
Seminaren
Medienarbeit,
Interessenvertretung von Eltern und Kindern,
Einrichtung von Bildungs-, Beratungs- und Begegnungsstätten,
Zusammenarbeit mit Organisationen und Institutionen, soweit sie insgesamt oder in Teilen gleiche oder ähnliche Ziele wie der Verein verfolgen,
Sammlung und Verarbeitung von Informationen sowie Unterstützung und Durchführung von wissenschaftlichen Arbeiten, die insbesondere das Vater-Kind-Thema behandeln.
(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Vom Verein beauftragte Personen, die im Rahmen der Zwecke des Vereins Leistungen für den Verein erbringen, können Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 5 Mitgliedschaft

(1) Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person werden.
(2) Der Vorstand muss über eine Nichtaufnahme innerhalb eines Monats vorläufig entscheiden. Will der Vorstand einen Aufnahmeantrag ablehnen, so muss er binnen 2 Monaten eine MV einberufen.
(3) Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt aus dem Verein, durch Ausschluss, Auflösung des Vereins oder durch Tod. Der Austritt aus dem Verein ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig.
(4) Ein Mitglied kann mit Zweidrittelmehrheit der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden.

§ 6 Beiträge

Zur Unterstützung der Vereinsarbeit werden vom Bundesverein Mitgliedsbeiträge erhoben, über deren Höhe die Mitgliederversammlung des Bundesvereins beschließt. Die Mitgliederverwaltung und die Erhebung der Mitgliedsbeiträge obliegen dem Bundesverein. Der Verein erhebt keine eigenen gesonderten Mitgliedsbeiträge.

§ 7 Organe

Die Organe des Vereins sind

der Vorstand
die Mitgliederversammlung
§ 8 Der Vorstand

(1) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Der Vorstand benennt nach der Vorstandswahl in einer konstituierenden Sitzung, wer Vorsitzender, Kassenwart und Schriftführer ist. Vorsitzender soll nach Möglichkeit derjenige sein, der bei der Vorstandswahl die meisten Stimmen bekommen hat. Personalunionen sind nicht zulässig.
Der Vorstand leitet die Vereinsarbeit und der Vorsitzende koordiniert die Vorstandsarbeit. Im Außenverhältnis wird der Verein durch 2 Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
Der Schriftführer führt bei den Vorstandssitzungen Protokoll und ist für die Korrespondenz mit externen Instanzen oder anderen Vereinen zuständig.
Der Kassenwart verwaltet die Mittel des Vereins. Zu deren Bemessung prüft er die Mitgliederliste des Bundesvereins auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Er ist hinsichtlich der Mittelverwendung dem Vorstand gegenüber auskunftspflichtig und muss ihm spätestens vier Wochen vor Abschluss des Geschäftsjahres das Kassenbuch und die Verwendungsnachweise vorlegen.
 (2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt. Jede Mitgliederversammlung hat die Möglichkeit, mit einer Zweidrittelmehrheit vorgezogene Vorstandswahlen zu erzwingen.
 (3) Der Vorstand führt die satzungsgemäßen Aufgaben und Obliegenheiten selbständig durch. Er kann zeitlich begrenzt oder themenbezogen Aufgaben an Mitglieder übertragen, die dem Vorstand zu berichten haben. In allen übrigen Angelegenheiten bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung der Mitgliederversammlung.
 (4) Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Ist eine Willenserklärung gegenüber dem Verein abzugeben, so genügt die Abgabe gegenüber einem Mitglied des Vorstands.

§ 9 Die Mitgliederversammlung

(1) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr als Jahreshauptversammlung statt, und zwar im November. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
a) dies der Vorstand beschließt
b) oder ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt. Der Vorstand hat diesem Antrag Folge zu leisten.
(2) Die Einberufung einer Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich per E-Mail. Sofern keine E-Mail-Adresse bekannt ist, erfolgt die Einladung per Brief. Bei nicht zustellbaren E-Mails muss die Einladung per Brief nachgeholt werden.
(3) Die Einladung per Brief muss spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung verschickt werden, die Einladung per E-Mail entsprechend früher, so dass noch Einladungen per Post, die sich eventuell aus den E-Mail Rückläufern ergeben, fristgerecht verschickt werden können.
(4) Anträge zur Tagesordnung können von jedem Mitglied bis eine Woche vor dem festgelegten Termin schriftlich eingereicht und abgerufen werden.
(5) Das aktive und passive Wahlrecht können nur diejenigen Mitglieder ausüben, die anwesend sind und Ihren Mitgliedsbeitrag pflichtgemäß entrichtet haben. Pflichtgemäß entrichtet haben ihren Beitrag diejenigen Mitglieder, die am Tag der Aussendung der Einladung zur Mitgliederversammlung keine Beiträge säumig sind. Es gilt insofern die Auskunft des Bundesvereins, die der Vorstand rechtzeitig beim Bundesverein einholt. Stimmberechtigt ist jeder, der das aktive und passive Wahlrecht ausüben darf.
(6) Die Mitgliederversammlung wählt sich einen Versammlungsleiter und einen Schriftführer. Die Beschlüsse werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Eine Satzungsänderung erfordert die Zweidrittelmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Mitglieder des Bundesvorstands des Bundesvereins haben auf den Mitgliederversammlungen Anwesenheits- und Rederecht.
(7) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist zuständig für

die Wahl des Vorstands und von zwei Kassenprüfern
die Entlastung des Vorstands
den Ausschluss von Mitgliedern
Beratung und Entscheidung über eingereichte Anträge
Satzungsänderungen
Wahl der Delegierten zur Bundesversammlung des Bundesvereins
Ernennung von Ehrenmitgliedern
die Auflösung des Vereins.
(8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen ist unter Angabe von Ort, Zeit, Teilnehmerzahl und Abstimmungsergebnis jeweils eine Niederschrift zu fertigen und den Mitgliedern und dem Vorstand des Bundesvereins binnen vier Wochen nach der Versammlung zugänglich zu machen. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterschreiben.

§10 Kassenprüfung

(1) Zur Überwachung der Kassenführung wählt die Mitgliederversammlung zwei Kassenprüfer. Die Kassenprüfer werden für zwei Jahre gewählt, wobei jährlich ein Prüfer nach zweijähriger Amtszeit ausscheidet. Sie dürfen nicht dem Vorstand angehören.
(2) Die Kassenprüfer überprüfen mindestens einmal im Geschäftsjahr die Kassenbücher und berichten hierüber an die ordentliche Mitgliederversammlung, auf der sie den Antrag zur Entlastung oder Nichtentlastung des Vorstands zu stellen haben.
(3) Die Kassenprüfer sind nach angemessener Ankündigung berechtigt, Einblick in die Geschäfts- und Rechnungsunterlagen vorzunehmen.
(4) Im Übrigen erfolgt die Kassenprüfung nach geltendem Vereinsrecht.

§ 11 Finanzen

(1) Der Verein finanziert sich aus den Umlagen der Mitgliedsbeiträge aus dem Bundesverein, Spenden und öffentlichen Zuschüssen.
(2) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3) Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
(4) Die drei Vorstände erhalten als Aufwandsentschädigung eine Ehrenamtspauschale in Höhe von 100,00 Euro je Amtsjahr, ist ein Vorstand also 2 Jahre im Amt, erhält er zweimal 100,00 Euro. Der Betrag ist nur gegen Quittung auszuzahlen.

§12 Auflösung des Vereins

(1) Zur Auflösung des Vereins ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Auflösung gilt als beschlossen, wenn 3/4 der anwesenden Mitglieder dem zustimmen.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Bundesverein „Väteraufbruch für Kinder e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat. Er hat die Mittel für Aktivitäten einzusetzen, die Vätern im Großraum Köln zu Gute kommt.
(3) Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens nach Auflösung des Vereins dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§13 Ehrenmitgliedschaft

(1) Ehrenmitglied kann eine Person werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben hat. Die Ernennung erfolgt von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstands. Die Ehrung kann dem Betreffenden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit wieder entzogen werden.
(2) Durch die Ehrenmitgliedschaft entstehen keine Sonderrechte oder Organstellungen.
(3) Die Beendigung der Vereinsmitgliedschaft nach §5 Abs. 4 der Satzung beendet auch die Ehrenmitgliedschaft.

§14 Inkrafttreten dieser Satzung, Sonstiges

(1) Der auf der satzungsbeschließenden Versammlung für die ersten zwei Jahre gewählte Vorstand hat als erste Aufgabe, die Eintragung im Vereinsregister sicher zu stellen.
(2) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Sie müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.
(3) Die Satzung gilt nur in Verbindung mit der Bundessatzung des Bundesvereins. Im Übrigen gelten bei Zweifeln über einzelne Satzungsbestimmungen die diesen Gedanken am nächsten kommenden Allgemeinen Bestimmungen des Vereinsrechts nach dem BGB.

Spendenkonto: VafK Köln e.V., Sparkasse KölnBonn BIC COLSDE33 - IBAN DE 95 3705 0198 1931 8812 60

Die Mitgliedschaft im VafK Köln hat viele Vorteile:

  • Beratung durch quaifizierte Mitglieder
  • Coaching vor wichtigen Terminen
  • Analyse von Gutachten und Beschlüssen
  • Weitergabe von Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Kindern
  • andere Betroffene kennen lernen
  • Teilnahme an Gruppentreffen
  • selbst mit anderen zusammen aktiv werden

Die Mitgliedschaft ist nicht Gratis, aber vor allem auch nicht umsonst! ;-)

Der Mindestjahresbeitrag liegt derzeit bei € 60,--. Das sind Euch Eure Kinder wert!

Damit finanzieren wir Veranstaltungen, Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit, Raummiete etc.

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Wir helfen und beraten Betroffene bei Fragen zum Thema

Jugendamt
Familiengericht
Rechtsanwälte
Gutachter
Verfahrensbeistand
Begleiteter Umgang / Umgangspfleger
Familienberatung
Mediation
Wir Leisten Lobbyarbeit

Bei politischen Parteien
Behörden
Fachverbänden
Dadurch halten wir unsere gemeinsamen Interessen in der öffentlichen Diskussion.

Wir organisieren Veranstaltungen

Fachtagungen
Vorträge
Fortbildungen

Gemeinsames Sorgerecht

Wir fordern das gemeinsame Sorgerecht für alle Eltern ab dem Moment der Geburt und folglich die Abschaffung des § 1626a BGB.

Jedes Kind hat das „natürliche“ Recht und das Grundrecht nach Artikel 6 Abs. 2 GG auf „Pflege und Erziehung“ durch beide Elternteile. Die UN-Kinderrechtskonvention sichert Kindern das Grundrecht auf Sorge durch beide Eltern.
Auch Väter ohne Trauschein müssen generell das Sorgerecht für ihre Kinder erhalten können, ohne auf die Zustimmung der Mutter angewiesen zu sein.

In den neuen Bundesländern werden momentan sogar ca. 60% der Kinder außerhalb einer Ehe geboren.
Diesem überwiegenden Teil der Kinder kann das Grundrecht auf gemeinsame Sorge durch beide Elternteile noch immer vorenthalten werden. Der Gesetzgeber handelt diesbezüglich gegen die Interessen und gegen das Wohl der Kinder.

Auch ein neues Gesetz zum Sorgerecht, dass dem Vater erst 6 Wochen nach der Geburt das Sorgerecht zubilligen würde, läßt für diese 6 Wochen eine Schutzlücke offen und widerspricht somit der UN-Kinderechtskonvention.
In 6 Wochen kann viel passieren. Regelmäßig werden Kinder gegen den Willen des Vaters in den ersten 6 Lebenswochen zur Adoption freigegeben oder in sogenannten Babyklappen abgelegt.
Solange Vätern vom Gesetzgeber in den ersten 6 Lebenswochen das Sorgerecht vorenthalten wird, können diese Väter in diesen 6 Wochen aufgrund juristischer Barrieren nicht für den Schutz und das Wohl der eigenen Kinder sorgen.

Kinder haben aber gemäß der UN-Kinderrechtskonvention ab dem Moment der Geburt, ein Grundrecht auf gemeinsame Sorge durch beide Elternteile.
Die Bundesrepublik Deutschland würde mit dem Beschluss eines Gesetzes, das eine 6 wöchige Sorgerechtslücke vorsieht, bewußt und gezielt gegen die UN-Kinderechtskonvention verstoßen.

Ahndung von Umgangsvereitelung

Umgangsverhinderung wird in Deutschland juristisch lediglich als Ordnungswidrigkeit betrachtet.
In Anbetracht der schweren und dauerhaften psychischen Schäden, die bei Kindern durch eine Umgangsvereitelung und Entfremdung verursacht werden, erscheint diese Verharmlosung nicht angemessen.
Kinder verlieren oftmals durch eine bewußte und gezielte Umgangsvereitelung bzw. Entfremdung eine der wichtigsten Bindungspersonen in ihrem Leben.
Einer Umgangsvereitelung liegt regelmäßig ein Problem des umgangsverhindernden Elternteils zugrunde.
Ein deutlicherer Schutz der Kinder scheint unbedingt notwendig.
In Nachbarländern werden Kinder konsequenter und gezielter gegen Entfremdung geschützt.
Der "Väteraufbruch für Kinder" unterstützt einen umfassenderen Schutz von Kindern gegen Entfremdung und ein konsequentes Vorgehen der Behörden, wie es z.B. in Skandinavien und Großbritannien die Regel ist.

Paritätische Betreuung (Doppelresidenz/Wechselmodell)

Wir fordern, dass die gemeinsame "Paritätische Betreuung" gesetzlich verankert wird und per Gesetz zum Standard bei der Betreuung von Kindern im Trennungskontext wird.
Die Antragsvariante und die Alleinbetreuung ist als erfolglos und veraltet zu streichen.

Wie aktuelle und moderne Studien belegen, leiden Kinder wenn der Kontakt zum ausgegrenzten Elternteil fehlt oder zu gering ist. Dies kann sogar zu psychischen Entwicklungsstörungen bei den betroffenen "Scheidungswaisen" führen, die selbst im Erwachsenenalter noch deutlich nachweisbar sind.

Moderne Länder machen es Deutschland vor, wie eine erfolgreiche und moderne Betreuung nach aktuellen wissenschaftlichen Gesichtspunkten auszusehen hat.

Experten wie Jesper Juul, Jan Piet de Man, Prof.Dr. Sünderhauf... und alle Fachleute die in der Neuzeit der Erziehung angekommen sind, vertreten die gleiche eindeutige Erkenntnis, dass die "Paritätische Betreuung" z.B. in Form der Doppelresidenz bzw. des Wechselmodells oder das Nestmodell allen anderen veralteten Betreuungsvarianten des vergangenen Jahrhunderts weit überlegen ist.

Kinderrechte und Menschenrechte

Mit der UN-Kinderrechtskonvention werden die Rechte von Kindern umfassend geschützt.
Die Einhaltung dieser Kinderrechte muß aber auch kontrolliert und durchgesetzt werden. Der "Väteraufbruch für Kinder" fordert die Beachtung der Kinderrechte und Menschenrechte auch im Trennungskontext. Die Kinderrechte und Menschenrechte müssen vor Gericht und von allen Ämtern und Organisationen geachtet und gewährleistet werden. Hier sieht der "Väteraufbruch für Kinder" noch große Defizite und großen Handlungsbedarf.

Die Schutzbedürftigkeit von Kindern sollte vom Gesetzgeber angemessen berücksichtigt werden, um in der Rechtsprechung einen effektiven Schutz von Kindern zu ermöglichen.
Die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte sollten als Grundrechte im Grundgesetz verankert werden.
Verstöße von Rechtsanwälten, Behördenmitarbeitern u.s.w. gegen die UN-Kinderrechtskonvention z.B. im Rahmen von Familienverfahren, sollten als Straftatbestände im Strafgesetzbuch berücksichtigt werden und verfolgt werden.
Dies sollte insbesondere für das Recht des Kindes auf Sorge durch beide Eltern und das Recht des Kindes auf Umgang mit beiden Eltern gelten (siehe UN-Kinderrechtskonvention Artikel 9 und Artikel 18).

Gleichstellung der Geschlechter

Die Gleichstellung ist ein wichtiges Fundament unserer Gesellschaft.
Trotzdem erlebt der "Väteraufbruch für Kinder" in seiner Beratungstätigkeit die Diskriminierung weiter Schichten der Gesellschaft als alltägliche Realität.
Im Kontext der Familie und bei der Betreuung der Kinder bestehen in Teilen unserer Gesellschaft noch jahrhunderte alte Vorurteile.

Der "Väteraufbruch für Kinder" fordert die Gleichstellung der Geschlechter, insbesondere im Trennungskontext. Beiden Elternteilen muß die Möglichkeit eingeräumt werden, sich in die Betreuung und Sorge um die Kinder, gleichberechtigt einbringen zu können.

Unterstützung beider Elternteile durch Behörden

Behörden agieren nicht immer ausgleichend und vermittelnd zwischen beiden Elternteilen.
Häufig fühlen sich Väter bei Ämtern und anderen Organisationen unverstanden und benachteiligt.

Der VafK befürwortet daher, dass auch bei Jugendämtern und anderen Organisationen eine paritätische Besetzung der Stellen erfolgt, um eine faire und rücksichtsvolle Beratung und Betreuung zu sichern.
Eine Hilfe zur Erziehung (HZE) oder eine Umgangsunterstützung müßte jederzeit durch einen männlichen Mitarbeiter erfolgen können, der die Perspektive eines Vaters besser verstehen kann.

Qualitätsmaßstäbe

Für Verfahrensbeistände gibt es keine Mindestqualifizierung. Dies führt zu teilweise qualitativ schlechten Leistungen von Verfahrensbeiständen. Dieser Mangel sollte durch eine bessere und normierte Ausbildung beseitigt werden. Verfahrensbeistände sollten insbesondere bei den Kinderrechten besser ausgebildet werden. Die modernen und aktuellen Ansätze zur Beurteilung der Gefahren die für Kinder durch Entfremdung und weitere psychische Probleme eines betreuenden Elternteils bestehen können, sollten Verfahrensbeiständen bekannt sein.

Träger von Hilfe zur Erziehung (HZE) oder von Umgangsunterstützung haben häufig nicht die geringste Art von Qualitätssicherung. Gesteigert wird dieses Problem wenn eine Stadt lediglich einen einzigen Träger beauftragt. Externe Zertifizierungen fehlen zumeist vollkommen. Häufig wird lediglich mit angelernten d.h. fachlich unqualifiziertem Personal gearbeitet.

Adoptionen gegen den Willen des Vaters

Momentan können Mütter immer noch den Vätern das Sorgerecht verweigern und ihre Kinder stattdessen sogar zur Adoption freigeben oder in sogenannten Babyklappen ablegen.

Unverheiratete Väter oder Väter im Trennungskontext denen ihr Sorgerecht vorenthalten wird, erfahren bei der momentanen Gesetzeslage u.U. erst im nach hinein von der Adoption der eigenen Kinder.

Der Gesetzgeber muß im Interesse der Kinder, angemessene Informationsrechte und Einspruchsrechte für Väter herstellen und sichern.

Wir fordern, dass den Vätern in solchen Fällen per Gesetz umgehend das Sorgerecht zugesprochen wird.
Vätern die für ihre Kinder die Sorgepflicht wahrnehmen möchten, darf nicht länger per Gesetz und per Jugendamt, dieses Recht und das Recht der Kinder vorenthalten werden.

Eskalation durch Rechtsanwälte

In Deutschland gibt es anscheinend zu viele Rechtsanwälte mit zuwenig Fällen. Beratungsstellen fällt daher immer wieder auf, dass Rechtsanwälte zwischen Eltern anscheinend eine Eskalation betreiben z.B. um anscheinend ihr eigenes Honorar zu erhöhen. Dies ist zumindest als verwerflich einzustufen.
Das Verhalten von Rechtsanwälten erfolgt oftmals zu Lasten der Kinder. Diese z.T. anscheinend vorsätzliche Schädigung von Kindern durch Rechtsanwälte muß verhindert werden.
Rechtsanwalt-Kammern müssen eine bessere Ausbildung und Fortbildung ihrer Rechtsanwälte sichern. Die Bundes-Rechtsanwalt-Kammer und das Bundesministerium der Justiz als Aufsichtsbehörde der Rechtsanwalt-Kammern sind hier in der Verantwortung.

Wir fordern die unbedingte Ausrichtung auf Konsens und Schlichtung gemäß dem FamFG vom 1.9.2009.

Konsensverpflichtung

Der "Väteraufbruch für Kinder" erlebt immer wieder wie betreuende Elternteile den Konsens verweigern. Dies geschieht zumeist willkürlich und ohne reale Begründung. Die Gründe liegen zumeist in persönlichen Schwierigkeiten der betreuenden Elternteile. Die Konsensverweigerung liegt nicht im Interesse der Kinder und widerspricht dem Kindeswohl.
Sofern ein betreuender Elternteil mit Provokationen, Eskalationen, Inszenierungen, Fehlender Bindungstoleranz, Umgangsbeeinträchtigung, u.s.w. auffällig wird, sollte ein Gutachten des betreuenden Elternteils erstellt werden.
Ein Konsens verweigerndes Verhalten eines Elternteils stellt dessen Erziehungsfähigkeit in Frage.

Das Verhalten der Konsensverweigerung geschieht zu Lasten der Kinder.
Ämter und Gerichte müssen verstärkt auf die Sanktionierung (eventuell nach Begutachtung) solcher Konsens verweigender Elternteile hinarbeiten.

Zudem beobachtet der "Väteraufbruch für Kinder" immer wieder, dass Kinder im Erwachsenenalter den Kontakt zu dem betreuenden Elternteil komplett abbrechen und sich dem nicht betreuenden Elternteil zuwenden. Diese Kinder können dem betreuenden, Konsens verweigernden Elternteil, oftmals nicht mehr verzeihen, dass ihr Konfliktverhalten einen Teil ihrer Kindheit und Jugend unwiederbringlich beeinträchtigt hat.

Dem Verhalten der Konsens verweigernden Elternteile muß der Gesetzgeber, Gerichte und Ämter deutlich eine Verpflichtung zum Konsens und damit eine Verpflichtung zum Kindeswohl, entgegensetzen.

Kontrollinstanz über Jugendämter

Auf nationaler und internationaler Ebene wird das Fehlen von Aufsichtsbehörden zur Kontrolle der Deutschen Jugendämter schon lange kritisch betrachtet.

Viele Väter die sich an uns wenden, fühlen sich von Jugendämtern immer wieder benachteiligt und haben das Gefühl, Jugendämter würden einseitig und willkürlich handeln.

Aus Sicht der Interessenverbände von Trennung betroffener Eltern, könnten Fälle von verdurstenden, verhungernden und vernachlässigten Kindern in Deutschland durch eine bessere Qualität von Jugendämtern und eine qualifizierte Kontrolle über die Jugendämter vermieden werden.

Es gibt Fälle, in denen Jugendämter sogar Rechtsbrüche begangen haben und sich über Gerichtsbeschlüsse hinweg gesetzt haben.

Gegen solche Rechtsverstöße von Jugendämtern können zwar Dienstaufsichtsbeschwerden an die Bürgermeister gerichtet werden - oftmals liegt jedoch keine fachliche Qualifikation vor, um die Arbeit der Jugendämter zu kontrollieren und oftmals fehlt die Bereitschaft zur Kontrolle.

Reguläre Kontrollinstanzen zur Aufsicht über die Jugendämter fehlen in Deutschland. Die Einführung von Kontrollinstanzen zur Qualitätssicherung ist daher dringend nachzuholen.

Der "Väteraufbruch für Kinder" fordert zum Schutz der Kinder und der Familien, die selbstverständliche Einsetzung und gesetzliche Verankerung von handlungsfähigen und kompetenten Aufsichtsbehörden über die Jugendämter, damit Mängel und Missstände untersucht werden und einer Lösung zugeführt werden können.  (siehe Beispiele)

Der Verein "Väteraufbruch für Kinder" ist...

... ein gemeinnütziger Verein, der sich 1988 gegründet hat und sich mittlerweile aus über 100 Kreisvereinen und lokalen Kontaktstellen verteilt über das ganze Bundesgebiet zusammensetzt.

Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit

Wir sind beratend und helfend im Bereich der Familien- und Jugendhilfe tätig. Dabei beraten wir insbesondere Väter zu den Belangen und Rechten ihrer Kinder. Mit dieser Beratungsausrichtung ist der "Väteraufbruch für Kinder" der einzige bundesweit tätige Verband, der speziell diesen Personenkreis beratend und helfend unterstützt.

Der Kölner Kreisverein des Väteraufbruch für Kinder hat im Schnitt 38 Neukontakte pro Monat (Stand 01.09.2016). Allein über das Kontaktformular haben sich in den letzten zwölf Monaten 72 Männer und 11 Frauen an uns gewendet (Stand 31.08.2016), eine Anfrage war nicht zuordenbar. Damit haben wir eine Quote von 13% Anfragen durch Frauen und 87% Männer und 7 Neukontakte pro Monat nur über das Kontaktformular. 60% der Väter, die sich an uns wenden, sind von häuslicher Gewalt betroffen. Der Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V. ist Mitglied im Männerberatungsnetzwerk

www.maennerberatungsnetz.de

Es erreichen uns täglich Mitteilungen zu essentiellen Rechtsverletzungen u.a. zu Verletzungen der Kinderrechte und der Menschenrechte. Häufig z.B. durch Umgangsvereitelung, Sorgerechtsunklarheiten, Eskalationen und Provokationen von Rechtsanwälten, Fachliche Qualitätsmängel beim begleiteten Umgang, Rechtsverweigerung bis hin zu Rechtsbeugung, Falschberatungen von Jugenamtmitarbeitern, Diskriminierungen in Form von mangelnder Geschlechtergleichstellung, u.s.w.

Der "Väteraufbruch für Kinder" ist aufgrund seiner Kompetenz im Bereich der Beratung und Hilfe für den Betroffenenkreis der Väter eine einmalige Anlaufstelle, da wir insbesondere fähig und bereit sind auch die Perspektive der Väter und Kinder zu betrachten.

Wir helfen u.a. bei Fragen zu den Themen:

Sorgerecht/Aufenthaltsbestimmungsrecht
Umgang
Wechselmodell/Paritätische Doppelresidenz (Betreuung der Kinder durch beide Elternteile)
Trennung und Konflikte aus Sicht der Kinder
Kinder im Fokus der Elterlichen Auseinandersetzung
Kindeswohl
Jugendamt
Unberechtigte Gewaltschutzverfahren und Verfahren wg. Stalking, Sexuellen Missbrauchs
Familiengericht
Rechtsanwälte
Gutachter
Verfahrensbeistand
Begleiteter Umgang / Umgangspfleger
Familienberatung
Mediation



Beratungstelefon

Erste Hilfe Bundeshotline: 01805 - 120 120




Selbsthilfegruppe

Wir treffen uns regelmäßig jeden 1. und 3. Dienstag im Monat.

Im September machen wir eine Ausnahme!

Da treffen wir uns

am Dienstag, den 03.09.2019 ab 19:15 Uhr bis 22:00 Uhr und

am Mittwoch, den 18.09.2019 ab 19:30 Uhr bis 22:00 Uhr

in den Räumen der

Selbsthilfe-Kontakstelle Köln
Marsilstein 4-6
50676 Köln

Anreise
Die Selbsthilfe-Kontakstelle Köln befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Neumarkt in Köln.  Sie ist mit der KVB (Haltestelle Neumarkt, Aufgang Josef-Haubrich Forum) bestens zu erreichen. Für Autos gilbt es leider kaum kostengünstige Parkplätze am Marsilstein.




Weitere Selbsthilfegruppen

Essen: 2. Dienstag im Monat bei unserem Netzwerkpartner Eltern für Kinder im Revier e.V.*
Düsseldorf: 1.+3. Montag im Monat bei unserem Netzwerkpartner EINFACHVATER**
Aachen: 4. Montag im Monat VAfK Köln, Außenstelle Aachen
Euskirchen: 2. Montag im Monat bei unserem Netzwerkpartner Bundesinitiative Großeltern (BIGE)***

*Netzwerkpartner in Düsseldorf:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel. 0177-3226203

**Netzwerkpartner in Essen:
Eltern für Kinder im Revier e.V.
https://www.efkir.de/

***Netzwerkpartner in Euskirchen:
Bundesinitiative Großeltern (BIGE)
http://www.grosselterninitiative.de/


Telefonkonferenz

Zwischen den Terminen unserer Selbsthilfegruppe, können Mitglieder jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 20:00 bis 22:00 Uhr zusätzlich eine Telefonkonferenz für Beratung und Hilfe unseres Bundesvereins nutzen.

Die Zugangsdaten zur Telefonkonferenz erhalten Sie bei unserer Bundesgeschäftsstelle:

Telefon:  01805 – 120 120
email:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=29

 


Workshops, Seminare, Vorträge, Themenabende, Fachtagungen,...

Der "Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Köln e.V." unterstützt Betroffene auf vielfältige Weise.

Neben den oben genannten regelmäßigen Angeboten, unterstützen wir Betroffene auch durch Workshops und Seminare z.B. zu juristischen Themen.

Zu interessanten und aktuellen Themen organisieren wir Vorträge und Themenabende.

Einmal jährlich findet die überregional beachtete Fachtagung statt, mit herausragenden Referenten, die sich durch ihre Forschung oder Tätigkeit hervorgetan haben.
Diese Fachtagung wendet sich speziell an Mitarbeiter der im Trennungskontext tätigen Berufe (Professionen). Die Teilnehmer dieser Fachtagung kommen aus ganz Deutschland.

Bei wichtigen Veranstaltungen oder bei Events wie Städtetagen, Welt-Kindertag, u.s.w. ist der "Väteraufbruch für Kinder" bemüht mit Informationsständen auf die Mißstände hinzuweisen, die wir in Deutschland in Form umfangreicher Verstöße gegen die Kinderrechte und Menschenrechte antreffen.

Darüber hinaus gibt es auch gesellige Veranstaltungen und Hilfen um sich gegenseitig zu unterstützen.

 

 

Spendenkonto: VafK Köln e.V., Sparkasse KölnBonn BIC COLSDE33 - IBAN DE 95 3705 0198 1931 8812 60